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"Die Bäuerinnen leisten hier wichtige Arbeit. Durch die aktive  Teilnahme beim Milchlehrpfad begeistern sich die Kinder für die  heimischen Lebensmittel. Sie bekommen einen Einblick in die Lebenswelt  der Landwirtschaft. Die Konsumentinnen und Konsumenten von morgen haben  es in der Hand, Unabhängigkeit in der Lebensmittelversorgung für die  Zukunft zu sichern. Diese Aktion kommt wirklich an. Die Kinder sind mit  Feuereifer bei der Sache", sagte Agrarreferent Landesrat Sepp Eisl  kürzlich beim Besuch des Milchlehrpfades. "Wer versteht, woher die  Produkte kommen und den Unterschied kennt, wird auch zukünftig zu  heimischer Milch, Butter und anderen Produkten greifen", so Eisl.
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"Die Bäuerinnen leisten hier wichtige Arbeit. Durch die aktive  Teilnahme beim Milchlehrpfad begeistern sich die Kinder für die  heimischen Lebensmittel. Sie bekommen einen Einblick in die Lebenswelt  der Landwirtschaft. Die Konsumentinnen und Konsumenten von morgen haben  es in der Hand, Unabhängigkeit in der Lebensmittelversorgung für die  Zukunft zu sichern. Diese Aktion kommt wirklich an. Die Kinder sind mit  Feuereifer bei der Sache", sagte Agrarreferent Landesrat [[Sepp Eisl]] kürzlich beim Besuch des Milchlehrpfades. "Wer versteht, woher die  Produkte kommen und den Unterschied kennt, wird auch zukünftig zu  heimischer Milch, Butter und anderen Produkten greifen", so Eisl.
    
          
 
          
Das Programm der Bäuerinnen beeindruckt Schülerinnen und Schüler sowie  Lehrkräfte. "Wir erleben die unterschiedlichsten Reaktionen. Unter  anderem sind die Kinder mit vollem Einsatz beim Melken dabei oder  beschäftigen sich genau damit, wie aus Milch schlussendlich zum Beispiel  Butter wird", sagen Landesbäuerin Elisabeth Hölzl und  Landtagsabgeordnete Resi Neuhofer. Entstanden ist das Projekt an der  Lehener Schule auf Anregung von Direktorin Sylvia Wallinger. Ihr war es  wichtig, den Schülerinnen und Schülern den Ursprung der Lebensmittel  näherzubringen und das Verständnis zu wecken. Der Milchlehrpfad besteht  aus fünf Stationen. Als Dankeschön erhalten alle Kinder am Ende eine  SalzburgerLand-Jausenbox und Milchprodukte zum Verkosten von der  Alpenmilch Salzburg. In der Volksschule Lehen II versorgt auch  Schulmilchbauer Niki Unterholzer die Schülerinnen und Schüler täglich  mit frischen Produkten vom Bauernhof.  
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Das Programm der Bäuerinnen beeindruckt Schülerinnen und Schüler sowie  Lehrkräfte. "Wir erleben die unterschiedlichsten Reaktionen. Unter  anderem sind die Kinder mit vollem Einsatz beim Melken dabei oder  beschäftigen sich genau damit, wie aus Milch schlussendlich zum Beispiel  Butter wird", sagen Landesbäuerin [[Elisabeth Hölzl]] und  Landtagsabgeordnete Resi Neuhofer. Entstanden ist das Projekt an der  Lehener Schule auf Anregung von Direktorin Sylvia Wallinger. Ihr war es  wichtig, den Schülerinnen und Schülern den Ursprung der Lebensmittel  näherzubringen und das Verständnis zu wecken. Der Milchlehrpfad besteht  aus fünf Stationen. Als Dankeschön erhalten alle Kinder am Ende eine  SalzburgerLand-Jausenbox und Milchprodukte zum Verkosten von der  Alpenmilch Salzburg. In der Volksschule Lehen II versorgt auch  Schulmilchbauer Niki Unterholzer die Schülerinnen und Schüler täglich  mit frischen Produkten vom Bauernhof.  
    
==Quelle==
 
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