Änderungen

Zeile 4: Zeile 4:  
==Beschreibung der Lage==                                                         
 
==Beschreibung der Lage==                                                         
 
Die Kirche befindet sich auf einer  575 [[m ü. A.]] hoch  gelegenen terrassenförmigen Geländeformation auf der nach Nordwesten auslaufenden Erhebung des Högls.  
 
Die Kirche befindet sich auf einer  575 [[m ü. A.]] hoch  gelegenen terrassenförmigen Geländeformation auf der nach Nordwesten auslaufenden Erhebung des Högls.  
Das Besondere an dieser Stelle ist ein geradezu einzigartiger Ausblick,  von wo sich ein einzigartiger Blick über den Rupertiwinkel bietet:  unterhalb befindet sich die Wallfahrtskapelle Vachenlueg mit dem Tal der kleinen Sur,  auf dem ansteigenden Geländerücken links der Markt [[Teisendorf]], in der  Mitte die Wallfahrtskirche Weildorf, anschließend mit dreifacher Zwiebelhaube die Kirche von Straß. - der [[Högl]] selbst zählt zu den  ältesten Siedlungsplätzen der Gegend.  
+
Das Besondere an dieser Stelle ist ein geradezu einzigartiger Ausblick über den Rupertiwinkel:  unterhalb von Steinhögl befindet sich die [[Wallfahrtskapelle Vachenlueg]] mit dem Tal der kleinen Sur,  auf dem ansteigenden Geländerücken links der Markt [[Teisendorf]], in der  Mitte die Wallfahrtskirche Weildorf, anschließend mit dreifacher Zwiebelhaube die Kirche von Straß. - der [[Högl]] selbst zählt zu den  ältesten Siedlungsplätzen der Gegend.  
   −
Unweit der Kirche von Steinhögl wurden jungsteinzeitliche Beile aus grünen Seyenit gefunden;  freigelegene Mauerreste weisen auf ein römisches Badegebäude hin, und  ein 1897 entdecktes merowingerzeitliches Steinplattengrab läßt eine  Siedlungskontinuität in nachrömischer Zeit als möglich erscheinen. Die Güter  in diesem Bereich gelangten erst ab dem 12. Jh. in den Besitz von  St. Peter in [[Salzburg]] und zählten auch zur Ausstattung  des nahegelegenen [[Augustinerchorherrenstift Höglwörth]]. Erstmals wird 1325 der Siedlungsname Steinhögl genannt.
+
Unweit der Kirche von Steinhögl wurden jungsteinzeitliche Beile aus grünen Seyenit gefunden;  freigelegene Mauerreste weisen auf ein römisches Badegebäude hin, und  ein 1897 entdecktes merowingerzeitliches Steinplattengrab läßt eine  Siedlungskontinuität in nachrömischer Zeit als möglich erscheinen. Die Güter  in diesem Bereich gelangten erst ab dem 12. Jh. in den Besitz von  St. Peter in [[Salzburg]] und zählten auch zur Ausstattung  des nahegelegenen [[Augustinerchorherrenstift Höglwörth]]. Erstmals wird [[1325]] der Siedlungsname Steinhögl genannt.
    
==Geschichte und Bau==
 
==Geschichte und Bau==