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| | [[File:1945 Felix A Harta photo.jpg|thumb|1945, Felix A. Harta]] | | [[File:1945 Felix A Harta photo.jpg|thumb|1945, Felix A. Harta]] |
| − | '''Felix Albrecht Harta''' (* [[2. Juli]] [[1884]] in Budapest, [[Ungarn]]; † [[27. November]] [[1967]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein österreichischer expressionistischer Maler, Grafiker, Organisator und Lehrer, dessen Werk aus Porträts, Akten, Landschaften und Stillleben bestand und der in verschiedenen Medien arbeitete. | + | [[Prof]]. '''Felix Albrecht Harta''' (* [[2. Juli]] [[1884]] in Budapest, [[Ungarn]]; † [[27. November]] [[1967]] in der [[Stadt Salzburg]]) war ein österreichischer expressionistischer Maler, Grafiker, Organisator und Lehrer, dessen Werk aus Porträts, Akten, Landschaften und Stillleben bestand und der in verschiedenen Medien arbeitete. |
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| | == Kinder und Jugendzeit (1884–1905) == | | == Kinder und Jugendzeit (1884–1905) == |
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| | Im März 1918 kehrte Harta zu seiner Familie zurück, die in die [[Stadt Salzburg]] gezogen war. Dort begann er Kontakte zu Persönlichkeiten wie den Schriftstellern [[Stefan Zweig]], [[Hugo von Hofmannsthal]], Oskar A. H. Schmitz, [[Hermann Bahr]], dem Theaterdirektor [[Max Reinhardt]], dem Maler [[Alfred Kubin]], dem [[Direktoren, Präsidenten und Rektoren des Mozarteums|Direktor]] des [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteums]] [[Bernhard Paumgartner]] und dem Hotelier und Schriftsteller [[Alois Grasmayr]] zu knüpfen. Sie trafen sich regelmäßig im [[Café Bazar]] und im [[Hotel Bristol (Stadt Salzburg)|Hotel Bristol]] und waren frustriert über den Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie, vereint aber zugleich in ihrem Wunsch, eine neue künstlerische Vision für Österreich zu schaffen. Harta setzte sich entschieden für die Idee eines Künstlervereins in Salzburg ein. | | Im März 1918 kehrte Harta zu seiner Familie zurück, die in die [[Stadt Salzburg]] gezogen war. Dort begann er Kontakte zu Persönlichkeiten wie den Schriftstellern [[Stefan Zweig]], [[Hugo von Hofmannsthal]], Oskar A. H. Schmitz, [[Hermann Bahr]], dem Theaterdirektor [[Max Reinhardt]], dem Maler [[Alfred Kubin]], dem [[Direktoren, Präsidenten und Rektoren des Mozarteums|Direktor]] des [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteums]] [[Bernhard Paumgartner]] und dem Hotelier und Schriftsteller [[Alois Grasmayr]] zu knüpfen. Sie trafen sich regelmäßig im [[Café Bazar]] und im [[Hotel Bristol (Stadt Salzburg)|Hotel Bristol]] und waren frustriert über den Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie, vereint aber zugleich in ihrem Wunsch, eine neue künstlerische Vision für Österreich zu schaffen. Harta setzte sich entschieden für die Idee eines Künstlervereins in Salzburg ein. |
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| − | <blockquote>"Salzburg hatte sich von einer verschlafenen Stadt zu einem Kulturzentrum entwickelt. Aus den Erschütterungen des Zerfalls der Monarchie erwuchs in uns allen der gemeinsame Wunsch, aus den Resten ein neues Österreich der Musen zu schaffen, was die Geburtsstunde einer Künstlervereinigung war."<ref>Felix A. Harta, Christa Svoboda "Zur Geschichte des Salzburger Kunstvereins", S. 39.</blockquote> | + | <blockquote>''Salzburg hatte sich von einer verschlafenen Stadt zu einem Kulturzentrum entwickelt. Aus den Erschütterungen des Zerfalls der Monarchie erwuchs in uns allen der gemeinsame Wunsch, aus den Resten ein neues Österreich der Musen zu schaffen, was die Geburtsstunde einer Künstlervereinigung war.<ref>Felix A. Harta, Christa Svoboda "Zur Geschichte des Salzburger Kunstvereins", S. 39.</ref></blockquote> |
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| | Er hatte bereits solche Vereine in [[München]], Paris und Wien gepflegt. Er führte einen regen Briefwechsel mit seinem Freund und Künstlerkollegen Anton Faistauer, der sich gegen die Gründung eines neuen Künstlervereins aussprach. Harta blieb jedoch hartnäckig, und ein Brief Faistauers vom [[9. Jänner]] [[1919]] bestätigt, dass die Initiative zur Gründung des neuen Künstlervereins von Harta ausging. Die neue rebellische Vereinigung nannte sich "[[Der Wassermann]]", Harta wurde zum Präsidenten ernannt und ist als Gründungsmitglied aufgeführt. Die erste "Wassermann"-Ausstellung wurde am [[3. August]] 1919 eröffnet. Harta zeigte zehn Ölgemälde; weitere namhafte Teilnehmer waren A. P. Gütersloh, Faistauer, Oskar A. Vonwiller, Anton Kolig, Robin C. Andersen, Alfred Kubin, Broncia Koller-Pinell, Franz Wiegele und Egon Schiele (posthum). Die Ausstellung konzentrierte sich nicht nur auf Malerei, sondern umfasste auch Unterteilungen für Grafik, Musik und Literatur. Die erste Ausstellung war, gemessen an der Besucherzahl, ein Erfolg und stellte einen Rekord auf. Die Kritiker waren jedoch polarisiert: einige waren sehr positiv, andere negativ. Heute ist anerkannt, dass "Der Wassermann" moderne Kunst nach Salzburg brachte und wesentlich zu seiner kulturellen Entwicklung beitrug. Zwei weitere Ausstellungen fanden [[1920]] und [[1921]] statt. Harta und Faistauer sorgten zudem für ein Denkmal für den österreichischen Maler [[Hans Makart]] in dessen [[Alte Residenz|Geburtshaus]] in Salzburg. Schließlich setzten sich beide für die Gründung einer modernen Malakademie in Salzburg ein, doch der Mangel an finanzieller Unterstützung durch Stadt und Land setzte dieser bahnbrechenden Idee ein schnelles Ende. | | Er hatte bereits solche Vereine in [[München]], Paris und Wien gepflegt. Er führte einen regen Briefwechsel mit seinem Freund und Künstlerkollegen Anton Faistauer, der sich gegen die Gründung eines neuen Künstlervereins aussprach. Harta blieb jedoch hartnäckig, und ein Brief Faistauers vom [[9. Jänner]] [[1919]] bestätigt, dass die Initiative zur Gründung des neuen Künstlervereins von Harta ausging. Die neue rebellische Vereinigung nannte sich "[[Der Wassermann]]", Harta wurde zum Präsidenten ernannt und ist als Gründungsmitglied aufgeführt. Die erste "Wassermann"-Ausstellung wurde am [[3. August]] 1919 eröffnet. Harta zeigte zehn Ölgemälde; weitere namhafte Teilnehmer waren A. P. Gütersloh, Faistauer, Oskar A. Vonwiller, Anton Kolig, Robin C. Andersen, Alfred Kubin, Broncia Koller-Pinell, Franz Wiegele und Egon Schiele (posthum). Die Ausstellung konzentrierte sich nicht nur auf Malerei, sondern umfasste auch Unterteilungen für Grafik, Musik und Literatur. Die erste Ausstellung war, gemessen an der Besucherzahl, ein Erfolg und stellte einen Rekord auf. Die Kritiker waren jedoch polarisiert: einige waren sehr positiv, andere negativ. Heute ist anerkannt, dass "Der Wassermann" moderne Kunst nach Salzburg brachte und wesentlich zu seiner kulturellen Entwicklung beitrug. Zwei weitere Ausstellungen fanden [[1920]] und [[1921]] statt. Harta und Faistauer sorgten zudem für ein Denkmal für den österreichischen Maler [[Hans Makart]] in dessen [[Alte Residenz|Geburtshaus]] in Salzburg. Schließlich setzten sich beide für die Gründung einer modernen Malakademie in Salzburg ein, doch der Mangel an finanzieller Unterstützung durch Stadt und Land setzte dieser bahnbrechenden Idee ein schnelles Ende. |
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| | [[1922]] schlugen Harta und Faistauer die Gründung einer neuen Galerie Alter Meister vor, aus der später die [[Residenzgalerie]] in Salzburg hervorging. | | [[1922]] schlugen Harta und Faistauer die Gründung einer neuen Galerie Alter Meister vor, aus der später die [[Residenzgalerie]] in Salzburg hervorging. |
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| | + | <blockquote>Künstlerhaus und [[Salzburger Kunstverein|Kunstverein]]. Die vom Staatsamt für Inneres und Unterricht zur Prämierung ausgezeichneter Werke von bildenden Künstlern für das Jahr 1921 gespendeten Medaillen wurden nachstehenden Künstlern, welche Werke in den Ausstellungen deslaufenden Jahres ausgestellt hatten, verliehen: Die goldene Staatsmedaille: Franz Dorwig, Alfred Kubin, Luigi Kasimir und Julius Schräg: die silberne Staatsmedaille Karl Reffing, Felix Albrecht Harta und Erwin Lang: die belobende Anerkennungwurde ausgesprochen Gertrud Heller und Albin Müller.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19220111&query=%22Felix+Albrecht+Harta%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom 11. Jänner 1922, Seite 3</ref></blockquote> |
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| | Anfang [[1924]] kehrte Harta nach Wien zurück und stellte im März im Künstlerhaus der Genossenschaft Bildender Künstler in Wien 24 Ölgemälde und 37 Grafiken aus. Gleichzeitig wurde er Mitglied des Hagenbundes. Harta nahm an vielen Ausstellungen teil und war Mitglied in zahlreichen Präsidiums- und Hängungskommissionen. Im Juni [[1928]] präsentierte der Hagenbund eine Themenausstellung zum Thema "Familie", darunter eine Sammlung von 36 Ölgemälden Hartas, die positive Kritiken erhielten. Er entwarf die Plakate für die Europäische Plastik-Ausstellung [[1931]] sowie die 58. und 66. Hagenbund-Ausstellungen. Von [[1929]] bis 1931 war er Sekretär und [[1932]] und 1933 Vizepräsident. In dieser Zeit fanden auch zahlreiche Ausstellungen in ganz Europa statt. Neuere Forschungen zum Hagenbund-Netzwerk zeigen, dass Harta einer von nur zwölf Künstlern war, die zwischen 1930 und [[1938]] am häufigsten im Hagenbund ausstellten. | | Anfang [[1924]] kehrte Harta nach Wien zurück und stellte im März im Künstlerhaus der Genossenschaft Bildender Künstler in Wien 24 Ölgemälde und 37 Grafiken aus. Gleichzeitig wurde er Mitglied des Hagenbundes. Harta nahm an vielen Ausstellungen teil und war Mitglied in zahlreichen Präsidiums- und Hängungskommissionen. Im Juni [[1928]] präsentierte der Hagenbund eine Themenausstellung zum Thema "Familie", darunter eine Sammlung von 36 Ölgemälden Hartas, die positive Kritiken erhielten. Er entwarf die Plakate für die Europäische Plastik-Ausstellung [[1931]] sowie die 58. und 66. Hagenbund-Ausstellungen. Von [[1929]] bis 1931 war er Sekretär und [[1932]] und 1933 Vizepräsident. In dieser Zeit fanden auch zahlreiche Ausstellungen in ganz Europa statt. Neuere Forschungen zum Hagenbund-Netzwerk zeigen, dass Harta einer von nur zwölf Künstlern war, die zwischen 1930 und [[1938]] am häufigsten im Hagenbund ausstellten. |
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| | + | "Die Stunde" schreibt in ihrer Ausgabe vom [[29. Oktober]] 1932:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=std&datum=19321029&query=%22Felix+Albrecht+Harta%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "Die Stunde", Ausgabe vom 29. Oktober 1932, Seite 4</ref> |
| | + | <blockquote>''Ausstellung F. A. Harta. Bei Würthle hat Felix Albrecht Harta, einer der besten, geistvollsten und echtesten Künstler der jüngeren Generation, Aquarelle und einige Ölbilder ausgestellt; die Aquarelle sind das Ergebnis eines Sommers am [[Wallersee]]. Die Virtuosität der Pinselführung reicht hier an ostasiatische Vorbilder, denen sich Harta auch in der Formgebung zu nähern versucht, ohne darum das Österreichische des Landschaftscharakters preiszugeben. So ist auch diese neue Gesamtschau ein weiteres Zeugnis für Harta, dem man erfreulicherweise auch sonst im Hagenbund und in anderen Ausstellungen regelmäßig begegnet.</blockquote> |
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| | + | [[Datei:Felix Albrecht Harta Maler und Modell.jpg|thumb|"Maler und Modell" von [[Felix Albrecht Harta]], in: "[[Die Bühne]]" 1934.]] |
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| | Harta war auch eine treibende Kraft in der Förderung führender österreichischer Ausdruckstänzer. Im Jänner [[1933]] zeigte er zahlreiche Aquarelle auf der Internationalen Grafikausstellung "Der Tanz, von der Gotik bis zur Gegenwart". [[1934]] gehörte er der Prominenten Jury des Internationalen Tanz- und Volkstanzwettbewerbs in Wien an. Trotz der deutschen Besatzung 1938 gestattete Harta der bekannten Ausdruckstänzerin Hilde Holger Tanzunterricht und heimliche Aufführungen in seinem Atelier. | | Harta war auch eine treibende Kraft in der Förderung führender österreichischer Ausdruckstänzer. Im Jänner [[1933]] zeigte er zahlreiche Aquarelle auf der Internationalen Grafikausstellung "Der Tanz, von der Gotik bis zur Gegenwart". [[1934]] gehörte er der Prominenten Jury des Internationalen Tanz- und Volkstanzwettbewerbs in Wien an. Trotz der deutschen Besatzung 1938 gestattete Harta der bekannten Ausdruckstänzerin Hilde Holger Tanzunterricht und heimliche Aufführungen in seinem Atelier. |
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| | == Emigration und Aufenthalt in England (1939–1950) == | | == Emigration und Aufenthalt in England (1939–1950) == |
| − | Hartas Zeit in England war zunächst von Traumata und Schwierigkeiten geprägt. Im Mai [[1940]] wurde er von den britischen Behörden verhaftet und in ein Konzentrationslager in ''Huyton'' bei ''Liverpool'' gebracht, wo die Briten ermittelten, wer ein deutscher Sympathisant oder Spion war. Nach dreieinhalb Monaten voller Entbehrungen wurde er freigelassen und kehrte nach ''Cambridge'' zurück. Im Herbst 1940 wurde seine Wohnung in ''Cambridge'' bei deutschen Blitzangriffen bombardiert. Diese schwierigen Erfahrungen sind entscheidend für das Verständnis seiner stilistischen Entwicklung, in der seine Gemälde konservativer werden und die expressionistischen Tendenzen nachlassen. Es wird spekuliert, dass er durch seine erzwungene Emigration, den Verlust seines Vermögens, seine vorübergehende Verhaftung und Internierung traumatisiert war. Außerdem war er mittellos und musste seinen Lebensunterhalt mit Auftragszeichnungen von Aristokraten und Familienporträts verdienen. Trotz dieser Herausforderungen gelang es ihm [[1942]], zwei Einzelausstellungen seiner Zeichnungen und Aquarelle zu veranstalten, die vom Architekten Professor Albert Richardson in der ''Heffer Gallery'' in ''Cambridge'' organisiert wurden und für die er positive Kritiken in der ''Cambridge Daily News'' erhielt. Er nahm auch an der ersten Gruppenausstellung deutscher, österreichischer und [[Tschechoslowakei|tschechoslowakischer]] Maler und Bildhauer in der ''Wertheim Gallery'' in [[London]] im Juni 1939 und in der ''Foyle’s Gallery'' in London 1945 teil. Er zeichnete und malte auch zahlreiche Landschaften von ''Suffolk'', ''Sussex'' und ''Essex''. | + | Hartas Zeit in England war zunächst von Traumata und Schwierigkeiten geprägt. Im Mai [[1940]] wurde er von den britischen Behörden verhaftet und in ein Konzentrationslager in ''Huyton'' bei ''Liverpool'' gebracht, wo die Briten ermittelten, wer ein deutscher Sympathisant oder Spion war. Nach dreieinhalb Monaten voller Entbehrungen wurde er freigelassen und kehrte nach ''Cambridge'' zurück. Im Herbst 1940 wurde seine Wohnung in ''Cambridge'' bei deutschen Blitzangriffen bombardiert. Diese schwierigen Erfahrungen sind entscheidend für das Verständnis seiner stilistischen Entwicklung, in der seine Gemälde konservativer werden und die expressionistischen Tendenzen nachlassen. Es wird spekuliert, dass er durch seine erzwungene Emigration, den Verlust seines Vermögens, seine vorübergehende Verhaftung und Internierung traumatisiert war. Außerdem war er mittellos und musste seinen Lebensunterhalt mit Auftragszeichnungen von Aristokraten und Familienporträts verdienen. Trotz dieser Herausforderungen gelang es ihm [[1942]], zwei Einzelausstellungen seiner Zeichnungen und Aquarelle zu veranstalten, die vom Architekten Professor Albert Richardson in der ''Heffer Gallery'' in ''Cambridge'' organisiert wurden und für die er positive Kritiken in der ''Cambridge Daily News'' erhielt. Er nahm auch an der ersten Gruppenausstellung deutscher, österreichischer und [[Tschechoslowakei|tschechoslowakischer]] Maler und Bildhauer in der ''Wertheim Gallery'' in [[London]] im Juni 1939 und in der ''Foyle’s Gallery'' in London [[1945]] teil. Er zeichnete und malte auch zahlreiche Landschaften von ''Suffolk'', ''Sussex'' und ''Essex''. |
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| | == Rückkehr nach Salzburg und späteres Leben (1950–1967) == | | == Rückkehr nach Salzburg und späteres Leben (1950–1967) == |
| | + | Im Frühjahr [[1950]] kehrte Harta nach Salzburg zurück. Er stellte seine englischen Aquarelle und Zeichnungen in einer Gruppenausstellung im [[Salzburger Künstlerhaus]] aus und nahm die Beziehungen zu seinen alten Freunden und einem großen Kreis Salzburger Prominenter wieder auf. Seinen persönlichen Aufzeichnungen zufolge beschäftigte er sich intensiv mit religiösen Gedanken, motiviert durch seine Kriegserlebnisse. Diese Beschäftigung mit religiösen Themen war nicht neu, da viele seiner Gemälde nach dem Ersten Weltkrieg religiöser Natur waren. Im September [[1954]], anlässlich seines 70. Geburtstags, fand im Salzburger Künstlerhaus eine Gruppenausstellung seines Lebenswerks statt.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19540910&query=%22Felix+Albrecht+Harta%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 10. Sepember 1954, Seite 4</ref> Im April [[1955]] eröffnete die Staatsdruckerei Wien eine Sammlung seines ''Oeuvres'', in der er rund 100 Ölgemälde und etwa ebenso viele Aquarelle und Zeichnungen ausstellte. [[1956]] organisierte er die Internationale Porträtausstellung, die vom [[19. Juli]] bis [[12. August]] im Salzburger Künstlerhaus stattfand. Harta kontaktierte seine weltweit verstreuten Freunde und Kollegen mit der Bitte, ihm bei der Beschaffung von Porträts für die Ausstellung zu helfen. Viele Länder und namhafte Künstler waren vertreten, darunter [[Albert Birkle]], Albert Paris Gütersloh, Oskar Kokoschka, Anton Kolig und Carry Hauser. Der Katalog zeigt, dass Harta sechs Werke ausstellte: zwei Ölgemälde, zwei Aquarelle, eine Kohlezeichnung und eine Radierung. In dieser Zeit malte er zahlreiche Porträts und galt als der führende Porträtist der Salzburger Gesellschaft. Er zeichnete Berühmtheiten wie [[Wilhelm Furtwängler]], [[Herbert von Karajan]] und [[Clemens Holzmeister]]. [[1956]] malte er ein Porträt von Präsident Dwight David ''Ike'' Eisenhower, das Ike geschenkt wurde. |
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| − | Im Frühjahr 1950 kehrte Harta nach Salzburg zurück. Er stellte seine englischen Aquarelle und Zeichnungen in einer Gruppenausstellung im Salzburger Künstlerhaus aus[1] und nahm die Beziehungen zu seinen alten Freunden und einem großen Kreis Salzburger Prominenter wieder auf. Seinen persönlichen Aufzeichnungen zufolge beschäftigte er sich intensiv mit religiösen Gedanken, motiviert durch seine Kriegserlebnisse. Diese Beschäftigung mit religiösen Themen war nicht neu, da viele seiner Gemälde nach dem Ersten Weltkrieg religiöser Natur waren. Im September 1954, anlässlich seines 70. Geburtstags, fand im Salzburger Künstlerhaus eine Gruppenausstellung seines Lebenswerks statt. Im April 1955 eröffnete die Staatsdruckerei Wien eine Sammlung seines Oeuvres, in der er rund 100 Ölgemälde und etwa ebenso viele Aquarelle und Zeichnungen ausstellte.[31] 1956 organisierte er die Internationale Porträtausstellung, die vom 19. Juli bis 12. August im Salzburger Künstlerhaus stattfand. Harta kontaktierte seine weltweit verstreuten Freunde und Kollegen mit der Bitte, ihm bei der Beschaffung von Porträts für die Ausstellung zu helfen. Viele Länder und namhafte Künstler waren vertreten, darunter Albert Birkle, Albert Paris Gütersloh, Oskar Kokoschka, Anton Kolig und Carry Hauser. Der Katalog zeigt, dass Harta sechs Werke ausstellte: zwei Ölgemälde, zwei Aquarelle, eine Kohlezeichnung und eine Radierung.[32] In dieser Zeit malte er zahlreiche Porträts und galt als der führende Porträtist der Salzburger Gesellschaft. Er zeichnete Berühmtheiten wie Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan und Clemens Holzmeister. 1956 malte er ein Porträt von Präsident Dwight D. Eisenhower, das Ike geschenkt wurde.[33] | + | Im Dezember [[1959]] verstarb Hartas Frau Elisabeth nach langer Krankheit. Im Herbst 1960 heiratet er Baronin Margarethe Daisy De Baillou, und sie leben zurückgezogen in der [[Pfeifergasse]] in Salzburg. |
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| − | Im Dezember 1959 verstarb Hartas Frau Elisabeth nach langer Krankheit. Im Herbst 1960 heiratet er Baronin Margarethe Daisy De Baillou, und sie leben zurückgezogen in der Pfeiffergasse in Salzburg.
| + | In einem Tagebucheintrag aus dem Jahr 1960 philosophiert Harta über sein Leben: |
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| − | In einem Tagebucheintrag aus dem Jahr 1960 philosophiert Harta über sein Leben:
| + | <blockquote>''Eine seltsame Zeit, eine Zeit der Anspannung und Erfüllung, der Erwartung und Resignation. Wohin ich auch blicke, türmen sich Probleme auf, und doch stehe ich innerlich über ihnen. Vielleicht ist mangelnder Ehrgeiz der Grund dafür, dass ich im Leben schon so viel erreicht und so viel verloren habe, sodass das Gefühl der Freude gedämpft ist und ich nicht viel von Glück halte. Die Welt, in der ich lebe, ist mir fremd. Ich vermisse jede Beziehung zu Atomen, Mondraketen und was auch immer der Geist heute bewegt. Der Mensch verändert sich nicht, er ist derselbe geblieben, mit all seinen Fehlern und Tugenden.''</blockquote> |
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| − | „Eine seltsame Zeit, eine Zeit der Anspannung und Erfüllung, der Erwartung und Resignation. Wohin ich auch blicke, türmen sich Probleme auf, und doch stehe ich innerlich über ihnen. Vielleicht ist mangelnder Ehrgeiz der Grund dafür, dass ich im Leben schon so viel erreicht und so viel verloren habe, sodass das Gefühl der Freude gedämpft ist und ich nicht viel von Glück halte. Die Welt, in der ich lebe, ist mir fremd. Ich vermisse jede Beziehung zu Atomen, Mondraketen und was auch immer der Geist heute bewegt. Der Mensch verändert sich nicht, er ist derselbe geblieben, mit all seinen Fehlern und Tugenden.“
| + | Professor Harta starb am 27. November 1967 im Alter von 83 Jahren. Seine Gemälde und Grafiken werden auch posthum ausgestellt, und viele Kuratoren zeigen mindestens ein Werk Hartas in Retrospektiven zum österreichischen Expressionismus von 1908 bis 1938. Zwei bedeutende Museen, das Belvedere Museum in Wien und das [[Salzburg Museum]], arbeiteten gemeinsam an einer großen, bahnbrechenden Ausstellung mit dem Titel "Faistauer, Schiele, Harta & Co.: Malerei verbindet uns" vom [[12. Juli]] bis [[13. Oktober]] [[2019]] im Salzburg Museum. Die Ausstellung konzentrierte sich auf mehrere verbindende Themen dieser drei bedeutenden Künstler. Sie vertiefte und verdeutlichte Hartas Rolle in der Entwicklung der klassischen österreichischen Moderne. |
| − | — Felix A. Harta
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| − | Professor Harta starb am 27. November 1967 im Alter von 83 Jahren. Seine Gemälde und Grafiken werden auch posthum ausgestellt, und viele Kuratoren zeigen mindestens ein Werk Hartas in Retrospektiven zum österreichischen Expressionismus von 1908 bis 1938. Zwei bedeutende Museen, das Belvedere Museum in Wien und das Salzburg Museum, arbeiteten gemeinsam an einer großen, bahnbrechenden Ausstellung mit dem Titel „Faistauer, Schiele, Harta & Co.: Malerei verbindet uns“ vom 12. Juli bis 13. Oktober 2019 im Salzburg Museum. Die Ausstellung konzentrierte sich auf mehrere verbindende Themen dieser drei bedeutenden Künstler. Sie vertiefte und verdeutlichte Hartas Rolle in der Entwicklung der klassischen österreichischen Moderne.[14]
| + | == Auszeichnungen == |
| − | Auszeichnungen
| + | * ''Diplom d’ Honneur de I’ Exposition Internationale de Bordeaux'', 1927 |
| | + | * Preis des Österreichischen Staates, 1929 |
| | + | * Ehrenpreis der Stadt Wien, 1934 |
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| − | Diplom d’ Honneur de I’ Exposition Internationale de Bordeaux, 1927[34]
| + | == Ausgewählte Museen, in denen Werke ausgestellt sind == |
| − | Preis des Österreichischen Staates, 1929[35]
| + | * Albertina, Wien |
| − | Ehrenpreis der Stadt Wien, 1934[36][37]
| + | * Belvedere, Wien |
| | + | * Salzburg Museum, Salzburg |
| | + | * Lentos Kunstmuseum, [[Linz]] |
| | + | * Leopold Museum, Wien |
| | + | * [[Museum der Moderne]], Salzburg |
| | + | * Heeresgeschichtliches Museum, Wien |
| | + | * Victoria and Albert Museum, London, England |
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| − | Ausgewählte Museen, in denen Werke ausgestellt sind
| + | == Werkverzeichnis Felix Albrecht Harta == |
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| − | Albertina, Wien
| + | Der Maler und Grafiker Felix Albrecht Harta zählte zu den bedeutendsten Vertretern der österreichischen Moderne. Als Freund von Gustav Klimt und Egon Schiele entwickelte Harta eine eigenständige Bildsprache zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit. Im Auftrag des Nachlasses in den USA arbeitet der Wiener Kunsthistoriker Dr. Stefan Üner am Werkverzeichnis des Künstlers. Harta lebte in Wien, ''Cambridge'' und Salzburg, wo viele seiner Porträts und Landschaften entstanden. Dr. Üner freut sich sehr, wenn sich jemand bei ihm meldet, der im Besitz von Gemälden, Zeichnungen oder Druckgrafiken sein |
| − | Belvedere, Wien, Österreich
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| − | Museum Carolino-Augusteum, Salzburg, Österreich
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| − | Lentos Kunstmuseum, Linz, Österreich
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| − | Leopold Museum, Wien
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| − | Museum der Moderne, Salzburg, Österreich
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| − | Heeresgeschichtliches Museum, Wien
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| − | Victoria and Albert Museum, London, England
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| | + | === Kontakt === |
| | + | :''Dr. Stefan Üner |
| | + | :''Telefon: (06 50) 433 50 38 |
| | + | :''E-Mail: stefan.uener@gmail.com |
| | + | :''Internet: [https://www.faharta.com/ faharta.com] über das Projekt von Dr. Üner |
| | + | :''Interner: [https://www.stefanuener.com/ www.stefanuener.com] über Dr. Üner |
| | | | |
| | + | == Werke (Auswahl) == |
| | + | [[Datei:Harta_Volksschule_Nonntal_in_Salzburg_1918.jpg|thumb|]] |
| | + | [[Volksschule Nonntal]] in Salzburg, 1918, Öl auf Leinwand, 56 x 100 cm, Verbleib unbekannt<br /> |
| | + | © Reproduktion aus: [[Salzburg Archiv]] 14. Schriften des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereines "Freunde der Salzburger Geschichte"]], Salzburg 1992, S. 299 |
| | + | <br /> |
| | + | {{Absatz}} |
| | + | <hr> |
| | + | [[Datei:Harta_Mönchsberg_in_Salzburg_1918.jpg|thumb|]] |
| | + | [[Mönchsberg]] in Salzburg, 1918, Öl, Maße unbekannt, Verbleib unbekannt<br /> |
| | + | © [[Salzburg Museum]] Archiv |
| | + | <br /> |
| | + | {{Absatz}} |
| | + | <hr> |
| | + | [[Datei:Harta_Blick_auf_die_Festung_Hohensalzburg_in_Salzburg_um_1921.jpg|thumb| ]] |
| | + | Blick auf die [[Festung Hohensalzburg]] in Salzburg, um 1921, Öl, Maße unbekannt, Verbleib unbekannt<br /> |
| | + | © Reproduktion aus: Edith Karolina Baumgartner: Felix Albrecht Harta (1884–1967). Zeittafel, Werkverzeichnis und Werkkatalog, Bd. II, (Diss.) Salzburg 1991, S. 113, WV Nr. G 101 |
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| | + | {{Absatz}} |
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| | + | [[Datei:Harta_Gasthaus_Winkler_am_Wallersee_in_Salzburg_um_1932.jpg|thumb| ]] |
| | + | [[Seehotel Winkler am Wallersee Fisch & Schneckenrestaurant|Gasthaus Winkler]] am [[Wallersee]] in Salzburg, um 1932, Öl auf Leinwand, 45 x 50 cm, Verbleib unbekannt<br /> |
| | + | © Reproduktion aus: Edith Karolina Baumgartner: Felix Albrecht Harta (1884–1967). Zeittafel, Werkverzeichnis und Werkkatalog, Bd. II, (Diss.) Salzburg 1991, S. 264, WV Nr. GN 341 |
| | + | <br /> |
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| | + | <hr> |
| | + | [[Datei:Harta_der_Salzburger_Kaufhausbesitzer_und_Galerist_Walter_Schwarz_1953.jpg|thumb| ]] |
| | + | Der Salzburger Kaufhausbesitzer und Galerist [[Walter Schwarz]], 1953, Öl auf Karton, 58,7 x 49,2 cm, Verbleib unbekannt<br /> |
| | + | © Reproduktion aus: Edith Karolina Baumgartner: Felix Albrecht Harta (1884–1967). Zeittafel, Werkverzeichnis und Werkkatalog, Bd. II, (Diss.) Salzburg 1991, S. 199, WV Nr. G 241 |
| | + | <br /> |
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| | + | <hr> |
| | + | [[Datei:Harta_Salzburg_im_Winter_1954.jpg|thumb| ]] |
| | + | Salzburg im Winter, 1954, Öl auf Leinwand, Maße unbekannt, Verbleib unbekannt<br /> |
| | + | © Reproduktion aus: Edith Karolina Baumgartner: Felix Albrecht Harta (1884–1967). Zeittafel, Werkverzeichnis und Werkkatalog, Bd. II, (Diss.) Salzburg 1991, S. 202, WV Nr. G 252 |
| | + | <br /> |
| | + | {{Absatz}} |
| | + | <hr> |
| | + | [[Datei:Harta_Kreuztragung_1954.jpg|thumb| ]] |
| | + | Kreuztragung, 1954, Öl, Maße unbekannt, Verbleib unbekannt<br /> |
| | + | © Reproduktion aus: Wiener Kurier, Jg. II, Nr. 14, Wien 09.05.1955, Titelblatt |
| | + | <br /> |
| | + | {{Absatz}} |
| | + | <hr> |
| | + | [[Datei:Harta_Nonnen_auf_der_Stiege_1958.jpg|thumb| ]] |
| | + | Nonnen auf der Stiege, 1958, Öl auf Leinwand, 80,5 x 63,5 cm, Verbleib unbekannt<br /> |
| | + | © Reproduktion aus: Edith Karolina Baumgartner: Felix Albrecht Harta (1884–1967). Zeittafel, Werkverzeichnis und Werkkatalog, Bd. II, (Diss.) Salzburg 1991, S. 223, WV Nr. G 289 |
| | + | <br /> |
| | + | {{Absatz}} |
| | + | <hr> |
| | + | [[Datei:Harta_Sigmund-Haffner-Gasse_in_Salzburg_1962.jpg|thumb| ]] |
| | + | Sigmund-Haffner-Gasse in Salzburg, 1962, Öl auf Karton, 70 x 50,5, Verbleib unbekannt<br /> |
| | + | © Reproduktion aus: Prof. Felix Albrecht Harta 1884–1967. Ölgemälde, Aquarelle, Ausst. Kat. Salzburger Kunstverein, 28.06.–21.07.1974, S. 16, Kat. Nr. 34 |
| | + | <br /> |
| | + | {{Absatz}} |
| | + | <hr> |
| | + | [[Datei:Harta_Blick_auf_den_Salzburger_Residenzplatz_1962.jpg|thumb| ]] |
| | + | Blick auf den Salzburger Residenzplatz, 1962, Öl, Verbleib unbekannt<br /> |
| | + | © Reproduktion aus: Edith Karolina Baumgartner: Felix Albrecht Harta (1884–1967). Zeittafel, Werkverzeichnis und Werkkatalog, Bd. II, (Diss.) Salzburg 1991, S. 234, WV Nr. G 310 |
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| | == Quelle == | | == Quelle == |
| | * [https://en.wikipedia.org/wiki/Felix_Albrecht_Harta en.wikipedia.org], Felix Albrecht Harta | | * [https://en.wikipedia.org/wiki/Felix_Albrecht_Harta en.wikipedia.org], Felix Albrecht Harta |
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| | + | == Einzelnachweise == |
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