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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Am [[28. August]] [[1927]] stellten sich 45 Fahrer, schön in Fünferreihen aufgeteilt, zum sechs Stunden langen Kampf um den "1. Großen Preis von Österreich" auf. Als das Rennen nach langen sechs Stunden abgewunken wird, sind nur mehr 19 Fahrer übriggeblieben. Am [[24. August]] [[1930]] findet dann der vorerst letzte "Große Preis von Österreich für Motorräder" in Wien statt.
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Am [[28. August]] [[1927]] stellten sich 45 Fahrer, schön in Fünferreihen aufgeteilt, zum sechs Stunden langen Kampf um den "1. Großen Preis von Österreich" auf. Als das Rennen nach langen sechs Stunden abgewinkt wird, sind nur mehr 19 Fahrer übrig geblieben. Am [[24. August]] [[1930]] findet dann der vorerst letzte "Große Preis von Österreich für Motorräder" in Wien statt.
    
==Die "Großen Preise" in Salzburg==
 
==Die "Großen Preise" in Salzburg==
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====Start- und Nenngeld====
 
====Start- und Nenngeld====
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Waren es anfangs noch finanzier- und bewältigungsbare Probleme, einen Weltmeisterschaftslauf nach Österreich, nach Salzburg, zu bringen, wurden beide Dinge zunehmend schwieriger. Bei Rennen, so auch natürlich bei Motorradrennen, war es immer üblich, den Teilnehmern ein so genanntes ''Startgeld'' und für die ersten Plätze im Rennen dann eine ''Siegerprämie'' zu bezahlen.
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Waren es anfangs noch finanzierbare und zu bewältigende Probleme, einen Weltmeisterschaftslauf nach Österreich, nach Salzburg, zu bringen, wurden beide Dinge zunehmend schwieriger. Bei Rennen, so auch natürlich bei Motorradrennen, war es immer üblich, den Teilnehmern ein so genanntes ''Startgeld'' und für die ersten Plätze im Rennen dann eine ''Siegerprämie'' zu bezahlen.
    
''Startgeld'' wurde ausbezahlt, wenn ein Rennfahrer sich im Training für das Rennen qualifizieren konnte und zumindest das Rennen aufgenommen hatte (also über die Startlinie fuhr). Aber je bekannter und erfolgreicher ein Fahrer war, desto höher wurden die Forderungen beim ''Startgeld''.   
 
''Startgeld'' wurde ausbezahlt, wenn ein Rennfahrer sich im Training für das Rennen qualifizieren konnte und zumindest das Rennen aufgenommen hatte (also über die Startlinie fuhr). Aber je bekannter und erfolgreicher ein Fahrer war, desto höher wurden die Forderungen beim ''Startgeld''.