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=== Das Rennen der 350-cm²-Klasse ===
 
=== Das Rennen der 350-cm²-Klasse ===
''Das anschließende 350 ccm-Rennen mit 30 Startern nahm einen sehr [...] Verlauf. Mike Duff blieb am Start hängen, während sich [...] resolut an die Spitze des Feldes setzte. Fred Stevens auf der bullige Zweizylinder Paton blieb ihm hart auf den Fersen und übernahm [...] Runden lang die Spitze. Pagani, der inzwischen Anschluß an die Spitzenreiter gewonnen hatte, bedrängte dann gemeinsam mit Milani den Engländer so, daß dieser wieder mit dem 3. Rang vorliebnehmen mußte. Alle drei fahrer blieben dann bis ins Ziel knapp beisammen und gaben dem Rennen ebenso Spannung wie die Kämpfe um die weiteren Plätze. Der derzeit beste Österreicher, [[Rudi Thalhammer]], hielt sich mit einer brandneuen Seeley-Aermacchi, die er gerade rechtzeitig zum Rennen aus [[Italien]] hierher gebracht hatte, zunächst in der Spitzengruppe, fiel aber dann mit einer klemmenden Hinterradbremse mehr und mehr zurück. Eine Aermacchi hielt aber schließlich auch den Ehrenplatz unter den schnellsten Privatfahrer, dem Australier Kel Carruthers, der ganz verwegen fährt - vor den brillanten Engländern Dan Shorey und Cris  Conn, beide auf Norton. Als bester deutscher Fahrer kam Dieter Braun auf Aermacchi auf Platz 9, noch vor so guten Fahrern wie Steve Spencer und dem Ungarn Kurutz, während Thalhammer durch seinen Bremsdefekte bis ins Ziel auf Platz 12 zurückgefallen war. Wie hart in der Spitze gefahren wurde, ersieht man daraus, daß die schnellste Runde nicht der Sieger Pagani, sondern der Drittplaziene, Fred Stevens auf Paton, mit 2:24,81 min. = 129,28 km/h fuhr.
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''Das anschließende 350 ccm-Rennen mit 30 Startern nahm einen sehr [...] Verlauf. Mike Duff blieb am Start hängen, während sich [...] resolut an die Spitze des Feldes setzte. Fred Stevens auf der bullige Zweizylinder Paton blieb ihm hart auf den Fersen und übernahm [...] Runden lang die Spitze. Pagani, der inzwischen Anschluß an die Spitzenreiter gewonnen hatte, bedrängte dann gemeinsam mit Milani den Engländer so, daß dieser wieder mit dem 3. Rang vorliebnehmen mußte. Alle drei fahrer blieben dann bis ins Ziel knapp beisammen und gaben dem Rennen ebenso Spannung wie die Kämpfe um die weiteren Plätze. Der derzeit beste Österreicher, [[Rudolf Thalhammer (Motorradrennfahrer)|Rudi Thalhammer]], hielt sich mit einer brandneuen Seeley-Aermacchi, die er gerade rechtzeitig zum Rennen aus [[Italien]] hierher gebracht hatte, zunächst in der Spitzengruppe, fiel aber dann mit einer klemmenden Hinterradbremse mehr und mehr zurück. Eine Aermacchi hielt aber schließlich auch den Ehrenplatz unter den schnellsten Privatfahrer, dem Australier Kel Carruthers, der ganz verwegen fährt - vor den brillanten Engländern Dan Shorey und Cris  Conn, beide auf Norton. Als bester deutscher Fahrer kam Dieter Braun auf Aermacchi auf Platz 9, noch vor so guten Fahrern wie Steve Spencer und dem Ungarn Kurutz, während Thalhammer durch seinen Bremsdefekte bis ins Ziel auf Platz 12 zurückgefallen war. Wie hart in der Spitze gefahren wurde, ersieht man daraus, daß die schnellste Runde nicht der Sieger Pagani, sondern der Drittplaziene, Fred Stevens auf Paton, mit 2:24,81 min. = 129,28 km/h fuhr.
    
=== Das Rennen der 125-cm²-Klasse ===
 
=== Das Rennen der 125-cm²-Klasse ===