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Mit dem Bau der neuen Firmenzentrale in Salzburg will der Konzern künftig Kompetenzen an einem Standort bündeln. Für 34 000 Quadratmeter große Gebäude setzt das Unternehmen auf eine moderne und klimafreundliche Bauweise samt Photovoltaikanlagen, E-Ladestationen und Mitarbeiter-Benefits. So wird das neue Firmengebäude über Einrichtungen wie Mitarbeiterrestaurant, Cafeteria, Umkleideräume mit Duschen für jene, die mit dem Rad pendeln, verfügen. Weitere Extras sind eine Fahrradgarage und E-Ladestationen für E-Autos und [[E-Bike]]s.
 
Mit dem Bau der neuen Firmenzentrale in Salzburg will der Konzern künftig Kompetenzen an einem Standort bündeln. Für 34 000 Quadratmeter große Gebäude setzt das Unternehmen auf eine moderne und klimafreundliche Bauweise samt Photovoltaikanlagen, E-Ladestationen und Mitarbeiter-Benefits. So wird das neue Firmengebäude über Einrichtungen wie Mitarbeiterrestaurant, Cafeteria, Umkleideräume mit Duschen für jene, die mit dem Rad pendeln, verfügen. Weitere Extras sind eine Fahrradgarage und E-Ladestationen für E-Autos und [[E-Bike]]s.
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Die ursprünglichen Pläne - zu bauen beginnen wollte man eigentlich bereits Ende [[2019]] oder Anfang [[2020]] - habe man noch einmal komplett überarbeitet. Vorgesehen seien jetzt zwei Gebäudeteile. Der erste - der 2026 bezogen werden soll - werde neben der Tiefgarage vor allem 22 000 Quadratmeter Bürofläche umfassen. Ein Atrium werde Licht in alle Gebäudeteile bringen. Vorgesehen seien zudem ein Mitarbeiterrestaurant, aber auch 250 Fahrradabstellplätze samt Ladesäulen. "Über unser Jobradmodell kommen mittlerweile etwa zehn Prozent unserer Mitarbeiter mit dem Rad ins Büro", sagt Aldi-Süd-Director Andreas Geiger. Für sie werde es auch Duschen und Spinde geben. Im Dachgeschoß - von dem man einen Blick "auf alles hat, was Salzburg zu bieten hat", vom [[Untersberg]] bis zur Innenstadt - sollen Besprechungs- und Meeting-Räume entstehen, die alle Mitarbeiter nutzen können.
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Die ursprünglichen Pläne - zu bauen beginnen wollte man eigentlich bereits Ende [[2019]] oder Anfang [[2020]] - habe man noch einmal komplett überarbeitet. Vorgesehen seien jetzt zwei Gebäudeteile. Der erste - der 2026 bezogen werden soll - werde neben der Tiefgarage vor allem 22 000 Quadratmeter Bürofläche umfassen. Ein Atrium werde Licht in alle Gebäudeteile bringen. Vorgesehen seien zudem ein Mitarbeiterrestaurant, aber auch 250 Fahrradabstellplätze samt Ladesäulen. "Über unser Jobradmodell kommen mittlerweile etwa zehn Prozent unserer Mitarbeiter mit dem Rad ins Büro", sagt Aldi-Süd-Director Andreas Geiger. Für sie werde es auch Duschen und Spinde geben. Im Dachgeschoß - von dem man einen Blick "auf alles hat, was Salzburg zu bieten hat", vom [[Untersberg]] bis zur [[Innenstadt]] - sollen Besprechungs- und Meeting-Räume entstehen, die alle Mitarbeiter nutzen können.
    
Ihren fixen Schreibtisch haben die Mitarbeiter in den Büros dagegen nicht mehr. "Jeder Mitarbeiter kann sich seinen Platz jeweils buchen", erläutert Steinwender, je nachdem, ob er an dem jeweiligen Tag einen ruhigen Platz für konzentriertes Arbeiten oder einen Bereich mit Besprechungstisch brauche, um sich mit Kollegen auszutauschen. Mobiles Arbeiten sei jedenfalls seit [[Corona]] zur Normalität geworden. Jeder Mitarbeiter werde heute mit einem ''Package'' ausgerüstet, das neben Laptop und Mobiltelefon auch einen großen Bildschirm für zu Hause beinhalte. Ausschließlich ''Homeoffice'' sei allerdings auch nicht erwünscht, zumindest die Hälfte der Zeit verbrächten die meisten im Büro.
 
Ihren fixen Schreibtisch haben die Mitarbeiter in den Büros dagegen nicht mehr. "Jeder Mitarbeiter kann sich seinen Platz jeweils buchen", erläutert Steinwender, je nachdem, ob er an dem jeweiligen Tag einen ruhigen Platz für konzentriertes Arbeiten oder einen Bereich mit Besprechungstisch brauche, um sich mit Kollegen auszutauschen. Mobiles Arbeiten sei jedenfalls seit [[Corona]] zur Normalität geworden. Jeder Mitarbeiter werde heute mit einem ''Package'' ausgerüstet, das neben Laptop und Mobiltelefon auch einen großen Bildschirm für zu Hause beinhalte. Ausschließlich ''Homeoffice'' sei allerdings auch nicht erwünscht, zumindest die Hälfte der Zeit verbrächten die meisten im Büro.