Am [[29. August]] 1975 meldeten dann die "Salzburger Nachrichten", dass der Betrieb des Citybusses gerettet sei. Durch das Entgegenkommen des Salzburg gebürtigen Vorstandsmitgliedes der Steyr-Daimler-Puch AG Franz Jörg Leibenfrost erhielt die Innenstadtgenossenschaft für ein Jahr drei Busse gratis. Für die etwa 800.000 Schilling Betriebskosten wollte die Innenstadtgenossenschaft selbst aufkommen. Pro Tag hatte man während des Probelaufs im Schnitt 2 500 Fahrgäste gezählt. | Am [[29. August]] 1975 meldeten dann die "Salzburger Nachrichten", dass der Betrieb des Citybusses gerettet sei. Durch das Entgegenkommen des Salzburg gebürtigen Vorstandsmitgliedes der Steyr-Daimler-Puch AG Franz Jörg Leibenfrost erhielt die Innenstadtgenossenschaft für ein Jahr drei Busse gratis. Für die etwa 800.000 Schilling Betriebskosten wollte die Innenstadtgenossenschaft selbst aufkommen. Pro Tag hatte man während des Probelaufs im Schnitt 2 500 Fahrgäste gezählt. |