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Im August  [[1939]] wurde Klaushofer jedoch aus politischen Gründen aus seiner  Heimatgemeinde verwiesen. Vorübergehend war er in [[Berndorf]], bis er gegen Ende des Jahres  1939 die [[Pfarre Seeham]] übernehmen konnte, in der er bis [[1976]] als dortiger Pfarrer wirkte. Er starb in seiner Heimatgemeinde Faistenau,  wo er die letzten Lebensmonate bei seiner Schwester verbrachte.  
 
Im August  [[1939]] wurde Klaushofer jedoch aus politischen Gründen aus seiner  Heimatgemeinde verwiesen. Vorübergehend war er in [[Berndorf]], bis er gegen Ende des Jahres  1939 die [[Pfarre Seeham]] übernehmen konnte, in der er bis [[1976]] als dortiger Pfarrer wirkte. Er starb in seiner Heimatgemeinde Faistenau,  wo er die letzten Lebensmonate bei seiner Schwester verbrachte.  
 
    
 
    
Klaushofers besondere Leidenschaft galt der Jagd. Alljährlich las er für die Flachgauer Jägerschaft die [[Hubertusmesse]].  
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Klaushofers besondere Leidenschaft galt auch der Jagd. Alljährlich las er für die Flachgauer Jägerschaft die [[Hubertusmesse]].  
 
   
 
   
 
Besondere  Bekanntheit erlangte er aber für sein Wirken für das Schützenwesen in  seiner Heimat. Er gründete auch den [[Seehamer  Prangerstutzenschützen]]verein, zu deren Ehrenhauptmann er ernannt  wurde. Ein besonderes Anliegen war ihm die richtige Handhabung der  Böller, um Unfälle zu vermeiden. Er hielt dazu selbst Kurse ab.
 
Besondere  Bekanntheit erlangte er aber für sein Wirken für das Schützenwesen in  seiner Heimat. Er gründete auch den [[Seehamer  Prangerstutzenschützen]]verein, zu deren Ehrenhauptmann er ernannt  wurde. Ein besonderes Anliegen war ihm die richtige Handhabung der  Böller, um Unfälle zu vermeiden. Er hielt dazu selbst Kurse ab.