| Zeile 1: |
Zeile 1: |
| | [[Datei:Salzburgleitung.jpg|thumb|Der Verlauf der Salzburgleitung wie er im Herbst 2012 feststand.]] | | [[Datei:Salzburgleitung.jpg|thumb|Der Verlauf der Salzburgleitung wie er im Herbst 2012 feststand.]] |
| | + | Als '''Salzburgleitung''' wird die 380-kV-Freileitung von St. Peter am Hart ([[Oberösterreich]], [[Innviertel]]) bis zum Umspannwerk Tauern [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]], [[Pinzgau]]) bezeichnet. |
| | + | |
| | [[Datei:Viel Strom in Ursprung.jpg|thumb|380 KV-Leitung in Ursprung.]] | | [[Datei:Viel Strom in Ursprung.jpg|thumb|380 KV-Leitung in Ursprung.]] |
| − | [[Datei:Strom von Ursprung.jpg|thumb|Leitung bei Ursprung in Elixhausen.]]
| |
| − | [[Datei:Energieträger.jpg|thumb|380-KV Mast der Salzburgleitung in Elixhausen.]]
| |
| − | [[Datei:Panoramabild Umspannwerk.JPG|thumb|Panoramabild 380KV-[[Umspannwerk Salzburg]] der Salzburgleitung in [[Elixhausen]].]]
| |
| − | [[Datei:380 KV Masten in Eugendorf in Bau.jpg|thumb|380 KV Masten in Eugendorf in Bau, Jänner 2023]]
| |
| − | [[Datei:DSC09030 gut verankert.jpg|thumb|Mastenverankerung der Salzburgleitung im Bereich Eugendorf (Autobahnüberquerung) Foto Jänner 2023]]
| |
| − | [[Datei:F03 LanzingwegMastNocksteinkamm.jpg|thumb|Fotorealistische Simulation der 380 KV Leitung im Bereich [[Nockstein]].]]
| |
| − | [[Datei:380 KV-Leitung in Kaprun.jpg|thumb|380 KV-Leitung in Kaprun.]]
| |
| − | [[Datei:220 KV-Leitung durch das Ortsgebiet von Eugendorf.jpg|thumb|220 KV-Leitung durch das Ortsgebiet von Eugendorf.]]
| |
| − | [[Datei:Leitung.jpg|thumb|220 KV Leitung vor dem Abbbau]]
| |
| − | Als '''Salzburgleitung''' wird die 380-kV-Freileitung von St. Peter am Hart ([[Oberösterreich]], [[Innviertel]]) bis zum Umspannwerk Tauern [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]], [[Pinzgau]]) bezeichnet.
| |
| | | | |
| | == Beschreibung == | | == Beschreibung == |
| | Die Salzburgleitung ist als Teilstück des 380 KV-Übertragungsnetzes konzipiert. Sie soll einen doppelten Nutzen erfüllen. Einerseits als Element der Energieversorgung Österreichs, anderseits als leistungsfähige "merchant line" zum Transfer großer Strommengen zwischen den Windstrom- und Photovoltaikproduzenten im norddeutschen Raum und dem Pumpspeicherkraftwerkskomplex [[Kaprun]] (als Teil des europäischen TEN-Energienetzes). Letztere Aufgabe umfasst laut Vorschrift der Europischen Union mindestens 70 Prozent der transportierten Strommenge. Die zu geringe Kapazität der bestehenden, teilweise 60 Jahre alten Leitungen führt beim Stromtransfer zu erheblichen Problemen. Diese haben sich im Zuge der Energiewende erheblich verstärkt. Erbauer ist die [[Austrian Power Grid AG]] (APG), ein Tochterunternehmen der Verbund-AG. Dieses Unternehmen steht mit 51 Prozent im Eigentum der [[Republik Österreich]], weitere 30 Prozent befinden sich im Eigentum von Landesenergieversorgern. | | Die Salzburgleitung ist als Teilstück des 380 KV-Übertragungsnetzes konzipiert. Sie soll einen doppelten Nutzen erfüllen. Einerseits als Element der Energieversorgung Österreichs, anderseits als leistungsfähige "merchant line" zum Transfer großer Strommengen zwischen den Windstrom- und Photovoltaikproduzenten im norddeutschen Raum und dem Pumpspeicherkraftwerkskomplex [[Kaprun]] (als Teil des europäischen TEN-Energienetzes). Letztere Aufgabe umfasst laut Vorschrift der Europischen Union mindestens 70 Prozent der transportierten Strommenge. Die zu geringe Kapazität der bestehenden, teilweise 60 Jahre alten Leitungen führt beim Stromtransfer zu erheblichen Problemen. Diese haben sich im Zuge der Energiewende erheblich verstärkt. Erbauer ist die [[Austrian Power Grid AG]] (APG), ein Tochterunternehmen der Verbund-AG. Dieses Unternehmen steht mit 51 Prozent im Eigentum der [[Republik Österreich]], weitere 30 Prozent befinden sich im Eigentum von Landesenergieversorgern. |
| | + | |
| | + | [[Datei:Strom von Ursprung.jpg|thumb|Leitung bei Ursprung in Elixhausen.]] |
| | | | |
| | 142 Kilometer Leiterseile will die ''Austrian Power Grid'' zwischen den beiden Gemeinden auf 410 Masten aufhängen. Der Trassenkorridor führt direkt vorbei an ein paar Häusern in [[Fusch an der Großglocknerstraße]], durch [[Kuchl]], über ein [[Natura 2000]]-Gebiet bei [[Bad Vigaun]], an einer neu errichteten Wohnsiedlung in [[Elsbethen]] und über den [[Nockstein]]. 203 Häuser werden weniger als 200 Meter von der 380-kV-Leitung entfernt sein, weitere 300 liegen näher als 400 Meter. Das werden die Abstände, die das [[Landeselektrizitätsgesetz]] (LEG) für Häuser bzw. Siedlungen vorschreibt, vielfach nicht eingehalten. Aufgrund eines verfahrenstechnischen Kunstgriffes war jedoch das Starkstromwegegesetz des Bundes anzuwenden, das wesentlich geringere Schutzabstände vorsieht. | | 142 Kilometer Leiterseile will die ''Austrian Power Grid'' zwischen den beiden Gemeinden auf 410 Masten aufhängen. Der Trassenkorridor führt direkt vorbei an ein paar Häusern in [[Fusch an der Großglocknerstraße]], durch [[Kuchl]], über ein [[Natura 2000]]-Gebiet bei [[Bad Vigaun]], an einer neu errichteten Wohnsiedlung in [[Elsbethen]] und über den [[Nockstein]]. 203 Häuser werden weniger als 200 Meter von der 380-kV-Leitung entfernt sein, weitere 300 liegen näher als 400 Meter. Das werden die Abstände, die das [[Landeselektrizitätsgesetz]] (LEG) für Häuser bzw. Siedlungen vorschreibt, vielfach nicht eingehalten. Aufgrund eines verfahrenstechnischen Kunstgriffes war jedoch das Starkstromwegegesetz des Bundes anzuwenden, das wesentlich geringere Schutzabstände vorsieht. |
| | | | |
| | Das Projekt zwischen St. Peter am Hart und [[Elixhausen]] im [[Flachgau]]) wurde im März [[2007]] nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung von den Behörden der Länder Oberösterreich und Salzburg genehmigt. Gegen diese Entscheidung wurde von Gegnern der Freileitung berufen, eine endgültige Entscheidung musste der Umweltsenat innerhalb von sechs Monaten treffen. | | Das Projekt zwischen St. Peter am Hart und [[Elixhausen]] im [[Flachgau]]) wurde im März [[2007]] nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung von den Behörden der Länder Oberösterreich und Salzburg genehmigt. Gegen diese Entscheidung wurde von Gegnern der Freileitung berufen, eine endgültige Entscheidung musste der Umweltsenat innerhalb von sechs Monaten treffen. |
| | + | |
| | + | [[Datei:Energieträger.jpg|thumb|380-KV Mast der Salzburgleitung in Elixhausen.]] |
| | | | |
| | Die Salzburgleitung ist durchgehend als Freileitung und größtenteils auf der bereits bestehenden Trasse geplant. Allerdings gibt es einige markante Abweichungen von der Bestandstrasse, z. B. im Bereich [[Heuberg (Koppl)|Heuberg]]-[[Guggenthal]]. Hier soll die Freileitung knapp östlich des Nocksteingipfels über den landschaftsprägenden Höhenrücken geführt werden - ein massiver Landschaftseingriff in einem stark frequentierten Erholungsgebiet im Umkreis der Stadt Salzburg. Eine – auch nur teilweise – unterirdische Verkabelung ist laut den Betreiber aus technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Gründen nicht sinnvoll. | | Die Salzburgleitung ist durchgehend als Freileitung und größtenteils auf der bereits bestehenden Trasse geplant. Allerdings gibt es einige markante Abweichungen von der Bestandstrasse, z. B. im Bereich [[Heuberg (Koppl)|Heuberg]]-[[Guggenthal]]. Hier soll die Freileitung knapp östlich des Nocksteingipfels über den landschaftsprägenden Höhenrücken geführt werden - ein massiver Landschaftseingriff in einem stark frequentierten Erholungsgebiet im Umkreis der Stadt Salzburg. Eine – auch nur teilweise – unterirdische Verkabelung ist laut den Betreiber aus technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Gründen nicht sinnvoll. |
| | | | |
| | Die Gegner der Freileitung fordern eine – zumindest teilweise – Verkabelung und berufen sich darauf, dass es weltweit zahlreiche Beispiele für unterirdische Verkabelungen von Leitungen mit 380 kV und mehr gibt. Die Betreiber der Salzburgleitung verweisen darauf, dass es sich bei den angeführten Fallbeispielen um Versorgungsleitungen (z. B. großer Städte) handele, deren Kapazität bei einem Ausfall durch eine Vielzahl paralleler Zuleitungen ersetzt werden könne. Bei der Salzburgleitung handelt es sich jedoch um eine Übertragungsleitung. Bei einer Panne bestehe die Gefahr eines österreich- oder europaweiten ''Black-outs''. Auch sei die Reparatur einer unterirdischen Kabelleitung wesentlich aufwendiger und zeitraubender als die einer Freileitung. Neuere Studien relativieren diese Problematik aber deutlich. | | Die Gegner der Freileitung fordern eine – zumindest teilweise – Verkabelung und berufen sich darauf, dass es weltweit zahlreiche Beispiele für unterirdische Verkabelungen von Leitungen mit 380 kV und mehr gibt. Die Betreiber der Salzburgleitung verweisen darauf, dass es sich bei den angeführten Fallbeispielen um Versorgungsleitungen (z. B. großer Städte) handele, deren Kapazität bei einem Ausfall durch eine Vielzahl paralleler Zuleitungen ersetzt werden könne. Bei der Salzburgleitung handelt es sich jedoch um eine Übertragungsleitung. Bei einer Panne bestehe die Gefahr eines österreich- oder europaweiten ''Black-outs''. Auch sei die Reparatur einer unterirdischen Kabelleitung wesentlich aufwendiger und zeitraubender als die einer Freileitung. Neuere Studien relativieren diese Problematik aber deutlich. |
| | + | |
| | + | [[Datei:DSC09030 gut verankert.jpg|thumb|Mastenverankerung der Salzburgleitung im Bereich Eugendorf (Autobahnüberquerung) Foto Jänner 2023]] |
| | + | [[Datei:2025_02_08_Salzburgleitung_in_Eugendorf vom Salzburger Flughafen gesehen.jpg|thumb|Hier der Verlauf der Leitung nordöstlich des [[Heuberg (Berg)|Heubergs]] in den [[Eugendorf]]er Ortsteilen [[Rappenwang]] und [[Pebering]].]] |
| | | | |
| | Bereits am [[28. Jänner]] [[2008]] hatte Dipl.-Ing. [[Jörg Zillmer]] dem [[Salzburger Landtag]] ein Gutachten über die umstrittene 380-Kilovolt-Leitung vorgestellt. Darin kam er zum Schluss, dass eine unterirdische Teilverkabelung der Leitung sinnvoll und machbar ist. | | Bereits am [[28. Jänner]] [[2008]] hatte Dipl.-Ing. [[Jörg Zillmer]] dem [[Salzburger Landtag]] ein Gutachten über die umstrittene 380-Kilovolt-Leitung vorgestellt. Darin kam er zum Schluss, dass eine unterirdische Teilverkabelung der Leitung sinnvoll und machbar ist. |
| Zeile 33: |
Zeile 32: |
| | | | |
| | Für den Abschnitt II vom Flachgau bis in den Pinzgau wollte die APG im April [[2012]] die Umweltverträglichkeitserklärung dem Land vorlegen. Für Anfang März 2011 wurden Informationsveranstaltungen im Tennengau angekündigt, wo der Widerstand von Gemeinden zuletzt besonders massiv war. | | Für den Abschnitt II vom Flachgau bis in den Pinzgau wollte die APG im April [[2012]] die Umweltverträglichkeitserklärung dem Land vorlegen. Für Anfang März 2011 wurden Informationsveranstaltungen im Tennengau angekündigt, wo der Widerstand von Gemeinden zuletzt besonders massiv war. |
| | + | |
| | + | [[Datei:Panoramabild Umspannwerk.JPG|thumb|Panoramabild 380KV-[[Umspannwerk Salzburg]] der Salzburgleitung in [[Elixhausen]].]] |
| | | | |
| | ==== Erdkabel als Alternative?==== | | ==== Erdkabel als Alternative?==== |
| Zeile 39: |
Zeile 40: |
| | Neben Agrar-[[Landesrat]] [[Josef Schwaiger]] ([[ÖVP]]) und Gutachtern stufte auch die [[Die Grünen|grüne]] Umweltreferentin [[LH-Stv]]. [[Astrid Rössler]] die Eingriffe des Erdkabelverlegens als wahrscheinlich noch schwerwiegender ein als jene von Mastenstandorten. Das Kabel würde ''einige Probleme'', etwa mit der Wildbach- und Lawinenverbauung, bringen. | | Neben Agrar-[[Landesrat]] [[Josef Schwaiger]] ([[ÖVP]]) und Gutachtern stufte auch die [[Die Grünen|grüne]] Umweltreferentin [[LH-Stv]]. [[Astrid Rössler]] die Eingriffe des Erdkabelverlegens als wahrscheinlich noch schwerwiegender ein als jene von Mastenstandorten. Das Kabel würde ''einige Probleme'', etwa mit der Wildbach- und Lawinenverbauung, bringen. |
| | | | |
| − | Die Gegner der Freileitung werden den Bescheid des Landes beeinspruchen. | + | Die Gegner der Freileitung beeinspruchten den Bescheid des Landes. |
| | + | |
| | + | [[Datei:F03 LanzingwegMastNocksteinkamm.jpg|thumb|Fotorealistische Simulation der 380 KV Leitung im Bereich [[Nockstein]].]] |
| | | | |
| | Astrid Rössler zahlt einen sehr hohen politischen Preis. Es fiel ihr sichtbar schwer und sie machte auch keinen Hehl daraus. Die grüne Chefin bewilligte ein Projekt, das sie früher heftig abgelehnt hat. | | Astrid Rössler zahlt einen sehr hohen politischen Preis. Es fiel ihr sichtbar schwer und sie machte auch keinen Hehl daraus. Die grüne Chefin bewilligte ein Projekt, das sie früher heftig abgelehnt hat. |
| Zeile 51: |
Zeile 54: |
| | | | |
| | Anfang April 2020 formierte sich die Initiative "fairkabeln" rund um den erfolgreichen Unternehmer Franz Fuchsberger. Angestrebt wird die Durchsetzung der Erdverkabelung, nicht nur für die Salzburg-Leitung, sondern mittel- bis langfristig auch für alle Höchstspannungsleitungen in Österreich. Die gut organisierte Gruppe konnte in erstaunlich kurzer Zeit eine große Zahl an Unterstützern gewinnen (Stand 27. Mai 2020: 4 115 Personen). | | Anfang April 2020 formierte sich die Initiative "fairkabeln" rund um den erfolgreichen Unternehmer Franz Fuchsberger. Angestrebt wird die Durchsetzung der Erdverkabelung, nicht nur für die Salzburg-Leitung, sondern mittel- bis langfristig auch für alle Höchstspannungsleitungen in Österreich. Die gut organisierte Gruppe konnte in erstaunlich kurzer Zeit eine große Zahl an Unterstützern gewinnen (Stand 27. Mai 2020: 4 115 Personen). |
| | + | |
| | + | [[Datei:380 KV-Leitung in Kaprun.jpg|thumb|380 KV-Leitung in Kaprun.]] |
| | | | |
| | Im Laufe des Sommers und Herbst 2020 kam es immer wieder zu Protestaktionen der Gegner der Freileitung im Raum Koppl und Bad Vigaun, zeitweise schritt auch die Polizei gegen die Demonstranten ein. Eine neuerliche Eingabe Verwaltungsgerichtshof (VwGH), um Überprüfung der Rechtmäßigkeit der Genehmigung der Errichtung der Salzburgleitung brachte ein für die Demonstranten enttäuschendes Ergebnis: Der Verwaltungsgerichtshof wies mit Erkenntnis vom [[15. Oktober]] [[2020]] alle Einsprüche als unbegründet ab und bestätigte die Genehmigung für die 380-kV-Salzburgleitung. | | Im Laufe des Sommers und Herbst 2020 kam es immer wieder zu Protestaktionen der Gegner der Freileitung im Raum Koppl und Bad Vigaun, zeitweise schritt auch die Polizei gegen die Demonstranten ein. Eine neuerliche Eingabe Verwaltungsgerichtshof (VwGH), um Überprüfung der Rechtmäßigkeit der Genehmigung der Errichtung der Salzburgleitung brachte ein für die Demonstranten enttäuschendes Ergebnis: Der Verwaltungsgerichtshof wies mit Erkenntnis vom [[15. Oktober]] [[2020]] alle Einsprüche als unbegründet ab und bestätigte die Genehmigung für die 380-kV-Salzburgleitung. |
| Zeile 96: |
Zeile 101: |
| | | | |
| | Mittlerweile sind 410 der 449 geplanten Maste im Bundesland Salzburg errichtet. In Eugendorf sollen im Frühjahr 2023 die Seile an den vier schlanken Rohrmasten angebracht werden. Bis Ende des Jahres soll ein Großteil der 380-kV-Leitung vom Flachgau in den Pinzgau fertiggestellt sein. Zuletzt werden die vier Maste am Umspannwerk in Elixhausen in Betrieb genommen. Das ist für 2025 vorgesehen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/gefahr-im-verzug--auf-dem-heuberg-wird-ein-380-kv-mast-mit-seilen-gesichert-137024146 www.sn.at], 13. April 2023</ref> | | Mittlerweile sind 410 der 449 geplanten Maste im Bundesland Salzburg errichtet. In Eugendorf sollen im Frühjahr 2023 die Seile an den vier schlanken Rohrmasten angebracht werden. Bis Ende des Jahres soll ein Großteil der 380-kV-Leitung vom Flachgau in den Pinzgau fertiggestellt sein. Zuletzt werden die vier Maste am Umspannwerk in Elixhausen in Betrieb genommen. Das ist für 2025 vorgesehen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/gefahr-im-verzug--auf-dem-heuberg-wird-ein-380-kv-mast-mit-seilen-gesichert-137024146 www.sn.at], 13. April 2023</ref> |
| | + | |
| | + | [[Datei:220 KV-Leitung durch das Ortsgebiet von Eugendorf.jpg|thumb|220 KV-Leitung durch das Ortsgebiet von Eugendorf.]] |
| | + | [[Datei:Leitung.jpg|thumb|220 KV Leitung vor dem Abbbau]] |
| | | | |
| | ==== 2024: Finalisierung der 380-kV-Salzburgleitung ==== | | ==== 2024: Finalisierung der 380-kV-Salzburgleitung ==== |