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Von Bregenz ging es dann über den Arlberg mit Mittagsrast in Innsbruck nach Salzburg, zur letzten Rast vor der letzten Etappe. In Salzburg angekommen, standen die Fahrzeuge im Parc Fermé (motorsportliche Bezeichnung für eine Art von Fahrerlager, in die Fahrzeuge vor oder nach technischen Kontrollen eingesperrt werden, damit man keine technische Manipulationen mehr am Motor oder Fahrwerk vornehmen kann) im Hof der Kaserne in der [[Paris-Lodron-Straße]].
 
Von Bregenz ging es dann über den Arlberg mit Mittagsrast in Innsbruck nach Salzburg, zur letzten Rast vor der letzten Etappe. In Salzburg angekommen, standen die Fahrzeuge im Parc Fermé (motorsportliche Bezeichnung für eine Art von Fahrerlager, in die Fahrzeuge vor oder nach technischen Kontrollen eingesperrt werden, damit man keine technische Manipulationen mehr am Motor oder Fahrwerk vornehmen kann) im Hof der Kaserne in der [[Paris-Lodron-Straße]].
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Die letzte Etappe Salzburg - Wien wurde auf der [[Linzer Bundesstraße]] in [[Gnigl]] gestartet. Die ersten vier Fahrer wurden in Abständen von 15 Minuten auf die Strecke geschickt. Die weiteren Fahrer starteten in zehn Minuten Abständen.
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Die letzte Etappe Salzburg - Wien wurde am [[29. Juni]] auf der [[Linzer Bundesstraße]] in [[Gnigl]] gestartet. Die ersten vier Fahrer wurden in Abständen von 15 Minuten auf die Strecke geschickt. Die weiteren Fahrer starteten in zehn Minuten Abständen.
    
Sieger wurde der Franzose Marcel Renault (Sie erinnern sich an die obenstehende Einleitung...), dessen Wagen mit "nur" 34 PS leistungsmäßig fast allen anderen Konkurrenten deutlich unterlegen war. Aber sein leichteres Gewicht und vor allem seinen Zuverlässigkeit brachten ihm den Sieg. Seine "Schnittgeschwindigkeit" inkl. den Stopps für Reifenwechsel, Tanken und Reparaturen betrug aber immerhin noch 62,5 km/h.
 
Sieger wurde der Franzose Marcel Renault (Sie erinnern sich an die obenstehende Einleitung...), dessen Wagen mit "nur" 34 PS leistungsmäßig fast allen anderen Konkurrenten deutlich unterlegen war. Aber sein leichteres Gewicht und vor allem seinen Zuverlässigkeit brachten ihm den Sieg. Seine "Schnittgeschwindigkeit" inkl. den Stopps für Reifenwechsel, Tanken und Reparaturen betrug aber immerhin noch 62,5 km/h.