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== Karriere ==
 
== Karriere ==
Am [[11. Dezember]] [[1973]] zeichneten sich vier Salzburgerinnen im Abfahrtlauf beim Damen-Europacup-Rennen in La Plagne, Frankreich, aus: Andrea Totschnig ([[Filzmoos]], 01:24,10 min.), [[Heidi Bauer]] ([[Unken]], 01:24,21 min.), Martina Ellmer (Wagrain, 01:24,26 min.) und [[Andrea Stifter|Andrea Vorderegger]] ([[Neukirchen am Großvenediger]], 01:24,38 min.) belegten geschlossen die Plätze sieben bis zehn. [[Evi Pröll]] wurde 15. (01:24,90 min.). Siegerin wurde Ray aus Frankreich (01:21,95 min.).<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=DOJgsuzuLvPeL2lpfiop93P4C0d8OpW0cbgcjmL3RXV42WVbnleYyx5Xzo7kxCVhzhVaO6sBYquitjUnkJKEvgHVjPeGeNc2ETjjksp0hY%2FuJ%2Ba4rSuC6z3QH7gAMzBO&id1=19731212_09&q=%2522Andrea%2520Vorderegger%2522#sn-archiv-9 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 12. Dezember 1973, Seite 9</ref>
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Am [[11. Dezember]] [[1973]] zeichneten sich vier Salzburgerinnen im Abfahrtslauf beim Damen-Europacup-Rennen in La Plagne, Frankreich, aus: Andrea Totschnig ([[Filzmoos]], 01:24,10 min.), [[Heidi Bauer]] ([[Unken]], 01:24,21 min.), Martina Ellmer (Wagrain, 01:24,26 min.) und [[Andrea Stifter|Andrea Vorderegger]] ([[Neukirchen am Großvenediger]], 01:24,38 min.) belegten geschlossen die Plätze sieben bis zehn. [[Evi Pröll]] wurde 15. (01:24,90 min.). Siegerin wurde Ray aus Frankreich (01:21,95 min.).<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=DOJgsuzuLvPeL2lpfiop93P4C0d8OpW0cbgcjmL3RXV42WVbnleYyx5Xzo7kxCVhzhVaO6sBYquitjUnkJKEvgHVjPeGeNc2ETjjksp0hY%2FuJ%2Ba4rSuC6z3QH7gAMzBO&id1=19731212_09&q=%2522Andrea%2520Vorderegger%2522#sn-archiv-9 www.sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 12. Dezember 1973, Seite 9</ref>
    
Mit dem Junioren-Europameistertitel im Riesentorlauf [[1975]] zeigte die junge Martina Ellmer erstmals ihr Talent. In der darauf folgenden Saison gab sie ihr Weltcup-Debüt. Bis [[1980]] war Martina Ellmer vor allem in Abfahrten am Start, ihr bestes Ergebnis im Weltcup war ein sechster Platz in Heavenly Valley, Kalifornien, [[Vereinigte Staaten von Amerika]], [[1977]]. Trotz Verletzungen schaffte sie den Sprung in den Kader für die Weltmeisterschaft [[1978]] in Garmisch-Partenkirchen, Bayern, Bundesrepublik Deutschland, und wurde dort Achte in der Abfahrt, die ihre Teamkollegin [[Annemarie Moser]] gewann.
 
Mit dem Junioren-Europameistertitel im Riesentorlauf [[1975]] zeigte die junge Martina Ellmer erstmals ihr Talent. In der darauf folgenden Saison gab sie ihr Weltcup-Debüt. Bis [[1980]] war Martina Ellmer vor allem in Abfahrten am Start, ihr bestes Ergebnis im Weltcup war ein sechster Platz in Heavenly Valley, Kalifornien, [[Vereinigte Staaten von Amerika]], [[1977]]. Trotz Verletzungen schaffte sie den Sprung in den Kader für die Weltmeisterschaft [[1978]] in Garmisch-Partenkirchen, Bayern, Bundesrepublik Deutschland, und wurde dort Achte in der Abfahrt, die ihre Teamkollegin [[Annemarie Moser]] gewann.