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=====Sonstige Faktoren=====
 
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Bestrebungen die Gegebenheiten zu verändern, stoßen immer wieder an Grenzen, die von den politischen Entscheidungsträgern, in den Landbezirken sind das nach wie vor überwiegend Männer – beispielsweise werden die 28 Pinzgauer Gemeinden von 25 Männern und von nur drei Frauen geleitet – wesentlich bestimmt werden.  
 
Bestrebungen die Gegebenheiten zu verändern, stoßen immer wieder an Grenzen, die von den politischen Entscheidungsträgern, in den Landbezirken sind das nach wie vor überwiegend Männer – beispielsweise werden die 28 Pinzgauer Gemeinden von 25 Männern und von nur drei Frauen geleitet – wesentlich bestimmt werden.  
Auch wenn man das geistige und gesellschaftliche Klima in den ländlichen Regionen – wie Anton Kaindl meint – nicht mehr als „rückständig“ bezeichnen kann,  ist dieses aber nach wie vor durch  männliche Dominanz geprägt. Bedingt durch den unterschiedlichen Erfahrungshintergrund und die unterschiedliche Interessenslage stehen Meinungsbildung und Entscheidungen auf regionaler und örtlichee Ebene oft im Gegensatz zu den Interessen junger gebildeter Frauen, die wenig gefragt und kaum gehört werden. Daraus entsteht ein fataler Teufelskreis.
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Auch wenn man das geistige und gesellschaftliche Klima in den ländlichen Regionen – wie Anton Kaindl meint – nicht mehr als „rückständig“ bezeichnen kann,  ist dieses aber nach wie vor durch  männliche Dominanz geprägt. Bedingt durch den unterschiedlichen Erfahrungshintergrund und die unterschiedliche Interessenslage stehen Meinungsbildung und Entscheidungen auf regionaler und örtlicher Ebene oft im Gegensatz zu den Interessen junger gebildeter Frauen, die wenig gefragt und kaum gehört werden. Daraus entsteht ein fataler Teufelskreis.
    
==Folgen der Landflucht==
 
==Folgen der Landflucht==
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