Änderungen

10 Bytes hinzugefügt ,  08:30, 27. Mär. 2012
Zeile 9: Zeile 9:  
Die Gemeinde im oberbayerischen [[Landkreis Berchtesgadener Land]] ist ein staatlich anerkannter Luftkurort zwischen [[Bad Reichenhall]] und [[Freilassing]] im [[Reichenhaller Becken]]. Im Südosten der Gemeinde erhebt sich der [[Staufen]]-Gebirgsstock als östlicher Ausläufer der ''Chiemgauer Alpen''. Dort befindet sich auch das ehemals zu Salzburg gehörende [[Schloss Staufeneck]]. Ebenfalls zur Gemeinde Piding gehört der [[Johannishögl]]. Die benachbarte Ortschaft Aufham gehört bereits zur Gemeinde [[Anger]], sie hat eine eigene Pfarrkirche und gehörte bis ins 19. Jahrhundert zu Salzburg.
 
Die Gemeinde im oberbayerischen [[Landkreis Berchtesgadener Land]] ist ein staatlich anerkannter Luftkurort zwischen [[Bad Reichenhall]] und [[Freilassing]] im [[Reichenhaller Becken]]. Im Südosten der Gemeinde erhebt sich der [[Staufen]]-Gebirgsstock als östlicher Ausläufer der ''Chiemgauer Alpen''. Dort befindet sich auch das ehemals zu Salzburg gehörende [[Schloss Staufeneck]]. Ebenfalls zur Gemeinde Piding gehört der [[Johannishögl]]. Die benachbarte Ortschaft Aufham gehört bereits zur Gemeinde [[Anger]], sie hat eine eigene Pfarrkirche und gehörte bis ins 19. Jahrhundert zu Salzburg.
   −
==Geplanter Ausbau der A8==
+
==Geplanter Ausbau der A8 in Piding==
 
Gegenwärtig stellt der geplante Ausbau der Autobahn A8 ein vieldiskutiertes Thema in Piding dar. Eine Erweiterung der bisherigen vier Fahrbahnen auf sechs Fahrstreifen auf der bisherigen Trasse wird aus Umweltschutzgründen als nicht realisierbar genannt, da schon jetzt der Ort größten Belastungen ausgesetzt ist. Die Variante einer Neutrassierung an der Südseite des Högels würde durch eine bisher landschaftsgeschützte Zone führen. Siehe die Projektvorstellung unter der Rubrik Weblink.
 
Gegenwärtig stellt der geplante Ausbau der Autobahn A8 ein vieldiskutiertes Thema in Piding dar. Eine Erweiterung der bisherigen vier Fahrbahnen auf sechs Fahrstreifen auf der bisherigen Trasse wird aus Umweltschutzgründen als nicht realisierbar genannt, da schon jetzt der Ort größten Belastungen ausgesetzt ist. Die Variante einer Neutrassierung an der Südseite des Högels würde durch eine bisher landschaftsgeschützte Zone führen. Siehe die Projektvorstellung unter der Rubrik Weblink.