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Mit einer Urkunde vom [[15. Juni]] [[1146]] vom Salzburger Erzbischof Konrad I. wurde Raitenhaslach mit dem Privileg des Besitzes von Land, Vermögen und Rechten ausgestattet. Es folgten weitere päpstliche Privilegien. Unter den Salzburger Erzbischöfen erlebte das Kloster bis Mitte des [[13. Jahrhundert]]s eine Blütezeit. Obwohl die Wittelsbacher sich mehr und mehr die weltliche Macht sicherten, blieb die geistliche Hoheit - etwa die Weihe der Äbte - lange beim Salzburger Erzbischof.
 
Mit einer Urkunde vom [[15. Juni]] [[1146]] vom Salzburger Erzbischof Konrad I. wurde Raitenhaslach mit dem Privileg des Besitzes von Land, Vermögen und Rechten ausgestattet. Es folgten weitere päpstliche Privilegien. Unter den Salzburger Erzbischöfen erlebte das Kloster bis Mitte des [[13. Jahrhundert]]s eine Blütezeit. Obwohl die Wittelsbacher sich mehr und mehr die weltliche Macht sicherten, blieb die geistliche Hoheit - etwa die Weihe der Äbte - lange beim Salzburger Erzbischof.
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[[1244]] erhielt das Kloster durch eine Schenkung [[Eberhard II. von Regensberg|Eberhard II.]] eine [[Hube]] bei der "Kirchen in der Khrumbe" – die erste Erwähnung der [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus den Älteren (Krimml)|Pfarrkirche]] von [[Krimml]] im [[Oberpinzgau]].
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[[1244]] erhielt das Kloster durch eine Schenkung [[Eberhard II. von Regensberg|Eberhard II.]] eine [[Hube]] bei der "Kirchen in der Khrumbe" – die erste Erwähnung der [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Krimml)|Pfarrkirche]] von [[Krimml]] im [[Oberpinzgau]].
    
[[1267]] weihte [[Heinrich von Lützelburg]] den Altar in der Kapelle der Heiligen Simon und Judas Thaddäus.
 
[[1267]] weihte [[Heinrich von Lützelburg]] den Altar in der Kapelle der Heiligen Simon und Judas Thaddäus.