| − | Die Männchen weisen eine Epiphyse an der Vordertibie, breite Deckschuppen auf dem Vorderflügel und schmale Valven im Genitalapparat auf. In der Flügelzeichnung ist die Art von ''[[Siederia alpicolella|Dahlica alpicolella]]'', mit der sie im Kleinarltal vergesellschaftet ist, nicht zu unterscheiden, lediglich die Hinterflügel scheinen etwas heller grau zu sein. Die Säcke sind schmal und länglicher als bei ''D. alpicolella'', aber nicht so lang wie bei ''[[Dahlica talagovensis]]''. Insgesamt erinnert die Art am ehesten an die aus der Schweiz beschriebene ''Dahlica rupicolella'' Sauter, 1854. | + | Die Männchen weisen eine Epiphyse an der Vordertibie, breite Deckschuppen auf dem Vorderflügel und schmale Valven im Genitalapparat auf. In der Flügelzeichnung ist die Art von ''[[Siederia alpicolella|Dahlica alpicolella]]'', mit der sie im Kleinarltal vergesellschaftet ist, nicht zu unterscheiden, lediglich die Hinterflügel scheinen etwas heller grau zu sein. Die Säcke sind schmal und länglicher als bei ''D. alpicolella'', aber nicht so lang wie bei ''[[Siederia talagovensis|Dahlica talagovensis]]''. Insgesamt erinnert die Art am ehesten an die aus der Schweiz beschriebene ''Dahlica rupicolella'' Sauter, 1854. |
| | ==Verbreitung, Lebenraum und Phänologie== | | ==Verbreitung, Lebenraum und Phänologie== |