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Die 400m lange Bahn wurde mehrmals modernisiert. Besonders die Trainingsbereiche und Serviceinrichtungen erfuhren [[1985]] eine Totalsanierung, [[1995]] wurde die Kälteanlage runderneuert.  
 
Die 400m lange Bahn wurde mehrmals modernisiert. Besonders die Trainingsbereiche und Serviceinrichtungen erfuhren [[1985]] eine Totalsanierung, [[1995]] wurde die Kälteanlage runderneuert.  
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Im Zuge der Olympiabewerbung Münchens 2018 wurde das Eisstadion Inzell Ende August [[2009]] abgerissen und durch eine moderne Eissporthalle ersetzt. Bis Ende [[2010]] entstand ein außergewöhnliches Stadion mit kühner Dachkonstruktion, die für eine Schneelast von 7000 Tonnen ausgelegt ist und Wänden aus transparentem Spezialglas, die den Blick auf den [[Falkenstein]] in den [[Berchtesgadener Alpen]] freigeben. Zwischen 6.000 (Eisschnelllauf) und 7.000 (Speedway) Zuschauer finden in der Halle Platz. Am [[25. Dezember]] [[2010]] startete der Testbetrieb der Eisflächen, tags darauf fand das erste Eishockeyspiel - eine Bezirksligapaarung zwischen dem DEC Inzell und dem EV Berchtesgaden - statt.  
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Im Zuge der Olympiabewerbung Münchens 2018 wurde das Eisstadion Inzell Ende August [[2009]] abgerissen und durch eine moderne Eissporthalle ersetzt. Bis Ende [[2010]] entstand ein außergewöhnliches Stadion mit kühner Dachkonstruktion, die für eine Schneelast von 7 000 Tonnen ausgelegt ist und Wänden aus transparentem Spezialglas, die den Blick auf den [[Falkenstein]] in den [[Berchtesgadener Alpen]] freigeben. Zwischen 6 000 (Eisschnelllauf) und 7 000 (Speedway) Zuschauer finden in der Halle Platz. Am [[25. Dezember]] [[2010]] startete der Testbetrieb der Eisflächen, tags darauf fand das erste Eishockeyspiel - eine Bezirksligapaarung zwischen dem DEC Inzell und dem EV Berchtesgaden - statt.  
    
Die Namesrechte für die nächsten 20 Jahre hat sich der am Bau beteiligte Unternehmer Max Aicher aus [[Freilassing]] gesichert: der Baulöwe berappt stolze 100.000 Euro jährlich dafür. Daher trägt die Halle nun auch den Namen Max-Aicher-Arena.
 
Die Namesrechte für die nächsten 20 Jahre hat sich der am Bau beteiligte Unternehmer Max Aicher aus [[Freilassing]] gesichert: der Baulöwe berappt stolze 100.000 Euro jährlich dafür. Daher trägt die Halle nun auch den Namen Max-Aicher-Arena.
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[[Kategorie:Bayern]]
 
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[[Kategorie:Sport]]
 
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