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Der Start als Hotelier war schwierig, das Risiko groß. Der Schlüssel zum Erfolg war die Werbung auf Messen. "Ich habe nicht auf den Kunden gewartet, sondern bin zu ihm hinausgefahren." Auch im Hotel sei der persönliche Kontakt das Wichtigste. "Das ist für den Kunden das Schönste. Er hat immer jemanden von der Familie da. Mein Vater geht mit den Gästen noch drei Mal in der Woche wandern." Seine die Mitarbeiter gehören fast zur Familie. Wer beim Vorstellungsgespräch das Wort "Job" in den Mund nimmt, hat aber keine besonders gute Karten. "Es ist ein wunderschöner Beruf und eine Berufung. Wer das nicht gern macht, ist für uns nicht der Richtige."
 
Der Start als Hotelier war schwierig, das Risiko groß. Der Schlüssel zum Erfolg war die Werbung auf Messen. "Ich habe nicht auf den Kunden gewartet, sondern bin zu ihm hinausgefahren." Auch im Hotel sei der persönliche Kontakt das Wichtigste. "Das ist für den Kunden das Schönste. Er hat immer jemanden von der Familie da. Mein Vater geht mit den Gästen noch drei Mal in der Woche wandern." Seine die Mitarbeiter gehören fast zur Familie. Wer beim Vorstellungsgespräch das Wort "Job" in den Mund nimmt, hat aber keine besonders gute Karten. "Es ist ein wunderschöner Beruf und eine Berufung. Wer das nicht gern macht, ist für uns nicht der Richtige."
[[Datei:Hotel Edelweis-Panorama.JPG|thumb|Hotel Edelweis in Berchtesgaden, Panoramaaufnahme ]]
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[[Datei:Hotel Edelweis-Panorama.JPG|thumb|Hotel Edelweis in Berchtesgaden, Panoramaaufnahme]]
 
Der Standort Berchtesgaden ist reiner Zufall. "Der Berchtesgadener Lederhosenmacher Franz Stangassinger ist bei uns in Großarl Stammgast. Er hat mich hierhergebracht", erzählt [[Hettegger]]. "Ich war [[2005]] das erste Mal in Berchtesgaden. Ich war begeistert. Da waren so viele Leute wie in der [[Getreidegasse]]. Der [[Watzmann]] hat geleuchtet." Gestartet wurde in Berchtesgaden mit 95 bis 100 Mitarbeitern (in Großarl waren es zu gleichen Zeit 108). Die Kosten für das 240-Betten-Hotel mit Schwimmbad und Panoramarestaurant im vierten Stock beziffert Hettegger mit 30 Mill. Euro.
 
Der Standort Berchtesgaden ist reiner Zufall. "Der Berchtesgadener Lederhosenmacher Franz Stangassinger ist bei uns in Großarl Stammgast. Er hat mich hierhergebracht", erzählt [[Hettegger]]. "Ich war [[2005]] das erste Mal in Berchtesgaden. Ich war begeistert. Da waren so viele Leute wie in der [[Getreidegasse]]. Der [[Watzmann]] hat geleuchtet." Gestartet wurde in Berchtesgaden mit 95 bis 100 Mitarbeitern (in Großarl waren es zu gleichen Zeit 108). Die Kosten für das 240-Betten-Hotel mit Schwimmbad und Panoramarestaurant im vierten Stock beziffert Hettegger mit 30 Mill. Euro.