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Helmut Hierner wuchs in einer Kaufmannsfamilie, die am Zeller [[Stadtplatz (Zell am See)|Stadtplatz]] ein Lebensmittelgeschäft führte, auf. Nach dem Besuch der [[Handelsakademie Salzburg]] lockte ihn die weite Welt. Das Geschäft der Eltern wollte er nicht übernehmen. Helmut Hierner arbeitete zuerst sechs Monate als Küchenhelfer auf einem Passagierschiff, das den Nordatlantik befuhr und war dort hauptsächlich mit [[Erdapfel|Erdäpfel]]schälen beschäftigt. Anschließend war er neun Monate lang als Schwarzarbeiter in einem Pariser Hotel tätig, um Französisch zu lernen.  
 
Helmut Hierner wuchs in einer Kaufmannsfamilie, die am Zeller [[Stadtplatz (Zell am See)|Stadtplatz]] ein Lebensmittelgeschäft führte, auf. Nach dem Besuch der [[Handelsakademie Salzburg]] lockte ihn die weite Welt. Das Geschäft der Eltern wollte er nicht übernehmen. Helmut Hierner arbeitete zuerst sechs Monate als Küchenhelfer auf einem Passagierschiff, das den Nordatlantik befuhr und war dort hauptsächlich mit [[Erdapfel|Erdäpfel]]schälen beschäftigt. Anschließend war er neun Monate lang als Schwarzarbeiter in einem Pariser Hotel tätig, um Französisch zu lernen.  
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Als die Eltern angesichts seines Desinteresses überlegten, das Geschäft zu verkaufen, übernahm Helmut Hierner [[1964]] doch den elterlichen Betrieb. Er eröffnete eine Filiale im Stadtteil [[Schüttdorf]] und eine in [[Mittersill]]. Als die Supermärkte aufkamen, verkaufte er seine Geschäfte [[1978]] an die [[Konsum Union]]. Lediglich das Stammhaus am Zeller Stadtplatz blieb in seinem Besitz. Er baute das Haus um und machte aus dem Lebensmittelgeschäft einen Geschenkartikelladen, den er bis 2011 selbst führte.
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Als die Eltern angesichts seines Desinteresses überlegten, das Geschäft zu verkaufen, übernahm Helmut Hierner [[1964]] doch den elterlichen Betrieb. Er eröffnete eine Filiale im Stadtteil [[Schüttdorf]] und eine in [[Mittersill]]. Als die Supermärkte aufkamen, verkaufte er seine Geschäfte [[1978]] an die [[Konsum Union]]. Lediglich das Stammhaus am Zeller Stadtplatz blieb in seinem Besitz. Er baute das Haus um und machte aus dem Lebensmittelgeschäft einen Geschenkartikelladen, den er bis [[2011]] selbst führte.
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Nebenher engagierte sich Helmut Hierner in der heutigen [[Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH]], wurde Mitbegründer der [[Zeller Werbegemeinschaft]] und war für die [[ÖVP]] im [[Gemeinderat Zell am See]] tätig, bis ihm die Partei wegen seines Abstimmungsverhaltens eine andere Beschäftigung nahelegte.
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Nebenher engagierte sich Helmut Hierner in der heutigen [[Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH]], wurde Mitbegründer der [[Zeller Werbegemeinschaft]] und war für die [[ÖVP]] in der Zeller [[Gemeindevertretung]] tätig, bis ihm die Partei wegen seines Abstimmungsverhaltens eine andere Beschäftigung nahelegte.
    
==Sport und andere Hobbys==
 
==Sport und andere Hobbys==
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[[1978]] wollte man das Trachtenschlittenfahren wieder aufleben lassen, was gar nicht leicht war. Der [[Pinzgauer Noriker|Pferdebestand]] hatte durch die Motorisierung der [[Landwirtschaft]] rapide abgenommen und Helmut Hierner musste von Bauer zu Bauer pilgern, um Teilnehmer zu finden.  
 
[[1978]] wollte man das Trachtenschlittenfahren wieder aufleben lassen, was gar nicht leicht war. Der [[Pinzgauer Noriker|Pferdebestand]] hatte durch die Motorisierung der [[Landwirtschaft]] rapide abgenommen und Helmut Hierner musste von Bauer zu Bauer pilgern, um Teilnehmer zu finden.  
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Wie nicht anders zu erwarten steckt Helmut Hierner auch maßgeblich hinter dem zum Bauernfeiertag [[Maria Lichtmess]] am [[2. Februar]] [[2014]] veranstalteten [[Pinzgauer Trachtenschlitten- und Brauchtumsfest]]. Eine weitere große Leidenschaft des Zellers ist das Aquarell malen.
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Wie nicht anders zu erwarten steckt Helmut Hierner auch maßgeblich hinter dem zum Bauernfeiertag [[Maria Lichtmess]] am [[2. Februar]] [[2014]] veranstalteten [[Pinzgauer Trachtenschlitten- und Brauchtumsfest]]. Eine weitere große Leidenschaft des Zellers ist das Aquarellmalen.
    
== Weblink ==
 
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