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Textersetzung - „Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)“ durch „Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)“
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Nach der [[Gemeinderatswahlen 1992 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 1992]] zog Hüffel für die [[Österreichische Autofahrer- und Bürgerinteressens-Partei]] zusammen mit [[Friedrich Karl Koch]] in den [[Salzburger Gemeinderat]] ein. Als Obmann dieser Partei ließ er später nach internen Meinungsverschieden sowohl Koch als auch den diesem nachfolgenden Fraktionskollegen [[Walther Cubelic]] aus der Partei ausschließen.  
 
Nach der [[Gemeinderatswahlen 1992 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 1992]] zog Hüffel für die [[Österreichische Autofahrer- und Bürgerinteressens-Partei]] zusammen mit [[Friedrich Karl Koch]] in den [[Salzburger Gemeinderat]] ein. Als Obmann dieser Partei ließ er später nach internen Meinungsverschieden sowohl Koch als auch den diesem nachfolgenden Fraktionskollegen [[Walther Cubelic]] aus der Partei ausschließen.  
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Bei der [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 1999]] verfehlte die Partei, und damit auch Hüffel, mit 612 Stimmen (1,1%) den Einzug in das Stadtparlament.<ref>Artikel [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)]]</ref>
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Bei der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 1999]] verfehlte die Partei, und damit auch Hüffel, mit 612 Stimmen (1,1%) den Einzug in das Stadtparlament.<ref>Artikel [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)]]</ref>
    
Im Jahr kandidierte Hüffel 1999 für "Die Unabhängigen" des bekannten Wiener Bauunternehmers Richard Lugner zur [[Nationalratswahlen|Nationalratswahl]]; Lugners Partei sei die einzige, die "''wohlwollend für den Autoverkehr''" sei, das sei ausschlaggebend für sein Engagement gewesen.  
 
Im Jahr kandidierte Hüffel 1999 für "Die Unabhängigen" des bekannten Wiener Bauunternehmers Richard Lugner zur [[Nationalratswahlen|Nationalratswahl]]; Lugners Partei sei die einzige, die "''wohlwollend für den Autoverkehr''" sei, das sei ausschlaggebend für sein Engagement gewesen.