| − | Aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] sind keine Angaben zur Biologie der Art bekannt. Hannemann (1977) berichtet, dass die Raupen ursprünglich wohl in Vogel- und Wespennestern sowie an Gewöllen von Greifvögeln leben, sekundär aber auch als Schädlinge an Textiltapeten, Fellen, Haaren, Federn und Häuten auftreten können. Wie vorsichtig der Begriff "Schädling" aber verwendet werden sollte, zeigt sich gerade an dieser Art. Sie ist nur mit zwei Funden aus Salzburg bekannt und gilt seit mehr als 50 Jahren als verschollen (Einstufung RE nach Embacher et al. 2024). | + | Aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] sind keine Angaben zur Biologie der Art bekannt. Hannemann (1977) berichtet, dass die Raupen ursprünglich wohl in Vogel- und Wespennestern sowie an Gewöllen von Greifvögeln leben, sekundär aber auch als Schädlinge an Textiltapeten, Fellen, Haaren, Federn und Häuten auftreten können (siehe auch Gaedike 2019). Wie vorsichtig der Begriff "Schädling" aber verwendet werden sollte, zeigt sich gerade an dieser Art. Sie ist nur mit zwei Funden aus Salzburg bekannt und gilt seit mehr als 50 Jahren als verschollen (Einstufung RE nach Embacher et al. 2024). |