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Nach der Befreiung des Konzentrationslagers durch die US-Streitkräfte kehrte er nach Salzburg zurück. Er nahm nach der Wiederzulassung einer freien Parteipresse im Oktober 1945 bei der vom [[Salzburger Pressverein|Katholischen Preßverein]] herausgegebenen "[[Salzburger Volkszeitung]]" erneut seine journalistische Tätigkeit auf.  
 
Nach der Befreiung des Konzentrationslagers durch die US-Streitkräfte kehrte er nach Salzburg zurück. Er nahm nach der Wiederzulassung einer freien Parteipresse im Oktober 1945 bei der vom [[Salzburger Pressverein|Katholischen Preßverein]] herausgegebenen "[[Salzburger Volkszeitung]]" erneut seine journalistische Tätigkeit auf.  
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Im Jahr [[1947]] verehelichte er sich mit Gertrude Adrowitzer, geborene Feistauer. Aus der Ehe gingen die beiden bekannten Journalisten [[Hans Adrowitzer|Hans]] (* [[14. März]] [[1949]] in der [[Stadt Salzburg]]) und [[Roland Adrowitzer|Roland]] (* [[18. März]] [[1957]] in [[Hallein]]) hervor.
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Im Jahr [[1947]] verehelichte er sich mit Gertrude Adrowitzer, geborene Feistauer. Aus der Ehe gingen die beiden bekannten Redakteure [[Hans Adrowitzer|Hans]] (* [[14. März]] [[1949]] in der [[Stadt Salzburg]]) und [[Roland Adrowitzer|Roland]] (* [[18. März]] [[1957]] in [[Hallein]]) hervor.
    
Bei der "Salzburger Volkszeitung" – in deren Redaktion zeitweise auch [[Gerd Bacher]], [[Karl Gruber (Offizier)|Karl Gruber]], [[Karl Polly]] und [[Heinz Nußbaumer]] tätig waren – führte er von 1945 bis 1957 das Lokalressort. Im Februar 1957 folgte er [[Friedrich Sommer]], den er schon seit April 1956 krankheitshalber vertreten hatte, als Chefredakteur des Blattes nach. Er leitete die unter dem Zwiespalt zwischen kirchlicher Ausrichtung und Parteiorientierung leidende Zeitung, bis diese im März 1968 als Tageszeitung eingestellt wurde. Selbst [[NS-Opfer|Opfer des NS-Regimes]], trat Adrowitzer als Journalist in der [[Nachkriegszeit]] entschieden für einen demokratischen Neubeginn und die Erziehung zu österreichischem Staatsbewusstsein,  für die Aussöhnung zwischen den beiden großen politischen Lagern und für wohlfahrtsstaatliche Eingriffe in die Wirtschaft ein.
 
Bei der "Salzburger Volkszeitung" – in deren Redaktion zeitweise auch [[Gerd Bacher]], [[Karl Gruber (Offizier)|Karl Gruber]], [[Karl Polly]] und [[Heinz Nußbaumer]] tätig waren – führte er von 1945 bis 1957 das Lokalressort. Im Februar 1957 folgte er [[Friedrich Sommer]], den er schon seit April 1956 krankheitshalber vertreten hatte, als Chefredakteur des Blattes nach. Er leitete die unter dem Zwiespalt zwischen kirchlicher Ausrichtung und Parteiorientierung leidende Zeitung, bis diese im März 1968 als Tageszeitung eingestellt wurde. Selbst [[NS-Opfer|Opfer des NS-Regimes]], trat Adrowitzer als Journalist in der [[Nachkriegszeit]] entschieden für einen demokratischen Neubeginn und die Erziehung zu österreichischem Staatsbewusstsein,  für die Aussöhnung zwischen den beiden großen politischen Lagern und für wohlfahrtsstaatliche Eingriffe in die Wirtschaft ein.
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Außerhalb seines Berufes engagierte sich Adrowitzer in der [[ÖVP]]-Kameradschaft der politisch Verfolgten. Von 1948 bis 1968 war er Obmann der Landesgruppe Salzburg und von 1962 an stellvertretender Präsident der österreichischen Journalistengewerkschaft. Ab 1971 fungierte er als Präsident des [[Salzburger Presseclub]]s.
 
Außerhalb seines Berufes engagierte sich Adrowitzer in der [[ÖVP]]-Kameradschaft der politisch Verfolgten. Von 1948 bis 1968 war er Obmann der Landesgruppe Salzburg und von 1962 an stellvertretender Präsident der österreichischen Journalistengewerkschaft. Ab 1971 fungierte er als Präsident des [[Salzburger Presseclub]]s.
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==Auszeichnungen==
 
==Auszeichnungen==
 
*1972: Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
 
*1972: Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich