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==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
Über die Biologie der Art ist in Salzburg nichts bekannt. Die Raupen leben nach Hannemann (1977) in Pilzwucherungen unter der Rinde abgestorbener Zweige verschiedener Laubhölzer, wie Ulme, Eiche, Buche, Weißdorn oder Erle. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung ist auf Basis der zu geringen Daten nicht möglich.
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Über die Biologie der Art ist in Salzburg nichts bekannt. Lediglich in einem Fall ist die Flugzeit eines Falters zwischen 16 und 17 Uhr MEZ dokumentiert (Kurz & Kurz 2024). Die Raupen leben nach Hannemann (1977) in Pilzwucherungen unter der Rinde abgestorbener Zweige verschiedener Laubhölzer, wie Ulme, Eiche, Buche, Weißdorn oder Erle. ''N. clematella'' wird in Salzburg mit Vorbehalt als gefährdet eingestuft (Einstufung VU nach Embacher et al. 2024).
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==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==
 
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