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In der "Pharmaceutische Post" vom [[7. März]] [[1911]] kann man über die Quelle lesen:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=php&datum=19110307&query=%22Grabenb%c3%a4ckerquelle%22&ref=anno-search&seite=1 ANNO], "Pharmaceutische Post", Ausgabe vom 7. März 1911, Seite 1</ref>
 
In der "Pharmaceutische Post" vom [[7. März]] [[1911]] kann man über die Quelle lesen:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=php&datum=19110307&query=%22Grabenb%c3%a4ckerquelle%22&ref=anno-search&seite=1 ANNO], "Pharmaceutische Post", Ausgabe vom 7. März 1911, Seite 1</ref>
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<blockquote>''Die Gasteiner Grabenbäckerquelle enthält nach den Messungen von Mache und Meyer, welche direkt an der Quelle unter Vorsichtsmaßregeln ausge­führt wurden, eine Aktivität von 155 Mache-Einheiten pro Liter. 100 Liter enthalten somit 15.500 und 200 Liter 31.000 Mache-Einheiten. Dementsprechend stellen wir Badezusätze her mit einem Gehalt von 31.000—300.000 Mache-Einheiten ent­sprechend 200—2000 Liter Thermalwasser aus der Gasteiner Grabenbäckerquelle. Nun badet der Patient nicht direkt an der Quelle, vielmehr wird das Wasser durch Rohrleitangen in Badewannen geleitet, welche einen Fassungsraum von 800 bis 1000 Litern haben. Die Wannen stehen in geschlossenen Räu­men. Das Typische an dem Gasteiner Wasser ist bekanntlich die Radiumemanation, ein gasförmiger Körper, welcher im allgemeinen den Gesetzen der Gase folgt. Es wird daher ent­sprechend. dem Luftdruck ein Teil der Emanation aus den in den Badewannen befindlichen Wasser in die Luft des Bade­raumes diffundieren.</blockquote>
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<blockquote>''Die Gasteiner Grabenbäckerquelle enthält nach den Messungen von Mache und Meyer, welche direkt an der Quelle unter Vorsichtsmaßregeln ausge­führt wurden, eine Aktivität von 155 Mache-Einheiten pro Liter. 100 Liter enthalten somit 15.500 und 200 Liter 31.000 Mache-Einheiten. Dementsprechend stellen wir Badezusätze her mit einem Gehalt von 31.000—300.000 Mache-Einheiten ent­sprechend 200—2000 Liter Thermalwasser aus der Gasteiner Grabenbäckerquelle. Nun badet der Patient nicht direkt an der Quelle, vielmehr wird das Wasser durch Rohrleitangen in Badewannen geleitet, welche einen Fassungsraum von 800 bis 1000 Litern haben. Die Wannen stehen in geschlossenen Räu­men. Das Typische an dem Gasteiner Wasser ist bekanntlich die Radiumemanation, ein gasförmiger Körper, welcher im allgemeinen den Gesetzen der Gase folgt. Es wird daher ent­sprechend dem Luftdruck ein Teil der Emanation aus den in den Badewannen befindlichen Wasser in die Luft des Bade­raumes diffundieren.</blockquote>
    
Die "[[Salzburger Volkszeitung]]" berichtet in ihrer Ausgabe vom [[4. August]] [[1947]]:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19470804&query=%22Grabenb%c3%a4ckerquelle%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "Salzburger Volkszeitung", Ausgabe vom 4. August 1947, Seite 3</ref>
 
Die "[[Salzburger Volkszeitung]]" berichtet in ihrer Ausgabe vom [[4. August]] [[1947]]:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19470804&query=%22Grabenb%c3%a4ckerquelle%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "Salzburger Volkszeitung", Ausgabe vom 4. August 1947, Seite 3</ref>