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Sein handwerkliches und künstlerisches Talent hat er schon früh genutzt. Gründung der Druckgraphischen Werkstätte Seekirchen (mit einem Freund). Bald setzte sich jedoch das Haptische, das Dreidimensionale in der Skulptur in den Vordergrund. Unzulängliches in etwas Bemerkenswertes verwandeln, ein frühes zentrales Grundthema. Recycling als Kunstprinzip und Aufwertung als solches kann als Arbeitsweise des Künstlers beim Wort genommen werden.  
 
Sein handwerkliches und künstlerisches Talent hat er schon früh genutzt. Gründung der Druckgraphischen Werkstätte Seekirchen (mit einem Freund). Bald setzte sich jedoch das Haptische, das Dreidimensionale in der Skulptur in den Vordergrund. Unzulängliches in etwas Bemerkenswertes verwandeln, ein frühes zentrales Grundthema. Recycling als Kunstprinzip und Aufwertung als solches kann als Arbeitsweise des Künstlers beim Wort genommen werden.  
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Moderne Schatzsuche auf Eisenhalden, neue Verwendungsmöglichkeiten freilegen. Daraus resultierende Schweißareiten, Eisenskulpturen in den 80/90iger Jahren. Seit 1997 am Holzweg. Entwicklung der Formensprache Holzschichtungen bei Figurgen und Objekten auf der Basis von Aballholz. Tausende nur scheinbar wertlose Parkett-Holzstücke hat er in seinen Zyklen verwendet um (s)eine Welt neu entstehen zu lassen.
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Kunstpreis der Stadt Traunreuth.
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Einladung Internationale Biennale für bildende Kunst Austria,  Hüttenberg/Kärnten (alte Bergwerksremise, 65 Künstler, 14 Nationen).
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Über 70 Ausstellungen im In- und Ausland (Schweiz, Italien, Deutschland).
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[[2007]] bis [[2008]] Zwei Jahre Ausflung in die LandArt (Naturskulpturen) mit viel Fotografie, Figurenbuch, DVD, Kataloge, Fotobücher.
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Arbeiten im öffentlichen, privaten und Sammlerbesitz.
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www.schmidtart.at
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2008     
 
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