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In der Nacht von Donnerstag, [[1. August|1.]] auf Freitag, [[2. August]] [[2024]] erreichte eine Regenfront mit [[Gewitter]]n das Bundesland. In der Nacht waren mehr als 400 Mitglieder der [[Feuerwehr]]en im Einsatz. Im Laufe des Freitags zogen immer wieder Regenfelder und Gewitter über Salzburg hinweg. Die Messstelle Salzburg-[[Freisaal]] von [[GeoSphere Austria]] verzeichnete rund 19 Liter Regen pro Quadratmeter seit gestern späten Nachmittag bis heute 12 Uhr; rund 17 Liter seit gestern, davon Freitagvormittag einmal rund sieben Liter innerhalb einer Stunde, waren die Daten von [[Petes Hobby-Wetterstation Neumarkt am Wallersee]].
 
In der Nacht von Donnerstag, [[1. August|1.]] auf Freitag, [[2. August]] [[2024]] erreichte eine Regenfront mit [[Gewitter]]n das Bundesland. In der Nacht waren mehr als 400 Mitglieder der [[Feuerwehr]]en im Einsatz. Im Laufe des Freitags zogen immer wieder Regenfelder und Gewitter über Salzburg hinweg. Die Messstelle Salzburg-[[Freisaal]] von [[GeoSphere Austria]] verzeichnete rund 19 Liter Regen pro Quadratmeter seit gestern späten Nachmittag bis heute 12 Uhr; rund 17 Liter seit gestern, davon Freitagvormittag einmal rund sieben Liter innerhalb einer Stunde, waren die Daten von [[Petes Hobby-Wetterstation Neumarkt am Wallersee]].
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Vom [[12. September|12.]] bis [[16. September]] 2024 brachten [[Starkregenfälle und Schneefall Mitte September 2024|polare Kaltluft und ein Italien-Tief mit Starkregenfällen]] Extremwetterlagen in Österreich. [[Niederösterreich]] wurde zum Katastrophengebiet erklärt, die [[Westbahnstrecke]] zwischen St. Pölten und Wien Hauptbahnhof war für Monate unterbrochen, da die Regenfälle Tunnels geflutet und deren Infrastruktur zerstört hatte.
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Vom [[12. September|12.]] bis [[16. September]] 2024 brachten [[Starkregenfälle und Schneefall Mitte September 2024|polare Kaltluft und ein Italien-Tief mit Starkregenfällen]] Extremwetterlagen in Österreich. [[Niederösterreich]] wurde zum Katastrophengebiet erklärt, die [[Westbahnstrecke]] zwischen St. Pölten und Wien Hauptbahnhof war für Monate unterbrochen, da die Regenfälle Tunnels geflutet und deren Infrastruktur zerstört hatte. Im September fiel in Österreich mehr als doppelt so viel Niederschlag (plus 118 Prozent) wie in einem durchschnittlichen September. Das ist der höchste Wert in den seit [[1858]] bestehenden Wetteraufzeichnungen.<ref>[https://www.sn.at/politik/weltpolitik/wie-unwetter-valencia-167636761 www.sn.at], 31. Oktober 2024</ref>
    
==Regenlöcher==
 
==Regenlöcher==