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Der Gesellschaftervertrag wurde zwar bereits Ende Jänner [[2023]] verschickt, doch noch Ende März fehlten zwei Unterschriften. In Mattsee sei der Beschluss reine Formsache. Auch in Straßwalchen und Köstendorf, wo es zuletzt etliche kritische Stimmen gab, kamen die entsprechenden Beschlüsse zustande. In Neumarkt scheint es sich allerdings zu spießen. Der Tagesordnungspunkt "Gründung der Salzburger Seenland Schwimmbad GmbH" wurde am [[28. März]] mit den Stimmen von ÖVP, [[FPÖ]] und [[Grüne]]n wieder abgesetzt. Bürgermeister Adolf Rieger (ÖVP) sagt, es gebe noch offene Fragen. Man warte auf eine Antwort vom Regionalverband. "Und es gibt noch eine Ergänzung zum Gesellschaftervertrag, die aber noch nicht bei uns eingelangt ist."<ref>{{Quelle SN|31. März 2023}}</ref>
 
Der Gesellschaftervertrag wurde zwar bereits Ende Jänner [[2023]] verschickt, doch noch Ende März fehlten zwei Unterschriften. In Mattsee sei der Beschluss reine Formsache. Auch in Straßwalchen und Köstendorf, wo es zuletzt etliche kritische Stimmen gab, kamen die entsprechenden Beschlüsse zustande. In Neumarkt scheint es sich allerdings zu spießen. Der Tagesordnungspunkt "Gründung der Salzburger Seenland Schwimmbad GmbH" wurde am [[28. März]] mit den Stimmen von ÖVP, [[FPÖ]] und [[Grüne]]n wieder abgesetzt. Bürgermeister Adolf Rieger (ÖVP) sagt, es gebe noch offene Fragen. Man warte auf eine Antwort vom Regionalverband. "Und es gibt noch eine Ergänzung zum Gesellschaftervertrag, die aber noch nicht bei uns eingelangt ist."<ref>{{Quelle SN|31. März 2023}}</ref>
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=== 2024 ===
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Am [[15. Oktober]] [[2024]] hatte die Gesellschafterversammlung für das Hallenbadprojekt in Seekirchen den Auftrag an den Generalplaner vergeben. Eine von Experten aus den Bereichen "Nachhaltige Energie", "Bädertechnik" und "Architektur" sowie dem Landessportbüro unterstützte Kommission beurteilte die vier eingegangenen Konzepte der Generalplaner. Jetzt wird noch ein Betreiber gesucht. Der Baubeginn ist für Ende [[2025]] geplant. Ende [[2027]] soll das Hallenbad dann eröffnet werden. Die genaue Planung soll mehr Details über die Kosten und die Ausführung des Hallenbades liefern. Denn derzeit steht offiziell noch kein Kostenrahmen fest. Die Rede war zuletzt von mindestens 22 Millionen Euro.  Die Planungs- und Errichtungskosten sollen zu 70 Prozent vom [[Salzburger Gemeindeausgleichsfonds]] (GAF) und zu 30 Prozent von den Kommunen getragen werden. Diese sind Berndorf bei Salzburg, Eugendorf, Hallwang, Henndorf am Wallersee, Köstendorf, Mattsee, Neumarkt  am Wallersee, Obertrum am See, Schleedorf, Seeham, Seekirchen am Wallersee und Straßwalchen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/finanzierung-hallenbad-seekirchen-166748692 www.sn.at], 16. Oktober 2024</ref>
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==