Änderungen

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===== Saison 2023/24 =====
 
===== Saison 2023/24 =====
Die größte Änderung vor der Saison 2023/24 betraf nach dem Ende der Ära McIlvane den Trainerposten, der mit dem Amerikaner Oliver David, davor unter anderem Assistentrainer des EHC Biel (SUI), besetzt wurde. Das Team funktionierte zu Beginn hervorragend und startete mit 10 Siegen in den ersten 11 Spielen in die Saison. In der Champions Hockey League war in diesem Jahr erstmals nach der Gruppenphase bereits schluss für die Salzburger. Ein Sieg aus sechs Spielen reichte hier nicht für den Aufstieg in das Achtelfinale. Auch in der Meisterschaft spielte das Team ab Ende Oktober nicht mehr so überzeugend und musste sich mit Rang 3 nach dem Grunddurchgang begnügen. In den Play-Offs überzeugte man dann aber im Viertelfinale beim 4:1 gegen die Black Wings Linz. Gegen den Finalgegner des Vorjahrs, den HC Bozen, lag man in der Halbfinalserie bereits 3:2 zurück, glich dann auswärts in Bozen mit einem Overtimesieg aus und holte sich Spiel 7 vor heimischem Publikum, womit man eine Finalserie gegen den KAC erreichte. Drei von sieben Spielen gingen in die Verlängerung, vier von sieben Spielen gewann die Auswärtsmannschaft, in Spiel 6 versäumte es Salzburg wieder einmal eine Meisterschaft zuhause im eigenen Stadion zu entscheiden, um dann doch mit einem ungefährdeten 6:2 in Spiel 7 in Klagenfurt erstmals in der Geschichte des Vereins und auch der ICE Hockey League einen dritten Meistertitel en suite zu feiern.
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Die größte Änderung vor der Saison 2023/24 betraf nach dem Ende der Ära McIlvane den Trainerposten, der mit dem Amerikaner [[Oliver David]], davor unter anderem Assistentrainer des EHC Biel (SUI), besetzt wurde. Das Team funktionierte zu Beginn hervorragend und startete mit 10 Siegen in den ersten 11 Spielen in die Saison. In der Champions Hockey League war in diesem Jahr erstmals bereits nach der Gruppenphase Schluss für die Salzburger. Ein Sieg aus sechs Spielen reichte hier nicht für den Aufstieg in das Achtelfinale. Auch in der Meisterschaft spielte das Team ab Ende Oktober nicht mehr so überzeugend und musste sich mit Rang 3 nach dem Grunddurchgang begnügen. In den Play-Offs überzeugte man dann aber im Viertelfinale beim 4:1 gegen die Black Wings Linz. Gegen den Finalgegner des Vorjahrs, den HC Bozen, lag man in der Halbfinalserie bereits 3:2 zurück, glich dann auswärts in Bozen mit einem Overtimesieg aus und holte sich Spiel 7 vor heimischem Publikum, womit man die Finalserie gegen den KAC erreichte. Drei von sieben Spielen gingen in die Verlängerung, vier von sieben Spielen gewann die Auswärtsmannschaft, in Spiel 6 versäumte es Salzburg wieder einmal, eine Meisterschaft zuhause im eigenen Stadion zu entscheiden, um dann doch mit einem ungefährdeten 6:2 in Spiel 7 in Klagenfurt erstmals in der Geschichte des Vereins und auch der ICE Hockey League einen dritten Meistertitel en suite zu feiern.
    
== Vereinsstruktur ==
 
== Vereinsstruktur ==