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Dr. '''Ernst Anton von Helmreichen zu Brunfeld''' (* [[11. Jänner]] [[1728]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[1. Jänner ]] [[1795]] ebenda) war dritter dann zweiter Landschaftsphysikusund hochfürstlicher Rat, sowie Besitzer des Stadthauptmannhofes in [[Schallmoos]].
[[Datei:1778 Helmreichen.jpg|mini|Hochfürstliche Tirular-Räthe]]
== Leben ==
Ernst Anton von Helmreichen zu Brunfeld wurde als Sohn des Franz Anton von Helmreichen zu Brunfeld und seiner Frau Maria Elisabeth Helene, geborene Lospichler (* [[1723]] in der Stadt Salzburg) geboren. Johann Adam Lospichler Karl Josephs Großvater war hochfürstlicher Leibmedikus. Der Vater von Karl Joseph († [[27. September]] [[1756]], begraben [[Friedhof von St. Peter|St. Peter]]) war zur Zeit der Geburt Hofkammerrat, anschließend [[Pfleger]] von [[Kaprun]], [[Werfen]], [[Schloss Staufeneck|Staufeneck]] und [[Hallein]].<ref>[https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_70_0054-0060.pdf www.zobodat.at], pdf, [[Franz Martin]]: Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 13. Von Helmreichen zu Brunfeld, in: MGSLK 70, 1930, S. 70</ref>

Ernst Anton besuchte das [[Geschichte des Benediktiner-, Staats- und Akademischen Gymnasiums|Gymnasium]] in Salzburg und wurde am [[6. Dezember]] [[1741]] als Rudimentist<ref>rudīmentum, ī, n. (zu rudis, e-rudio), der erste Anfang, der erste Unterricht in einer Kunst, die Übungsschule, Vorschule, in: Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. Hannover 81918 (Nachdruck Darmstadt 1998), Band 2, Sp. 2419.</ref> immatrikuliert. Er studierte ebenso wie sein 5 Jahre älterer Bruder [[Karl Joseph von Helmreichen zu Brunfeld|Karl Joseph]] Medizin.

[[1753]] unternahm er eine zweijährige Studienreise nach Göttingen und Paris, [[1755]] wurde er 3. Landschaftsphysikus in Salzburg und [[1756]] - vermutlich gemeinsam mit seinem Bruder -hochfürstlicher Rat. [[1773]] avancierte er zum 2. Landschaftsphysikus. [[1794)) wurde er Vorsitzender des Collegium Medicum.<ref>[[Heinz Schuler]], Nachrichten über Salzburger Ärzte, Bader und Apotheker des 18. Jahrhunderts, in: Jahrbuch der Heraldisch-Genealoischen Gesellschaft "Adler", Wien 1987, 161–173, hier: 168, und Franz Martin: Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 13. Von Helmreichen zu Brunfeld, in: MGSLK 70, 1930, S. 57-58.</ref>

Verheiratet war er seit [[1756]] mit Maria Franziska von Kürzer, Tochter des hochfürstlichen Truchseß, die am [[12. Mai]] [[1816]] verstarb und in Gnigl begraben ist.
Ernst Anton von Helmreichen zu Brunfeld starb am [[1. Jänner]] [[1795]].

== Quellen ==
<references/>

{{SORTIERUNG: Helmreichen zu Brunfeld, Ernst Anton von}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]
[[Kategorie:Person (Medizin)]]
[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie:Medizin]]
[[Kategorie:Arzt]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Geboren 1728]]
[[Kategorie:Gestorben 1795]]