Nach dem Besuch des [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöflichen Privatgymnasiums Borromäum]] arbeitete er beim [[Raiffeisen]]verband. [[1978]] wechselte er in die erzbischöfliche Finanzkammer. Als "Finanzminister der [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]]" war Lidicky unter anderem für die Bezahlung der Priester und Mitarbeiter, viele Bildungs- und pädagogische Einrichtungen und die Erhaltung von rund 900 Immobilien verantwortlich – darunter 400 zumeist denkmalgeschützte Kirchen, Kapellen und 220 Pfarrhöfe. In seiner Amtszeit konnten zahlreiche Großprojekte finanziert werden, wie die Sanierung des [[Priesterseminar]]s oder der Ausbau des [[Archiv der Erzdiözese Salzburg|Diözesanarchiv]]s mit den Probenräumen für die [[Salzburger Dommusik|Dommusik]], der Kauf des Christkönig-Kollegs und des ehemaligen Klosters der Monfortaner, das zur Zentrale des [[Katholisches Bildungswerk Salzburg|Katholischen Bildungswerks]] umgebaut wurde. Dazu kamen die Sanierung von zahlreichen Kirchen, Pfarrhöfen und anderen kirchlichen Gebäuden. Neben seiner Aufgabe als Finanzkammerdirektor engagierte sich Lidicky ehrenamtlich in seiner Wohn[[pfarre Anif]]. | Nach dem Besuch des [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöflichen Privatgymnasiums Borromäum]] arbeitete er beim [[Raiffeisen]]verband. [[1978]] wechselte er in die erzbischöfliche Finanzkammer. Als "Finanzminister der [[Erzdiözese Salzburg|Erzdiözese]]" war Lidicky unter anderem für die Bezahlung der Priester und Mitarbeiter, viele Bildungs- und pädagogische Einrichtungen und die Erhaltung von rund 900 Immobilien verantwortlich – darunter 400 zumeist denkmalgeschützte Kirchen, Kapellen und 220 Pfarrhöfe. In seiner Amtszeit konnten zahlreiche Großprojekte finanziert werden, wie die Sanierung des [[Priesterseminar]]s oder der Ausbau des [[Archiv der Erzdiözese Salzburg|Diözesanarchiv]]s mit den Probenräumen für die [[Salzburger Dommusik|Dommusik]], der Kauf des Christkönig-Kollegs und des ehemaligen Klosters der Monfortaner, das zur Zentrale des [[Katholisches Bildungswerk Salzburg|Katholischen Bildungswerks]] umgebaut wurde. Dazu kamen die Sanierung von zahlreichen Kirchen, Pfarrhöfen und anderen kirchlichen Gebäuden. Neben seiner Aufgabe als Finanzkammerdirektor engagierte sich Lidicky ehrenamtlich in seiner Wohn[[pfarre Anif]]. |