Weber bezeichnete die Aussage der Universität Salzburg, dass "kein relevantes wissenschaftliches Fehlverhalten" bei Föderl-Schmids Arbeit vorgelegen sei, am Donnerstag, 4. April, auf seinem Blog als "wissenschaftlich unhaltbar". Es handle sich um einen "Bruch mit mehr als 120 Jahren Wissenschaftsgeschichte". Sein eigenes "Detailgutachten" ergebe, dass an mindestens 157 Stellen plagiiert wurde. Weber ortete daher eine "Reinwaschung", die in "unglaublicher Geschwindigkeit" erfolgt sei. Er merkte an, dass er mit der Veröffentlichung "selbstverständlich" darauf gewartet hätte, bis Föderl-Schmid wieder gesund sei und in der Öffentlichkeit stehe. Doch: "Die Entscheidung der Universität Salzburg und der nunmehr zu erwartende zweite Shitstorm gegen meine Aufdeckungsarbeit zwingen mich heute zur Publikation." | Weber bezeichnete die Aussage der Universität Salzburg, dass "kein relevantes wissenschaftliches Fehlverhalten" bei Föderl-Schmids Arbeit vorgelegen sei, am Donnerstag, 4. April, auf seinem Blog als "wissenschaftlich unhaltbar". Es handle sich um einen "Bruch mit mehr als 120 Jahren Wissenschaftsgeschichte". Sein eigenes "Detailgutachten" ergebe, dass an mindestens 157 Stellen plagiiert wurde. Weber ortete daher eine "Reinwaschung", die in "unglaublicher Geschwindigkeit" erfolgt sei. Er merkte an, dass er mit der Veröffentlichung "selbstverständlich" darauf gewartet hätte, bis Föderl-Schmid wieder gesund sei und in der Öffentlichkeit stehe. Doch: "Die Entscheidung der Universität Salzburg und der nunmehr zu erwartende zweite Shitstorm gegen meine Aufdeckungsarbeit zwingen mich heute zur Publikation." |