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Ein Bild im Format 90 x 74 cm, das eine Gesamtansicht der [[Stadt Salzburg|Landeshauptstadt]] vom [[Kapuzinerberg]] zeigt, wurde für den Heimatkunde-Unterricht in den [[Salzburger Volksschulen]] als Schulwandbild herausgebracht.
 
Ein Bild im Format 90 x 74 cm, das eine Gesamtansicht der [[Stadt Salzburg|Landeshauptstadt]] vom [[Kapuzinerberg]] zeigt, wurde für den Heimatkunde-Unterricht in den [[Salzburger Volksschulen]] als Schulwandbild herausgebracht.
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Anton Paul Heilmann reiste durch einige Länder der Monarchie und hinterließ Zeichnungen  aus [[Istrien]], [[Mähren]], [[Küstenland|Dalmatien]], [[Friaul]], aus dem [[Trentino]] und dem [[Banat]]. Sein Hauptziel waren aber die Berge. Er zeichnete und malte viele ländlich Szenen und zahlreiche Motive aus Ischl und [[Hallstatt]]. Er unternahm auch schwierige Bergtouren mit Bergführer, wo an Ort und Stelle zahlreiche Skizzen und Aquarelle entstanden.  
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Anton Paul Heilmann reiste durch einige Länder der Monarchie und hinterließ Zeichnungen  aus [[Istrien]], [[Mähren]], [[Küstenland|Dalmatien]], [[Friaul]], aus dem [[Trentino]] und dem [[Banat]]. Sein Hauptziel waren aber die Berge. Er zeichnete und malte viele ländlich Szenen und zahlreiche Motive aus Ischl und Hallstatt. Er unternahm auch schwierige Bergtouren mit Bergführer, wo an Ort und Stelle zahlreiche Skizzen und Aquarelle entstanden.  
    
Zahlreiche Bilder entstanden im Auftrag von Mitgliedern des Kaiserhauses. Ein Sammler seiner Werke war [[Johann II. von Liechtenstein]]. Viele seiner Auftragswerke landeten im Besitz der Stadt Wien oder in den Archiven der Verlage und Vereine, für die sie angefertigt wurden. Heilmanns umfangreicher künstlerischer Nachlass kam vermutlich um 1975 auf den Markt. Seither tauchen seine Aquarelle und Zeichnungen, seltener auch Ölbilder, immer wieder bei Auktionen auf. Die meisten seiner Werke befinden sich daher in Privatsammlungen, einige wenige im Besitz des [[Salzburg Museum]]s sowie drei Aquarelle im Schubert-Museum in Wien.
 
Zahlreiche Bilder entstanden im Auftrag von Mitgliedern des Kaiserhauses. Ein Sammler seiner Werke war [[Johann II. von Liechtenstein]]. Viele seiner Auftragswerke landeten im Besitz der Stadt Wien oder in den Archiven der Verlage und Vereine, für die sie angefertigt wurden. Heilmanns umfangreicher künstlerischer Nachlass kam vermutlich um 1975 auf den Markt. Seither tauchen seine Aquarelle und Zeichnungen, seltener auch Ölbilder, immer wieder bei Auktionen auf. Die meisten seiner Werke befinden sich daher in Privatsammlungen, einige wenige im Besitz des [[Salzburg Museum]]s sowie drei Aquarelle im Schubert-Museum in Wien.