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Berta Feitzinger war das Kind einer ledigen Dienstmagd aus [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]], die nach Wien gezogen war, dort arbeitete und nach damals geltenden Recht in der Gemeinde Gnigl heimatberechtigt war.
 
Berta Feitzinger war das Kind einer ledigen Dienstmagd aus [[Gnigl (Gemeinde)|Gnigl]], die nach Wien gezogen war, dort arbeitete und nach damals geltenden Recht in der Gemeinde Gnigl heimatberechtigt war.
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Darum wurde ihre pflegebedürftige Tochter Berta im Juli [[1923]] in das [[Gemeindespital St. Anna]] in Gnigl eingewiesen. Noch im Laufe des Jahres 1923 kam das Kind in das von den »[[Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten|Schwestern vom Guten Hirten]]« im [[Salzburger Stadtteil]] [[Nonntal]] geleitete [[St. Josef (Kloster)|Erziehungsheim St. Josef]].  
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Darum wurde ihre pflegebedürftige Tochter Berta im Juli [[1923]] in das [[Gemeindespital St. Anna]] in Gnigl eingewiesen. Noch im Laufe des Jahres 1923 kam das Kind in das von den »[[Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten|Schwestern vom Guten Hirten]]« im [[Salzburger Stadtteil]] [[Nonntal]] geleitete [[Kloster St. Josef|Erziehungsheim St. Josef]].  
    
Im März 1934 wurde Berta Feitzinger in der [[Landesheilanstalt Salzburg]] stationär aufgenommen. Im Jahr 1939 befand sich die gerichtlich entmündigte Frau einige Wochen in der Pflegeanstalt [[Schloss Schernberg]]  in [[Schwarzach im Pongau]] und anschließend wieder in der Landesheilanstalt. Von dort wurde sie am  [[16. April]] 1941 nach Hartheim deportiert und ermordet.
 
Im März 1934 wurde Berta Feitzinger in der [[Landesheilanstalt Salzburg]] stationär aufgenommen. Im Jahr 1939 befand sich die gerichtlich entmündigte Frau einige Wochen in der Pflegeanstalt [[Schloss Schernberg]]  in [[Schwarzach im Pongau]] und anschließend wieder in der Landesheilanstalt. Von dort wurde sie am  [[16. April]] 1941 nach Hartheim deportiert und ermordet.