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Der mit fadenförmigen, verzweigten, im Moos kriechenden Holzstämmchen versehene immergrüne Zwergstrauch weist wechselständige, kleine, eiförmige ziemlich spitze, an der Unterseite aschgraue Blättchen auf. Seine Blüten sind hellpurpurn, in ihrer Form türkenbundähnlich und nickend. Ihre roten  Beerenfrüchte sind kugelig und langgestielt.  
 
Der mit fadenförmigen, verzweigten, im Moos kriechenden Holzstämmchen versehene immergrüne Zwergstrauch weist wechselständige, kleine, eiförmige ziemlich spitze, an der Unterseite aschgraue Blättchen auf. Seine Blüten sind hellpurpurn, in ihrer Form türkenbundähnlich und nickend. Ihre roten  Beerenfrüchte sind kugelig und langgestielt.  
 
   
 
   
Moosbeeren blühen in den Monaten Mai bis Juni, die Beeren werden im Spätsommer und im Herbst reif. Sie schmecken süß-sauer und weisen einen eher faden Geschmack auf. Sie sind im Frühjahr genießbar, nachdem sie der Frost erweicht hat. Moosbeeren gedeihen nur auf Torfböden. Sie kommen in Ebenen wie auch im Gebirge in Wäldern, in Heidelandschaften und in [[Moor]]en vor. In den [[Alpen]] trifft man sie in Höhen bis zu 1 300 [[m ü. A.]] an.
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Moosbeeren blühen in den Monaten Mai bis Juni, die Beeren werden im Spätsommer und im Herbst reif. Sie schmecken süß-sauer und weisen einen eher faden Geschmack auf. Sie sind im Frühjahr genießbar, nachdem sie der Frost erweicht hat. Moosbeeren gedeihen nur auf Torfböden. Sie kommen in Ebenen, wie auch im Gebirge in Wäldern, in Heidelandschaften und in [[Moor]]en vor, beispielsweise im [[Kaprun Moor]] und im grenznahen [[Schönramer Filz]]. In den [[Alpen]] trifft man sie in Höhen bis zu 1 300 [[m ü. A.]] an.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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