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[[Datei:Gasthof_Auvogl.jpg|thumb| Entgegen der landläufig verbreiteten Ansicht ist der Gasthof Auvogl nicht als Bahnhof der Nebenstrecke der geplanten [[Geplante Bahnverbindung zwischen Lofer und Bad Reichenhall|Nebenstrecke der geplanten Bahnverbindung zwischen Lofer und Bad Reichenhall]], sondern als Gaststätte mit Fremdenzimmern geplant worden.]]
Der '''Gasthof Auvogl''' ist ein ehemaliger gastronomischer Beherbergungsbetrieb in der [[Mitterpinzgau]]er Gemeinde [[Weißbach bei Lofer]], der heute eine Bäckerei, ein Café und einen Spar Markt beherbergt.
== Geschichte ==
Bereits seit den [[1900er]]-Jahren war der Gasthof, der an der Verbindungsstraße zwischen [[Zell am See]] in die [[Stadt Salzburg]] über das [[Kleine Deutsche Eck]] lag, ein beliebter Treffpunkt für Versammlungen und Kundgebungen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19110511&seite=3&zoom=33&query=%22Gasthof%2BAuvogl%22&ref=anno-search ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom vom 11. Mai 1911, Seite 3</ref>
Im Frühjahr [[1905]] kaufte Ludwig Eizinger (* [[1852]]<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19200416&query=%22Auvogl%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], "[[Salzburger Wacht]]", Ausgabe vom 16. April 1920, Seite 5</ref>), Fronwieswirt das Gasthaus und die Landwirtschaft des Auvogls um 44.000 [[Krone]]n.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19050420&query=%22Auvogl%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 20. April 1905, Seite 3</ref>
Am [[15. Juni]] 1905 berichtet die "[[Salzburger Chronik]]":<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19050615&query=%22Auvogl%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 15. Juni 1905, Seite 4</ref>
<blockquote>''Walchsee. Am [[11. Juni|11. d.]] wurde hier Frau Maria Weißbacher-Wurzenrainer, gewesene Auvogl-Wirtin in Weißbach, fern von der Heimat, begraben. Am [[1. April]] d. I. hatte sie ihr Geschäft verkauft und wollte hier am herrlichen Walchsee ihre schon lange angegriffene Gesundheit stärken. Doch nach 14 Tagen ihres Hierseins, erlag sie ihrer tückischen Krankheit, wohl vorbereitet auf den Tod.</blockquote>
Am [[6. Mai]] [[1907]] [[Brände (Geschichte)|brannte]] der Auvogl nieder und es bestand für den gesamten Ort höchste Gefahr.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19070506&query=%22Auvogl%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 6. Mai 1907, Seite 6</ref>
== Quelle ==
* [https://www.auvogl.at/auvogl-baeckerei-cafe-kaufhaus/bildergalerie-hohenwarter-weissbach www.auvogl.at]
== Einzelnachweise ==
<references/>