Im Jahr [[1966]] erlangte die [[Einödsiedlung Zell am See]] am {{PAGENAME}} traurige Berühmtheit, da das Unwetter vom [[12. Juni]], das die ganze Stadt verwüstete, in der Einödsiedlung neben schwersten Sachschäden auch sechs Todesopfer zur Folge hatte. Ein ganzes Haus rutschte in die Tiefe. Ein vierjähriges Mädchen konnte vom heutigen Bezirksarchivar [[Horst Scholz]], damals ein junger Feuerwehrmann, mit einem Suchhund aus den Trümmern gerettet werden. Es war nur leicht verletzt und schlief. | Im Jahr [[1966]] erlangte die [[Einödsiedlung Zell am See]] am {{PAGENAME}} traurige Berühmtheit, da das Unwetter vom [[12. Juni]], das die ganze Stadt verwüstete, in der Einödsiedlung neben schwersten Sachschäden auch sechs Todesopfer zur Folge hatte. Ein ganzes Haus rutschte in die Tiefe. Ein vierjähriges Mädchen konnte vom heutigen Bezirksarchivar [[Horst Scholz]], damals ein junger Feuerwehrmann, mit einem Suchhund aus den Trümmern gerettet werden. Es war nur leicht verletzt und schlief. |