Zum Jahreswechsel, am 6. Jänner 1856, starb der mittlerweile pensionierte Dr. Touaillon in Salzburg und hinterließ - wie am Grabstein zu lesen ist - Gattin und Sohn.<ref>"Salzburger Zeitung", 11. Jänner 1856, 6.</ref> Am [[5. Dezember]] [[1875]] starb auch seine über 20 Jahre jüngere Frau Anna Tuaillon k.k. Bezirksarzt-Witwe im Alter von 75 Jahren an Apoplexie im Asyl der barmherzigen Schwester.<ref>"Salzburger Zeitung", 14. Jänner 1876, Seite 3.</ref> | Zum Jahreswechsel, am 6. Jänner 1856, starb der mittlerweile pensionierte Dr. Touaillon in Salzburg und hinterließ - wie am Grabstein zu lesen ist - Gattin und Sohn.<ref>"Salzburger Zeitung", 11. Jänner 1856, 6.</ref> Am [[5. Dezember]] [[1875]] starb auch seine über 20 Jahre jüngere Frau Anna Tuaillon k.k. Bezirksarzt-Witwe im Alter von 75 Jahren an Apoplexie im Asyl der barmherzigen Schwester.<ref>"Salzburger Zeitung", 14. Jänner 1876, Seite 3.</ref> |