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Im ausgebauten Teil der Klamm besteht für Wanderer nicht die geringste Gefahr. Die stabilen Weganlagen, abgeschrankten Galerien, Tunnel und Treppen bieten größtmögliche Sicherheit. Zu sehen sind glattgewaschene Wandbildungen, formenreiche Vertiefungen und mehrere Wasserfälle.  
 
Im ausgebauten Teil der Klamm besteht für Wanderer nicht die geringste Gefahr. Die stabilen Weganlagen, abgeschrankten Galerien, Tunnel und Treppen bieten größtmögliche Sicherheit. Zu sehen sind glattgewaschene Wandbildungen, formenreiche Vertiefungen und mehrere Wasserfälle.  
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Im Winter 2011/12 entstand auf 500 Quadratmetern ein eines Besucherzentrum beim Eingang zur Klamm. Kassa, Drehkreuze, Kiosk und Souvenirladen, Gastwirtschaft mit Gartenbetrieb, Küche, Technik und Kühlräume, Toiletten, Wohnräume für Pächter und Personal, Büro, Platzvorsorge für Ausstellungen und ein Kinderspielraum wurden um 1,7 Millionen Euro errichtet. Davon befinden sich 300 m² oberirdisch, der Rest unterirdisch, was aufgrund der Flächenwidmung (Grünland) notwendig war.  
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Im Winter 2011/12 entstand auf 500 Quadratmetern ein Besucherzentrum beim Eingang zur Klamm. Kassa, Drehkreuze, Kiosk und Souvenirladen, Gastwirtschaft mit Gartenbetrieb, Küche, Technik und Kühlräume, Toiletten, Wohnräume für Pächter und Personal, Büro, Platzvorsorge für Ausstellungen und ein Kinderspielraum wurden um 1,7 Millionen Euro errichtet. Davon befinden sich 300 m² oberirdisch, der Rest unterirdisch, was aufgrund der Flächenwidmung (Grünland) notwendig war.  
    
Die Klamm zählt durchschnittlich 150 000 Besucher jährlich.
 
Die Klamm zählt durchschnittlich 150 000 Besucher jährlich.