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{{Dieser Artikel|behandelt die ehemalige [[Flachgau]]er Gemeinde Gnigl. Über den heutigen [[Salzburger Stadtteil]] Gnigl informiert der Artikel [[Gnigl]].}}
 
{{Dieser Artikel|behandelt die ehemalige [[Flachgau]]er Gemeinde Gnigl. Über den heutigen [[Salzburger Stadtteil]] Gnigl informiert der Artikel [[Gnigl]].}}
[[Datei:Gnigl um 1900, unbek. Urheber.jpg|thumb|Gnigl um 1900]]
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[[Datei:Gnigl um 1900, unbek. Urheber.jpg|thumb|Gnigl um 1900.]]
[[Datei:Gnigl Bahnhof 1925.jpg|thumb|Gnigl mit dem [[Rangierbahnhof Gnigl]]]]
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[[Datei:Gnigl Bahnhof 1925.jpg|thumb|Gnigl mit dem [[Rangierbahnhof Gnigl]] um 1925.]]
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[[Datei:Gnigl Gemeinde Pfarrkirche 1931.jpg|thumb|Blick auf die [[Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt und hl. Michael|Pfarrkirche Gnigl]], um 1931.]]
 
Die Gemeinde '''Gnigl''' war von [[1850]] bis zur Eingemeindung in die [[Stadt Salzburg]] [[1935]] eine selbständige Ortsgemeinde. Ein Teil der Gemeinde gehört seither zum Salzburger Stadtteil [[Gnigl]].
 
Die Gemeinde '''Gnigl''' war von [[1850]] bis zur Eingemeindung in die [[Stadt Salzburg]] [[1935]] eine selbständige Ortsgemeinde. Ein Teil der Gemeinde gehört seither zum Salzburger Stadtteil [[Gnigl]].
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Im Juli [[1913]] wurde das [[Elisenhof-Kino]] in Itzling eröffnet.
 
Im Juli [[1913]] wurde das [[Elisenhof-Kino]] in Itzling eröffnet.
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Mit dem ''"Gesetz über die Erweiterung des Gebietes der Landeshauptstadt Salzburg und einige damit zusammenhängende Änderungen des Gebietes ihrer Umgebungsgemeinden."''<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1935&page=39&size=45 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 28. Juni 1935]</ref> wurde die Gemeinde Gnigl zum [[1. Juli]] [[1935]] größtenteils in die Landeshauptstadt Salzburg [[Eingemeindungen|eingemeindet]]. Zu dieser Gemeinde hatte zuvor auch [[Itzling]] gehört.
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Mit dem "Gesetz über die Erweiterung des Gebietes der Landeshauptstadt Salzburg und einige damit zusammenhängende Änderungen des Gebietes ihrer Umgebungsgemeinden."<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1935&page=39&size=45 Landesgesetzblatt für das Land Salzburg vom 28. Juni 1935]</ref> wurde die Gemeinde Gnigl zum [[1. Juli]] [[1935]] größtenteils in die Landeshauptstadt Salzburg [[Eingemeindungen|eingemeindet]]. Zu dieser Gemeinde hatte zuvor auch [[Itzling]] gehört.
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[[Datei:Volksschule Gnigl.jpg|thumb|Volksschule Gnigl (2018 abgerissen)]]
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== Volksschule Gnigl ==
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: ''Hauptartikel [[Volksschule Gnigl]]
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In Konkurrenz zur [[Volksschule Gnigl|Pfarrschule Gnigl]] errichtete die Gemeinde Gnigl [[1858]] im Gebäude [[Eichstraße]] 48 ein eigenes Volksschulhaus (Baukosten: 10.000 [[Gulden|fl]]). Als [[1906]] eine sechste Klasse eingerichtet werden musste, wurden zwei Klassen zum [[Hotel Gasthof Turnerwirt|Turnerwirt]] ausgelagert.
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Am [[1. Februar]] [[1897]] wurde eine [[Volksschule Itzling|Expositur-Schule]] in [[Itzling]] eingerichtet, am [[20. Oktober]] [[1913]] folgte die Eröffung der [[Volksschule Guggenthal|Expositur-Schule]] in [[Guggenthal]].
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[[1921]] bestand die Volksschule Gnigl aus zwölf Klassen, von denen fünf im alten Schulgebäude, vier im [[1915]] erworbenen [[Schloss Minnesheim]] und drei seit [[1919]] in den "Via-Werken" in der Eichstraße 5, dem heutigen [[OFF-Theater]], untergebracht waren. Auch im Saal des Gasthofs "Zur Kendl"  im Gebäude Eichstraße 70 wurde 1915 ein Klassenzimmer eingerichtet.
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Das [[Schulgebäude der Volksschule Gnigl|neue Schulhaus]] der Volksschule Gnigl wurde nach einem Plan des Architekten [[Paul Geppert]] ab [[4. Mai]] [[1927]] erbaut und am [[23. September]] [[1928]] eröffnet. Es wurde [[2018]] abgerissen und durch den [[Bildungs-Campus Gnigl]] ersetzt.
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== Vereine ==
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* [[Männergesangsverein Gnigl]]
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== Politik ==
 
=== Wahlsprengel ===
 
=== Wahlsprengel ===
 
[[1930]] gab es elf Wahlsprengel mit folgenden Wahllokalen und Agitationslokalen<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19301108&query=%22Erich+K%C3%A4stner%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 8. November 1930, Seite 8</ref>
 
[[1930]] gab es elf Wahlsprengel mit folgenden Wahllokalen und Agitationslokalen<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sbw&datum=19301108&query=%22Erich+K%C3%A4stner%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], [[Salzburger Wacht]], Ausgabe vom 8. November 1930, Seite 8</ref>
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== Töchter und Söhne der Gemeinde Gnigl==
 
== Töchter und Söhne der Gemeinde Gnigl==
 
:''Hauptartikel [[Töchter und Söhne der ehemaligen Gemeinde Gnigl]]
 
:''Hauptartikel [[Töchter und Söhne der ehemaligen Gemeinde Gnigl]]
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[[Datei:Volksschule Gnigl.jpg|thumb|Volksschule Gnigl (2018 abgerissen)]]
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== Volksschule Gnigl ==
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: ''Hauptartikel [[Volksschule Gnigl]]''
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In Konkurrenz zur ''[[Volksschule Gnigl|Pfarrschule Gnigl]]'' errichtete die Gemeinde Gnigl [[1858]] in der [[Eichstraße]] 48 ein eigenes Volksschulhaus (Baukosten: 10.000 [[Gulden|fl]]). Als [[1906]] eine sechste Klasse eingerichtet werden musste, wurden zwei Klassen zum [[Hotel Gasthof Turnerwirt|Turnerwirt]] ausgelagert.
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Am [[1. Februar]] [[1897]] wurde eine ''[[Volksschule Itzling|Expositur-Schule]]'' in [[Itzling]] eingerichtet, am [[20. Oktober]] [[1913]] folgte die Eröffung der ''[[Volksschule Guggenthal|Expositur-Schule]]'' in [[Guggenthal]].
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[[1921]] bestand die Volksschule Gnigl aus zwölf Klassen, von denen fünf im alten Schulgebäude, vier im [[1915]] erworbenen [[Schloss Minnesheim]] und drei seit [[1919]] in den ''Via-Werken'' in der Eichstraße 5, dem heutigen [[OFF-Theater]], untergebracht waren. Auch im Saal des Gasthofs ''Zur Kendl'' in der Eichstraße 70 wurde 1915 ein Klassenzimmer eingerichtet.
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Das [[Schulgebäude der Volksschule Gnigl|neue Schulhaus]] der Volksschule Gnigl wurde nach einem Plan des Architekten [[Paul Geppert]] ab [[4. Mai]] [[1927]] erbaut und am [[23. September]] [[1928]] eröffnet. Es wurde [[2018]] abgerissen und durch den [[Bildungs-Campus Gnigl]] ersetzt.
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== Vereine ==
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* [[Männergesangsverein Gnigl]]
      
== Quellen ==
 
== Quellen ==