[[1759]] kehrte Wolfgang nach Salzburg zurück und wurde vom Erzbischof am 17. Jänner [[1760]] zum Hofbauverwalter bestellt und in den Rang eines hochfürstlichen [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammerdieners]] erhoben. Wolfgang erlangte jedoch nie die gleiche soziale Anerkennung wie seine jüngeren Brüder Johann Baptist und Johann Georg, die später beide in den Adelsstand erhoben werden sollten. Gleichzeitig gründete Wolfgang eine private Zeichen-Abendschule in Salzburg, in der er auch seinen jüngsten Bruder Johann Georg, der später ebenfalls Architekt und Baumeister wurde, unterrichtete. Wolfgangs erste Bauten, das sind die Kirche in [[Itter]] ([[1762]]) und die Kirche in Buchbach bei Mühldorf ([[1763]]), lassen bereits den neuen klassizistischen Baustil erkennen. | [[1759]] kehrte Wolfgang nach Salzburg zurück und wurde vom Erzbischof am 17. Jänner [[1760]] zum Hofbauverwalter bestellt und in den Rang eines hochfürstlichen [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kammerdieners]] erhoben. Wolfgang erlangte jedoch nie die gleiche soziale Anerkennung wie seine jüngeren Brüder Johann Baptist und Johann Georg, die später beide in den Adelsstand erhoben werden sollten. Gleichzeitig gründete Wolfgang eine private Zeichen-Abendschule in Salzburg, in der er auch seinen jüngsten Bruder Johann Georg, der später ebenfalls Architekt und Baumeister wurde, unterrichtete. Wolfgangs erste Bauten, das sind die Kirche in [[Itter]] ([[1762]]) und die Kirche in Buchbach bei Mühldorf ([[1763]]), lassen bereits den neuen klassizistischen Baustil erkennen. |