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Von [[1913]] bis [[1915]] sah er sich durch seine Nebentätigkeiten im privaten [[Sanatorium Schenk]] vehementen Anfeindungen, vor allem durch den [[Landtag]]sabgeordneten [[Robert Preußler]], ausgesetzt. Da dem Landeskrankenhaus durch die von Karajan in der privaten Klinik durchgeführten Operationen Einnahmen entgingen, musste er eine empfindliche Gehaltskürzung akzeptieren.  
 
Von [[1913]] bis [[1915]] sah er sich durch seine Nebentätigkeiten im privaten [[Sanatorium Schenk]] vehementen Anfeindungen, vor allem durch den [[Landtag]]sabgeordneten [[Robert Preußler]], ausgesetzt. Da dem Landeskrankenhaus durch die von Karajan in der privaten Klinik durchgeführten Operationen Einnahmen entgingen, musste er eine empfindliche Gehaltskürzung akzeptieren.  
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[[1927]] handelte er mit dem Nationalratsabgeordneten [[Rudolf Ramek]], [[Karl Fürst Auersperg]] und dem bekannten Wiener Chirurgen Hans Spitzy (der [[1923]] mit einer Operation die Karriere des österreichischen Fußballstars Matthias Sindelar rettete) die Besetzung der Primararztstelle im Kinderspital mit Dr. Emil Wimberger aus. Ein Jahr darauf folgte seine Bestellung zum ärztlichen Direktor der Landeskrankenanstalten. Diese Funktion füllte er bis zu seinem Ruhestand im Jahr [[1933]] aus.  
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[[1927]] handelte er mit dem Nationalratsabgeordneten [[Rudolf Ramek]], Karl Fürst [[Auersperg]] und dem bekannten Wiener Chirurgen Hans Spitzy (der [[1923]] mit einer Operation die Karriere des österreichischen Fußballstars Matthias Sindelar rettete) die Besetzung der Primararztstelle im Kinderspital mit Dr. Emil Wimberger aus. Ein Jahr darauf folgte seine Bestellung zum ärztlichen Direktor der Landeskrankenanstalten. Diese Funktion füllte er bis zu seinem Ruhestand im Jahr [[1933]] aus.  
    
== Auszeichnungen ==
 
== Auszeichnungen ==
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==Familie und Privatleben==
 
==Familie und Privatleben==
Im [[September]] [[1905]] heiratete er [[Martha Kosmač]] (* [[19. Juli]] [[1881]] in Graz; † [[14. Februar]] [[1954]] in der Stadt Salzburg). Mit seiner um 13 Jahre jüngeren Gattin bewohnte er das Haus [[Josef-Friedrich-Hummel-Straße]] 1, in dem später die gemeinsamen Söhne Wolfgang (* [[21. Juli]] [[1906]]; † [[3. November]] [[1987]]) und Her(i)bert ([[5. April]] [[1908]]; † [[16. Juli]] [[1989]]) aufwuchsen.  
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Im [[September]] [[1905]] heiratete er Martha Kosmač (* [[19. Juli]] [[1881]] in Graz; † [[14. Februar]] [[1954]] in der Stadt Salzburg). Mit seiner um 13 Jahre jüngeren Gattin bewohnte er das Haus [[Josef-Friedrich-Hummel-Straße]] 1, in dem später die gemeinsamen Söhne Wolfgang (* [[21. Juli]] [[1906]]; † [[3. November]] [[1987]]) und Her(i)bert ([[5. April]] [[1908]]; † [[16. Juli]] [[1989]]) aufwuchsen.  
    
Als Privatmann wurde der begeisterte Hobby-Pianist und Klarinettist [[1915]] für einige Jahre Mitglied der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]].
 
Als Privatmann wurde der begeisterte Hobby-Pianist und Klarinettist [[1915]] für einige Jahre Mitglied der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]].
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* [https://www.sn.at/archivsn?img=DLKeo%2Fx4s0ZYtPz%2FrCHHy6q0IlXtvXL0ClKZpgJctV4mthFjgoWNmdzRasqLGBXriwBwEDotFWxVI%2BL7JHe%2FHfFLyGQO0NGPfTmHKOF%2BGk184eHZCgYMKUkRlsRXLHmB&id1=19511017_07&q=Ernst%2520von%2520Karajan#slide7 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 17. Oktober 1951, Seite 7, Parte
 
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== Fußnoten ==
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<references/>
    
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