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Großzügige Spenden von König [[Ludwig I. von Bayern]] und von [[Karoline Auguste von Bayern]] ermöglichten das Vorhaben. An der Umsetzung der Idee beteiligte sich auch der spätere Gründer des Vereins [[Dom-Musikverein und Mozarteum|Dom-Musikvereines und Mozarteum]] (heute [[Internationale Stiftung Mozarteum]]), [[Franz Edler von Hilleprandt]]. Der Münchner Bildhauer [[Ludwig von Schwanthaler]] konnte mit der Umsetzung beauftragt werden. Gegossen wurde die Statue von [[Johann Baptist Stiglmaier]].
 
Großzügige Spenden von König [[Ludwig I. von Bayern]] und von [[Karoline Auguste von Bayern]] ermöglichten das Vorhaben. An der Umsetzung der Idee beteiligte sich auch der spätere Gründer des Vereins [[Dom-Musikverein und Mozarteum|Dom-Musikvereines und Mozarteum]] (heute [[Internationale Stiftung Mozarteum]]), [[Franz Edler von Hilleprandt]]. Der Münchner Bildhauer [[Ludwig von Schwanthaler]] konnte mit der Umsetzung beauftragt werden. Gegossen wurde die Statue von [[Johann Baptist Stiglmaier]].
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Das Denkmal wurde, verzögert durch die zeitaufwändige Bergung von römischen Mosaiken unter dem geplanten Denkmal-Standort am [[4. September]] [[1842]] im Beisein der zwei noch lebenden Söhne Mozarts, [[Karl Thomas Mozart]] und [[Franz Xaver Wolfgang Mozart]], enthüllt. Letzterer dirigierte zu Ehren seines Vaters eine selbst verfasste Festkantate.  
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Das Denkmal wurde, verzögert durch die zeitaufwändige Bergung von römischen Mosaiken unter dem geplanten Denkmal-Standort, am [[4. September]] [[1842]] im Beisein der zwei noch lebenden Söhne Mozarts, [[Karl Thomas Mozart]] und [[Franz Xaver Wolfgang Mozart]], enthüllt. Letzterer dirigierte zu Ehren seines Vaters eine selbst verfasste Festkantate.  
    
Die Witwe Mozarts, [[Constanze Nissen]], verstarb am [[6. März]] wenige Monate vor der Enthüllung des Denkmals. Sie konnte die Arbeiten für das Denkmal von ihren Alterssitz aber noch mitverfolgen.  
 
Die Witwe Mozarts, [[Constanze Nissen]], verstarb am [[6. März]] wenige Monate vor der Enthüllung des Denkmals. Sie konnte die Arbeiten für das Denkmal von ihren Alterssitz aber noch mitverfolgen.