| − | Der Name "Krauthügel" erinnert an die Zeit, als dieses Landschaftsgebiet noch als Krautacker genutzt wurde. Auf dem Krauthügel steht das [[Krautwächterhäusel]], das fälschlicherweise auch "[[Scharfrichterhaus|Henkerhäusl]]" genannt wird. Früher wachte dort ein Klosterangestellter des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]], der Krautwächter, über die umgebenden Äcker. | + | Der Name "Krauthügel" erinnert an die Zeit, als dieses Teil des Landschaftsgebietws noch als Acker, genauer als Krautacker genutzt wurde. Auf dem Krauthügel steht das [[Krautwächterhäusel]], das fälschlicherweise auch "[[Scharfrichterhaus|Henkerhäusel]]" genannt wird. Früher wachte in diesem Haus ein Klosterangestellter des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]], der sogenannte Krautwächter, über die umgebenden Äcker. |
| | + | Der Name Krauthügel ist in der bekannten Literatur aber nicht besonders alt, dieser ebene Grünraum oberhalb der Friedhofterrassenkante (früher Salzach-Waagrein) bis hin zum Seniorenheim Nonntal und bis zur Kleingartenanlage Thumegg wurde früher jedenfalls auch Kapitelfeld (bgw. nach der Aufgabe der einstigen Ackernutzung "Kapitelwiese") genannt, weil sich an der Brunnhausgasse nörlich des Daunschlössls einst das Kapitel-Meierhaus befunden hatte. |