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Am [[20. Juni]] [[1995]] wurde der offizielle Tunnelanschlag vorgenommen. Der [[28. Oktober]] [[1999]], an dem dieser Umfahrungstunnel für den Verkehr freigegeben wurde, ist somit sicherlich ein bedeutender Tag in der Geschichte der Marktgemeinde Schwarzach. Ermöglicht durch den Tunnel, wurde die Ortsdurchfahrt [[2002]] neu gestaltet, so wurde etwa in beiden Fahrtrichtungen ein Fahrradstreifen installiert und auch die Oberflächenentwässerung der Straße konnte komplett erneuert werden.
 
Am [[20. Juni]] [[1995]] wurde der offizielle Tunnelanschlag vorgenommen. Der [[28. Oktober]] [[1999]], an dem dieser Umfahrungstunnel für den Verkehr freigegeben wurde, ist somit sicherlich ein bedeutender Tag in der Geschichte der Marktgemeinde Schwarzach. Ermöglicht durch den Tunnel, wurde die Ortsdurchfahrt [[2002]] neu gestaltet, so wurde etwa in beiden Fahrtrichtungen ein Fahrradstreifen installiert und auch die Oberflächenentwässerung der Straße konnte komplett erneuert werden.
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Die Fertigstellung der Umfahrung Schwarzach ([[Schönbergtunnel]] mit einer Länge von 2,9 km) brachte eine große Verbesserung der Lebensqualität für die Schwarzacher und trägt auch zu einer noch besseren Mobilität für die gesamte Region bei.
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Die Fertigstellung des Schönbergtunnels mit einer Länge von 2,9 km) brachte eine große Verbesserung der Lebensqualität für die Schwarzacher und trägt auch zu einer noch besseren Mobilität für die gesamte Region bei.
    
Der Schönbergtunnel ist 2 988 Meter lang. Nach jeweils 1 000 Metern gibt es zwei Fluchtausgänge. Er wurde mehrmals nachgerüstet, Ende [[2015]] auch aus Sicherheitsgründen eine so genannte ''Section-Control'' errichtet. Diese Überwachungsanlage hatte innerhalb von drei Monaten 3 000 Geschwindigkeitsübertretungen gemessen. Die Videoaufzeichnung dient zur Verkehrsüberwachung, kann allerdings gegen Rotlichtsünder verwendet werden.
 
Der Schönbergtunnel ist 2 988 Meter lang. Nach jeweils 1 000 Metern gibt es zwei Fluchtausgänge. Er wurde mehrmals nachgerüstet, Ende [[2015]] auch aus Sicherheitsgründen eine so genannte ''Section-Control'' errichtet. Diese Überwachungsanlage hatte innerhalb von drei Monaten 3 000 Geschwindigkeitsübertretungen gemessen. Die Videoaufzeichnung dient zur Verkehrsüberwachung, kann allerdings gegen Rotlichtsünder verwendet werden.