| | Er studierte Philosophie an der [[Benediktineruniversität]] in Salzburg, dann Medizin in [[Wien]] (1780 Dissertation über das Bad [[Bad Gastein|Gastein]]). [[1780]] wurde er in [[Wien]] zum Doktor der Arzneikunde promoviert.<ref>Kaiserl. Königl. Oesterreichisches Amts- und Intelligenz-Blatt 1827, 1119.</ref> [[1783]] war er für weitere Ausbildung in Pavia, [[Italien]]. Nach seiner Rückkehr nach Salzburg war er als Arzt tätig (Landschaftsphysikus, hochfürstlicher Rat) und offenbar [[1798]] der behandelnde Arzt von Carl Maria von Webers Mutter, seit [[1804]] kurfürstlicher Sanitäts- oder Medizinalrat, ab [[1805]] Inspektor des St. Johannes Spitals in medizinischer Hinsicht, seit [[1808]] k. k. Rat, seit [[1810]] Kreismedizinalrat, nach dem Tod [[Johann Jakob Hartenkeil|Johann Jakob Hartenkeils]] [[1809]] Protomedicats-Verweser. | | Er studierte Philosophie an der [[Benediktineruniversität]] in Salzburg, dann Medizin in [[Wien]] (1780 Dissertation über das Bad [[Bad Gastein|Gastein]]). [[1780]] wurde er in [[Wien]] zum Doktor der Arzneikunde promoviert.<ref>Kaiserl. Königl. Oesterreichisches Amts- und Intelligenz-Blatt 1827, 1119.</ref> [[1783]] war er für weitere Ausbildung in Pavia, [[Italien]]. Nach seiner Rückkehr nach Salzburg war er als Arzt tätig (Landschaftsphysikus, hochfürstlicher Rat) und offenbar [[1798]] der behandelnde Arzt von Carl Maria von Webers Mutter, seit [[1804]] kurfürstlicher Sanitäts- oder Medizinalrat, ab [[1805]] Inspektor des St. Johannes Spitals in medizinischer Hinsicht, seit [[1808]] k. k. Rat, seit [[1810]] Kreismedizinalrat, nach dem Tod [[Johann Jakob Hartenkeil|Johann Jakob Hartenkeils]] [[1809]] Protomedicats-Verweser. |
| | + | Nachdem Salzburg [[1816]] wieder an Österreich abgetreten wurde, wurde Dr. Barisani mittelst allerhöchster Entschließung vom 1sten Januar 1817 in Rücksicht auf dessen Eifer und im Sanitätsfache bewiesene Kenntnisse zum Kreis-Physikus in Salzburg mit Belassung seines Gehaltes von 1200 [[Gulden|fl.]] allergnädigst zu ernennen geruht.<ref>Kaiserl. Königl. Oesterreichisches Amts- und Intelligenz-Blatt 1827, 1120.</ref> |