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| | == Seine sportlichen Ergebnisse im Detail == | | == Seine sportlichen Ergebnisse im Detail == |
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| | ==== Motorradsport ==== | | ==== Motorradsport ==== |
| | ===== 1967 bis 1992===== | | ===== 1967 bis 1992===== |
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| | * Bei den vorolympischen Winterspielen 1971 in Sapporo, [[Japan]], die in der ersten Februar-Hälfte stattfanden, wurden R. Schmid/M. Stengl im Doppelsitzer-Bewerb Fünfte (Rückstand auf den Sieger zwei Sekunden).<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=TJpM6LLFsO4Z%2Fu791BRSV7rgAXzyun0dKgTNEYyMfWx61A29o%2FSCIGDFmDR070FpwRVd7ae3izL4GYacXw%2B2IwWwJVImnwp8ppdVKYoVZkv4Kdg8IBtTTP2CE2LdRkUO&id1=19710215_09&q=Manfred%2520Stengl#slide9 Archiv SN, 15. Februar 1971]</ref> | | * Bei den vorolympischen Winterspielen 1971 in Sapporo, [[Japan]], die in der ersten Februar-Hälfte stattfanden, wurden R. Schmid/M. Stengl im Doppelsitzer-Bewerb Fünfte (Rückstand auf den Sieger zwei Sekunden).<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=TJpM6LLFsO4Z%2Fu791BRSV7rgAXzyun0dKgTNEYyMfWx61A29o%2FSCIGDFmDR070FpwRVd7ae3izL4GYacXw%2B2IwWwJVImnwp8ppdVKYoVZkv4Kdg8IBtTTP2CE2LdRkUO&id1=19710215_09&q=Manfred%2520Stengl#slide9 Archiv SN, 15. Februar 1971]</ref> |
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| − | ==== Bobsport 1972 bis 1977 ==== | + | ==== Bobsport 1972 bis 1978 ==== |
| | * [[28. März]] [[1972]]: Bei frühlingshaften Wetterbedingungen auf der Eisbahn am Königssee verlief das Debüt von Stengl im Bobsport erstaunlich gut. Die beiden Neulinge Stengl mit seinem [[Vorarlberg]]er Bremser Schwab bei der österreichischen Zweierbob-Staatsmeisterschaft den sechsten Platz. Dazu muss auch noch erwähnt werden, dass Stengl vor Beginn der Konkurrenz noch ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen musste und beim Start im Schlitten saß. Er konnte wegen starker Prellungen, die er sich am Tag zuvor am Salzburgring beim Motorradtraining zugezogen hatte, nicht anschieben. Der Zeitverlust betrug beim Start fast eine Sekunde.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=6gcFBacU%2FXXwXt2AzxMubem%2BqiY8UHdxz8PfjVo9c%2BsL7PN%2F9DvKG2mFftJTH1QXgX8%2BYCj8I4nXGXfBDNqmBA2hWPubIGdlqsCYt6qFSXmMhzF%2BHnGy%2FEKQSTAASLjU&id1=19720329_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 29. März 1972]</ref> | | * [[28. März]] [[1972]]: Bei frühlingshaften Wetterbedingungen auf der Eisbahn am Königssee verlief das Debüt von Stengl im Bobsport erstaunlich gut. Die beiden Neulinge Stengl mit seinem [[Vorarlberg]]er Bremser Schwab bei der österreichischen Zweierbob-Staatsmeisterschaft den sechsten Platz. Dazu muss auch noch erwähnt werden, dass Stengl vor Beginn der Konkurrenz noch ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen musste und beim Start im Schlitten saß. Er konnte wegen starker Prellungen, die er sich am Tag zuvor am Salzburgring beim Motorradtraining zugezogen hatte, nicht anschieben. Der Zeitverlust betrug beim Start fast eine Sekunde.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=6gcFBacU%2FXXwXt2AzxMubem%2BqiY8UHdxz8PfjVo9c%2BsL7PN%2F9DvKG2mFftJTH1QXgX8%2BYCj8I4nXGXfBDNqmBA2hWPubIGdlqsCYt6qFSXmMhzF%2BHnGy%2FEKQSTAASLjU&id1=19720329_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 29. März 1972]</ref> |
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| | * Bei den am [[10. Februar]] begonnenen Zeittrainings in Cervinia für die Zweierbob-Weltmeisterschaft belegte Stengl den fünften Platz, nur durch 0,9 sek. getrennt vom Bestplatzierten.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=hlXkqTA9AptV7%2B86hazRFHN5mtYGfdCQYehbiY1ZyeVsAhSmQ5q8COgtA00D78iK21wtPfEyNCRrVFQgafun%2FeS5hURVtfRL2bgQtWndCdEwkKL%2B18zhFY3%2Fsu9EQ3QV&id1=19750211_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 11. Februar 1975]</ref> Doch trotz dieser guten Trainingsleistung und einem erhofften Platz unter den ersten Zehn musste sich ein enttäuschter Stengl mit Platz 14 begnügen, 6,5 Sekunden hinter dem Sieger ''Italien I''. Nicht zuletzt ergab sich dieser Resultat, weil es in der österreichischen Mannschaft Spannungen mit ihrem Trainer Thaler gab, der, anstatt die Fahrer zu motivieren, internen Qualifikationsdruck mit den Worten ''immer nur Scheiße'' kommentierte.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=DdKUvHuUUb9yuUyOp23AZpyhRdYxDMMG82xtEahHhcuBGXap4gzC%2BCB8309q5arJyrm6zbA6%2BW5XKH%2BV4bVjQOADoGc1iL3%2FHPzzgwufTLTeiIEuraU8bi6IzHz%2FKeFe&id1=19750217_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 17. Februar 1975]</ref> | | * Bei den am [[10. Februar]] begonnenen Zeittrainings in Cervinia für die Zweierbob-Weltmeisterschaft belegte Stengl den fünften Platz, nur durch 0,9 sek. getrennt vom Bestplatzierten.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=hlXkqTA9AptV7%2B86hazRFHN5mtYGfdCQYehbiY1ZyeVsAhSmQ5q8COgtA00D78iK21wtPfEyNCRrVFQgafun%2FeS5hURVtfRL2bgQtWndCdEwkKL%2B18zhFY3%2Fsu9EQ3QV&id1=19750211_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 11. Februar 1975]</ref> Doch trotz dieser guten Trainingsleistung und einem erhofften Platz unter den ersten Zehn musste sich ein enttäuschter Stengl mit Platz 14 begnügen, 6,5 Sekunden hinter dem Sieger ''Italien I''. Nicht zuletzt ergab sich dieser Resultat, weil es in der österreichischen Mannschaft Spannungen mit ihrem Trainer Thaler gab, der, anstatt die Fahrer zu motivieren, internen Qualifikationsdruck mit den Worten ''immer nur Scheiße'' kommentierte.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=DdKUvHuUUb9yuUyOp23AZpyhRdYxDMMG82xtEahHhcuBGXap4gzC%2BCB8309q5arJyrm6zbA6%2BW5XKH%2BV4bVjQOADoGc1iL3%2FHPzzgwufTLTeiIEuraU8bi6IzHz%2FKeFe&id1=19750217_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 17. Februar 1975]</ref> |
| | ====== Verbandssperre für Stengl und Co oder doch nicht? ====== | | ====== Verbandssperre für Stengl und Co oder doch nicht? ====== |
| − | :: Die Spannungen zwischen Trainer und Sportlern fand mit einer ab [[1. April]] vom Österreichischen Bobverband am [[8. März]] aussprochenen Sperre für ein Jahr für Manfred Stengl, Werner Delle-Karth und Andreas Schwab ihren Höhepunkt. Doch bereits zehn Tage nach dieser Erklärung des Bobverbands nahm dieser die Sperren wieder zurück. Begründet wurde die Aufhebung damit, dass die Klubs der gesperrten Fahrer das Verhalten gegenüber dem Verband und seinem Präsidenten bedauerten und erklärt hatten, ihre Mitglieder selbst zur Rechenschaft ziehen zu wollen. Was aber von Beobachtern bezweifelt wurde, hätte man doch damit den Bob-WM-Dritten damit an einem aussichtsreichen Start bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Innsbruck gehindert.</ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=FrXGb1Pvqk747wTY1IT5T0dl8cA5dCDWAEIcbC1CtxuG2PvPARKf3s5IB8TLjwp9B7igIFf0TEb2lqdLkPSTHJNyEASWIR2MCwujsW2jv%2B96RiqhaiSPha06rIIssPvO&id1=19750320_13&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide13 Archiv SN, 20. März 1975, Seite 13]</ref> | + | :: Die Spannungen zwischen Trainer und Sportlern fand mit einer ab [[1. April]] vom Österreichischen Bobverband am [[8. März]] ausgesprochenen Sperre für ein Jahr für Manfred Stengl, Werner Delle-Karth und Andreas Schwab ihren Höhepunkt. Doch bereits zehn Tage nach dieser Erklärung des Bobverbands nahm dieser die Sperren wieder zurück. Begründet wurde die Aufhebung damit, dass die Klubs der gesperrten Fahrer das Verhalten gegenüber dem Verband und seinem Präsidenten bedauerten und erklärt hatten, ihre Mitglieder selbst zur Rechenschaft ziehen zu wollen. Was aber von Beobachtern bezweifelt wurde, hätte man doch damit den Bob-WM-Dritten damit an einem aussichtsreichen Start bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Innsbruck gehindert.</ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=FrXGb1Pvqk747wTY1IT5T0dl8cA5dCDWAEIcbC1CtxuG2PvPARKf3s5IB8TLjwp9B7igIFf0TEb2lqdLkPSTHJNyEASWIR2MCwujsW2jv%2B96RiqhaiSPha06rIIssPvO&id1=19750320_13&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide13 Archiv SN, 20. März 1975, Seite 13]</ref> |
| | * Bei der in der folgenden Woche stattgefundenen Viererbob-Weltmeisterschaft standen die Aussichten für die Österreicher günstiger. Beim ersen Training am [[17. Februar]] war ''Österreich II'' mit Stengl mit Besatzung Jakob, Krenn und Vilas nur drei Hundertstelsekunden langsamer als der Zweitplatzierte ''Österreich III'' mit Werner Dellekarth, der eine Woche zuvor bei der internen Ausscheidung Stengl den Vorzug lassen musste.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=iBJlCw50DSe%2F4e2s2ZTo2lb%2BEjQMewltMYb8KfiW0cBwRPOaqkjoOx55q7f%2Fn8qhHIBPyMIzMLxx62iMCfcLOODI4KeK32DyOu6Ou1rJoIi84aIBoFQyji3dDhPUCHcI&id1=19750218_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 18. Februar 1975]</ref> Beim Training erreichte Stengl die fünftbeste Zeit, diesmal vor Dellekarth.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=3qGsJxp53%2FceLu%2FhHxL1OFXQRjGwHSG1tdsKI%2Fbx%2B9CUj6Vl70E4Ut59Su8JU83oO5zdrwy5XW17M%2FPlyKRtIS7IGs1gu0R559vOTnS7vTuvOFk8je4HDLO5IuuWvWzC&id1=19750219_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 19. Februar 1975]</ref> Im Abschlusstraining am [[20. Februar]] fuhr Stengl im zweiten Lauf die viertschnellste Zeit und war damit der beste Österreich-Bob. Gemäß den Usancen in diesem Sport steuerte Zeitschnellste einer Nation dann in der Konkurrenz den Bob ''Österreich I''.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=LsJIXuGcAwGL5NDxocC3G0%2BWQGUA0r5%2B%2BmLrx7lfjwoSSuI6OQ5H4eC4Y41%2FJoe1KdDnO1V4fkm5FOWYTzvHfCejzM2Qw%2Bq3IYywxsTFfSRKksCIIyuu61Vg5g%2BewgDc&id1=19750221_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 21. Februar 1975]</ref><br /> | | * Bei der in der folgenden Woche stattgefundenen Viererbob-Weltmeisterschaft standen die Aussichten für die Österreicher günstiger. Beim ersen Training am [[17. Februar]] war ''Österreich II'' mit Stengl mit Besatzung Jakob, Krenn und Vilas nur drei Hundertstelsekunden langsamer als der Zweitplatzierte ''Österreich III'' mit Werner Dellekarth, der eine Woche zuvor bei der internen Ausscheidung Stengl den Vorzug lassen musste.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=iBJlCw50DSe%2F4e2s2ZTo2lb%2BEjQMewltMYb8KfiW0cBwRPOaqkjoOx55q7f%2Fn8qhHIBPyMIzMLxx62iMCfcLOODI4KeK32DyOu6Ou1rJoIi84aIBoFQyji3dDhPUCHcI&id1=19750218_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 18. Februar 1975]</ref> Beim Training erreichte Stengl die fünftbeste Zeit, diesmal vor Dellekarth.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=3qGsJxp53%2FceLu%2FhHxL1OFXQRjGwHSG1tdsKI%2Fbx%2B9CUj6Vl70E4Ut59Su8JU83oO5zdrwy5XW17M%2FPlyKRtIS7IGs1gu0R559vOTnS7vTuvOFk8je4HDLO5IuuWvWzC&id1=19750219_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 19. Februar 1975]</ref> Im Abschlusstraining am [[20. Februar]] fuhr Stengl im zweiten Lauf die viertschnellste Zeit und war damit der beste Österreich-Bob. Gemäß den Usancen in diesem Sport steuerte Zeitschnellste einer Nation dann in der Konkurrenz den Bob ''Österreich I''.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=LsJIXuGcAwGL5NDxocC3G0%2BWQGUA0r5%2B%2BmLrx7lfjwoSSuI6OQ5H4eC4Y41%2FJoe1KdDnO1V4fkm5FOWYTzvHfCejzM2Qw%2Bq3IYywxsTFfSRKksCIIyuu61Vg5g%2BewgDc&id1=19750221_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 21. Februar 1975]</ref><br /> |
| | * [[23. Februar]] 1975, Sonntag: <span style="background:yellow"> Bronzemedaille für den Salzburger Viererbob bei der Weltmeisterschaft 1975 </span> Manfred Stengl mit [[Gert Krenn]], Franz Jakob und Armin Vilas schafften quasi auf Anhieb vom Nichts zu einem Medaillenrang. Erst Mitte Jänner des Jahres hatten die Vier erstmals ihren Viererbob bestiegen. Nach zwei Läufen lagen sie an vierter Stelle mit 0,06 Sekunden Rückstand auf den Drittplatzierten. Am Sonntag lag dann nach dem dritten Lauf ein DDR-Bob an dritter Stelle. Doch im entscheidenen vierten Lauf wurde es dramatisch, nachdem zunächst ''Österreich II'' mit dem Wahlsalzburger Herbert Gruber den Bob von Stengl von Platz vier verdrängte. Dann aber zeigten die Salzburger, dass sie nicht nur erstklassig anschieben konnten (mit 5,52 Sekunden zweitbeste Startzeit aller Teilnehmer und aller Läufe), sondern auch auf einer exakten Linie bleiben konnten. Stengl verbesserte sich auf die achtbeste Zeit beider Renntage und konnte so noch Gruber und den durch einen Fahrfehler zurückgefallenen DDR-Bob abfangen.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=XXcQhcV5hrzlgfbqFtVTJ8hZyEKEpYpqeLQgWya56LLWccVFBak%2F%2FjEIcqtj1kCgi9iSx62lRFy97LuHO9uZUfwS9Rrb4KB5Wv89mqffmLTdUBu7apetBPu3qzcJdgkL&id1=19750224_15&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide15 Archiv SN, 24. Februar 1975]</ref> | | * [[23. Februar]] 1975, Sonntag: <span style="background:yellow"> Bronzemedaille für den Salzburger Viererbob bei der Weltmeisterschaft 1975 </span> Manfred Stengl mit [[Gert Krenn]], Franz Jakob und Armin Vilas schafften quasi auf Anhieb vom Nichts zu einem Medaillenrang. Erst Mitte Jänner des Jahres hatten die Vier erstmals ihren Viererbob bestiegen. Nach zwei Läufen lagen sie an vierter Stelle mit 0,06 Sekunden Rückstand auf den Drittplatzierten. Am Sonntag lag dann nach dem dritten Lauf ein DDR-Bob an dritter Stelle. Doch im entscheidenen vierten Lauf wurde es dramatisch, nachdem zunächst ''Österreich II'' mit dem Wahlsalzburger Herbert Gruber den Bob von Stengl von Platz vier verdrängte. Dann aber zeigten die Salzburger, dass sie nicht nur erstklassig anschieben konnten (mit 5,52 Sekunden zweitbeste Startzeit aller Teilnehmer und aller Läufe), sondern auch auf einer exakten Linie bleiben konnten. Stengl verbesserte sich auf die achtbeste Zeit beider Renntage und konnte so noch Gruber und den durch einen Fahrfehler zurückgefallenen DDR-Bob abfangen.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=XXcQhcV5hrzlgfbqFtVTJ8hZyEKEpYpqeLQgWya56LLWccVFBak%2F%2FjEIcqtj1kCgi9iSx62lRFy97LuHO9uZUfwS9Rrb4KB5Wv89mqffmLTdUBu7apetBPu3qzcJdgkL&id1=19750224_15&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide15 Archiv SN, 24. Februar 1975]</ref> |
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| | * 1977 | | * 1977 |
| | * Zu den Weltmeisterschaften der Bobfahrer in St. Moritz in der Schweiz wurde Stengl vom Verband eingeladen, lehnte jedoch die Teilnahme ab.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=GDni8bLiC0%2F5a4Ni3s8el1fr2JFM8HBVIqeGh3MOatzWyYRZA1bLEU%2B%2FpTf2QsMhyvjpfTmDouKjGkRmyZuEsZZfL%2Fqzh2Q7VdifmvcgexZ75ZnQoLpUo3rFIddPo8rT&id1=19770119_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 19. Jänner 1977, Seite 9]</ref> | | * Zu den Weltmeisterschaften der Bobfahrer in St. Moritz in der Schweiz wurde Stengl vom Verband eingeladen, lehnte jedoch die Teilnahme ab.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=GDni8bLiC0%2F5a4Ni3s8el1fr2JFM8HBVIqeGh3MOatzWyYRZA1bLEU%2B%2FpTf2QsMhyvjpfTmDouKjGkRmyZuEsZZfL%2Fqzh2Q7VdifmvcgexZ75ZnQoLpUo3rFIddPo8rT&id1=19770119_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 19. Jänner 1977, Seite 9]</ref> |
| − | * [[23. Jänner]] [[1977]], Sonntag: Bei dem international gut besetzten Stubai-Cup für Zweierbobs mit 16 Bobs aus drei Ländern gewann Stengl mit Bernhard Burkrabek.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=ArqPRLKAhhfyUzqChiBS6J94p9DWc6E7%2B4%2FdMhAT9hF9zDJgnBAfNaKLiCgNWryqZGrmnnXJ1qr7QKwm8gexNGrzVPgRB%2F%2FSNapthgTzTlqbZjTxIXY0ZaM%2F9GuVV%2Bsl&id1=19770125_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 24. Jänner 1977, Seite 9]</ref> | + | * [[23. Jänner]] [[1977]], Sonntag: Bei dem international gut besetzten Stubai-Cup für Zweierbobs mit 16 Bobs aus drei Ländern gewann Stengl mit Bernhard Purkrabek.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=ArqPRLKAhhfyUzqChiBS6J94p9DWc6E7%2B4%2FdMhAT9hF9zDJgnBAfNaKLiCgNWryqZGrmnnXJ1qr7QKwm8gexNGrzVPgRB%2F%2FSNapthgTzTlqbZjTxIXY0ZaM%2F9GuVV%2Bsl&id1=19770125_09&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide9 Archiv SN, 24. Jänner 1977, Seite 9]</ref> |
| | + | * [[4. Dezember]] 1977, Sonntag: Manfred Stengl mit Bernhard Purkrabek wurden im Zweierbob mit einer Laufzeit von 03:50,24 min. österreichische Vizemeister in Igls hinter den Tirolern Fritz Sperling und Franz Köfel (Laufzeit 03:49,42 min.).<ref>[https://www.sn.at/archivsn? img=MPCRw2sQcCUHW7q8RUQhu2GmAkwGooHdqgKkE9xqMuBI0hbMoQPPxFbT3slPb%2F0Pe%2BhuVDLzqgE12xNYXL1yHZjDrTVE%2F18%2BodWJL9AyUQQTqp6a8foPxtx%2BCP7RQ%2FKJ&id1=19771205_15&q=Zweierbob#sn-archiv-15 Archiv SN, 5. Dezember 1977, Seite 15]</ref> |
| | * [[16. Dezember]] 1977, Freitag: Ausgezeichnete äußere Bedingungen kennzeichneten die Trainingsfahrten der österreichischen Meisterschaft der Viererbobs in Innsbruck-Igls, wo heute zwei Läufte des Batliner-Cups gefahren wurden. Manfred Stengl lag nach zwei Läufen an dritter Stelle.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=KXIP3Z3MD5nHgAmRK95HqC%2BZm2k0MKgzDw4y63WYXrkK036eK1rDCbockmSeapNI%2B%2FIOjZ7fhf4jgXFZ3WJnkoAPb1rBND5L4YeUJJ3xrWEfaAt%2FXoWaxDi2vuaDxMeN&id1=19771217_11&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide11 Archiv SN, 17. Dezember 1977, Seite 11]</ref> Allerdings verlor er am Samstag, [[17. Dezember]], in den beiden letzten Läufen Zeit und wurde schließlich nur Achter mit Bergmüller, Rettenbacher und Purkrabek.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=KXIP3Z3MD5nHgAmRK95HqC%2BZm2k0MKgzDw4y63WYXrkK036eK1rDCbockmSeapNI%2B%2FIOjZ7fhf4jgXFZ3WJnkoAPb1rBND5L4YeUJJ3xrWEfaAt%2FXoWaxDi2vuaDxMeN&id1=19771217_11&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide11 Archiv SN, 19. Dezember 1977, Seite 11]</ref> | | * [[16. Dezember]] 1977, Freitag: Ausgezeichnete äußere Bedingungen kennzeichneten die Trainingsfahrten der österreichischen Meisterschaft der Viererbobs in Innsbruck-Igls, wo heute zwei Läufte des Batliner-Cups gefahren wurden. Manfred Stengl lag nach zwei Läufen an dritter Stelle.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=KXIP3Z3MD5nHgAmRK95HqC%2BZm2k0MKgzDw4y63WYXrkK036eK1rDCbockmSeapNI%2B%2FIOjZ7fhf4jgXFZ3WJnkoAPb1rBND5L4YeUJJ3xrWEfaAt%2FXoWaxDi2vuaDxMeN&id1=19771217_11&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide11 Archiv SN, 17. Dezember 1977, Seite 11]</ref> Allerdings verlor er am Samstag, [[17. Dezember]], in den beiden letzten Läufen Zeit und wurde schließlich nur Achter mit Bergmüller, Rettenbacher und Purkrabek.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=KXIP3Z3MD5nHgAmRK95HqC%2BZm2k0MKgzDw4y63WYXrkK036eK1rDCbockmSeapNI%2B%2FIOjZ7fhf4jgXFZ3WJnkoAPb1rBND5L4YeUJJ3xrWEfaAt%2FXoWaxDi2vuaDxMeN&id1=19771217_11&q=%2522Manfred%2520Stengl%2522#slide11 Archiv SN, 19. Dezember 1977, Seite 11]</ref> |
| | + | * [[30. Dezember]] 1977: Freitag, 30. und Samstag 31. Dezember hätte der Nationencup im Zweierbob am Königssee stattfinden sollen. Anhaltender Regen machte jedoch den zweiten Wettkampftag (Lauf 3 und 4) unmöglich und so wurde die Wertung des ersten Tages (Lauf 1 und 2) als Ergebnis gewertet. 32 Bob aus neun Nationen waren am Start, die DDR fehlte. Die Schweizer Schärer/Benz gewannen den Nationencup. Manfred Stengl mit Bernhard Purkrabek wurden 13.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=KaZ8fHvq%2FI5lpe8L7mydphEdFOj30vVQRPrfw%2FCaVzrp9oE0ux%2BVmgkCvojT9VNcxzrKLbclAMEESSlWQJ7QyG%2BQ%2B6V1WI9fuinbyXB5w2GvsYXB78QBJiybYAmsd8FU&id1=19780101_11&q=Zweierbob#sn-archiv-11 Archiv SN, 31. Dezember 1977, Seite 11], sowie 2. Jänner 1978, Seite 1, Info über Abbruch und Wertung</ref> |
| | + | <hr> |
| | + | * 1978 |
| | + | * [[8. Jänner]] [[1978]]: Bei der in Igls stattgefundenen Europameisterschaft im Viererbob belegten Stengl, Bergmüller, Rettenbacher und Purkrabek Rang 9.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=d72VFM1BHvPBwqBGEm6hpNc8oLYegeZv33czU6DAlcWTjsmCMzuelL6%2FIbKHWbvg7UKesSh10fuR%2Bz0qQcFYlqQUHAbCoK47FT1djPwPEK6MNGam%2BJSEr%2BEZkr8X9BtY&id1=19780109_08&q=Zweierbob#sn-archiv-8 Archiv SN, 9. Jänner 1978, Seite 8</ref> |
| | + | * [[15. Jänner]] 1978: Bei den Bei der in Igls stattgefundenen Europameisterschaft im Zweierbob belegte Stengl Rang 17.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=aB%2F8PZg1svupJijvD8MbwRBihIH10ORaVLghbp9sy35qWiFj%2Bll1O20BNavDFm9IvvcMhh%2FNFHVcqCXg7mSCYzW9eYr2X6M5zoEavmjAfMo02FiDYKEhWzZSNNgcUA5O&id1=19780114_11&q=Zweierbob#sn-archiv-9 Archiv SN, 16. Jänner 1978, Seite 9</ref> |
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