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=== Der Erzabt und der Nationalsozialismus ===
 
=== Der Erzabt und der Nationalsozialismus ===
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Der Erzabt war den Ideen der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] gegenüber recht offen. So kann man einem Buch aus dem Jahr [[1940]] entnehmen, dass der damals bereits abgesetzte Abt sich unmissverständlich für eine Politik der Kolonisation aussprach. Die Welt, schreibt Klotz, würde einen Verzicht Deutschlands auf Kolonien nicht verstehen. Das Deutsche Reich brauche "Raum", es wolle "siedeln, arbeiten, leben. Es muss wieder an die Front überseeischer Kulturarbeit." Zeitzeugenberichte lassen erkennen, dass Klotz ein "Du-Freund" von [[Adolf Hitler|Hitlers]] Stellvertreter Rudolf Heß gewesen sei. Klotz’ "großdeutsche" Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=MnVwGUq3ELezTWD4kqUwLHg0HKGk2uAxkHjFDlF4kV0UzsqK4J4k0NO2qTYF0bzCk22hrL2EXH3FJQUYleY1s8qIDvjzBgdF0PMIt9foRtJkthoRneFM4mN9dogtByo%2B&id1=lo20100226_09&q=%2522Erzabt%2520Klotz%2522#sn-archiv-33 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 26. Februar 2010, Seite 11: "Erzabt Klotz und die Nazis", ein Beitrag von [[Thomas Hödlmoser]] und die  darin genannten Quellen  [[Ernst Hanisch]]: "[...] Klotz’ "großdeutsche“ Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen [...]" sowie d Buch von  Dieter Kühn "Ich war Hitlers Schutzengel: Fiktionen: Vier Szenarios", 2010, Fischer Verlag GmbH, ISBN-10 3100415159 und ISBN-13 978-3100415158</ref>
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Thomas Hödlmoser meinte, Klotz sei den Ideen der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] gegenüber recht offen. So kann man einem Buch aus dem Jahr [[1940]] entnehmen, dass der damals bereits abgesetzte Abt sich unmissverständlich für eine Politik der Kolonisation aussprach. Die Welt, schreibt Klotz, würde einen Verzicht Deutschlands auf Kolonien nicht verstehen. Das Deutsche Reich brauche "Raum", es wolle "siedeln, arbeiten, leben. Es muss wieder an die Front überseeischer Kulturarbeit." Zeitzeugenberichte lassen erkennen, dass Klotz ein "Du-Freund" von [[Adolf Hitler|Hitlers]] Stellvertreter Rudolf Heß gewesen sei. Klotz’ "großdeutsche" Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen. Dieter Kühn schrieb darüber Fanatasie-Monologe.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=MnVwGUq3ELezTWD4kqUwLHg0HKGk2uAxkHjFDlF4kV0UzsqK4J4k0NO2qTYF0bzCk22hrL2EXH3FJQUYleY1s8qIDvjzBgdF0PMIt9foRtJkthoRneFM4mN9dogtByo%2B&id1=lo20100226_09&q=%2522Erzabt%2520Klotz%2522#sn-archiv-33 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 26. Februar 2010, Seite 11: "Erzabt Klotz und die Nazis", ein Beitrag von [[Thomas Hödlmoser]]: "[...] Klotz’ "großdeutsche“ Ansichten seien damals weit verbreitet gewesen [...]" sowie d Buch von  Dieter Kühn "Ich war Hitlers Schutzengel: Fiktionen: Vier Szenarios", 2010, Fischer Verlag GmbH, ISBN-10 3100415159 und ISBN-13 978-3100415158</ref>
    
== Ehrungen ==
 
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