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Am Christi Himmelfahrtstag, der auf den Baustellen ein Arbeitstag war, ereignete sich der zweite tödliche Unglücksfall. Einen Säger traf beim Säumen von Brettern mit der Kreissäge
 
Am Christi Himmelfahrtstag, der auf den Baustellen ein Arbeitstag war, ereignete sich der zweite tödliche Unglücksfall. Einen Säger traf beim Säumen von Brettern mit der Kreissäge
ein Holzstück an der Brust. Dabei erlitt dieser so schwere innere Verletzungen erlitt, dass er starb. Stiletz hielt gerade Gottesdienst, als er vom Unglück verständigt wurde. Er eilte  sofort zur Unglücksstelle, wo erden Unglücklichen noch versehen konnte.  Seither wurde er immer sofort geholt und er hatte nichts Unangenehmes mehr erfahren.  
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ein Holzstück an der Brust. Dabei erlitt dieser so schwere innere Verletzungen erlitt, dass er starb. Stiletz hielt gerade Gottesdienst, als er vom Unglück verständigt wurde. Er eilte  sofort zur Unglücksstelle, wo er den Unglücklichen noch versehen konnte.  Seither wurde er immer sofort geholt und er hatte nichts Unangenehmes mehr erfahren.  
    
Kurze Zeit später besuchte ihn spontan ein alter Baraber, der beliebt wie kaum ein zweiter bei Arbeitskollegen und Vorgesetzten war. Er wollte sich wegen der Vorfälle beim Versehgang entschuldigen: "Das haben dumme und unerfahrene Buben gemacht. Ein echter Baraber tut das nicht. Wie wir mit Krampen und Schaufel arbeiten, so haben auch Sie Ihren Dienst."<ref>Zitat Quelle Kalasantiner Blätter, 2/2000: "Der Glockner-Pfarrer", Seite 22</ref>
 
Kurze Zeit später besuchte ihn spontan ein alter Baraber, der beliebt wie kaum ein zweiter bei Arbeitskollegen und Vorgesetzten war. Er wollte sich wegen der Vorfälle beim Versehgang entschuldigen: "Das haben dumme und unerfahrene Buben gemacht. Ein echter Baraber tut das nicht. Wie wir mit Krampen und Schaufel arbeiten, so haben auch Sie Ihren Dienst."<ref>Zitat Quelle Kalasantiner Blätter, 2/2000: "Der Glockner-Pfarrer", Seite 22</ref>

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