Bei der Organisierung des Medizinalwesens im Jahre [[1814]] – als [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|Salzburg ein Teil Bayerns]] war – wurde Dr. Pürstinger als Landgerichtsarzt nach Zell am See berufen, nachdem er eine Berufung nach [[Radstadt]] abgelehnt hatte. Er musste auch die Landgerichte [[Pfleggericht Saalfelden|Saalfelden]] und [[Pfleggericht Taxenbach|Taxenbach]] mit betreuen. Ende 1818 bis weit ins Jahr 1819 hinein hatte er schwerwiegende gesundheitliche Probleme, sodass vorerst Dr. Riedler von Mittersill seine Geschäfte übernehmen musste. Er wurde zu einer 15 tägigen Anzeige seines Gesundheitszustandes verpflichtet. Am 14. Februar 1819 konnt er er wenigstens schon im Zimmer den Kranken und Wunsärzten mit seinem Rat beistehen, vor Reisen fürchtete er sich aber wegen des kalten und feuchten Wetters, auch machten ihm noch Unterleibsbeschwerden zu schaffen.<ref>SLA KR Akten B IX 3 Fasz 159.</ref> | Bei der Organisierung des Medizinalwesens im Jahre [[1814]] – als [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|Salzburg ein Teil Bayerns]] war – wurde Dr. Pürstinger als Landgerichtsarzt nach Zell am See berufen, nachdem er eine Berufung nach [[Radstadt]] abgelehnt hatte. Er musste auch die Landgerichte [[Pfleggericht Saalfelden|Saalfelden]] und [[Pfleggericht Taxenbach|Taxenbach]] mit betreuen. Ende 1818 bis weit ins Jahr 1819 hinein hatte er schwerwiegende gesundheitliche Probleme, sodass vorerst Dr. Riedler von Mittersill seine Geschäfte übernehmen musste. Er wurde zu einer 15 tägigen Anzeige seines Gesundheitszustandes verpflichtet. Am 14. Februar 1819 konnt er er wenigstens schon im Zimmer den Kranken und Wunsärzten mit seinem Rat beistehen, vor Reisen fürchtete er sich aber wegen des kalten und feuchten Wetters, auch machten ihm noch Unterleibsbeschwerden zu schaffen.<ref>SLA KR Akten B IX 3 Fasz 159.</ref> |