| − | Joseph Portenkirchner war der Sohn von Nikolaus Portenkirchner (* [[1773]] in Dienten<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/dienten/TFBIII/?pg=72 Taufbuch der Pfarre Dienten, Band 3, S. 18.]</ref>), Gußmeister beim Berg- und Hüttenamt Dienten,<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/dienten/STBV/?pg=59 Sterbebuch der Pfarre Dienten, Band 5, S. 56.]</ref> und seiner Frau Anna (* [[20. Oktober]] [[1777]] in Dienten<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/dienten/TFBIII/?pg=86 Taufbuch der Pfarre Dienten, Band 3, S. 32.]</ref>), geborene Hueber. Er war, wie er selbst oft erzählte, ein armes [[Bergknappen|Knappen]]<nowiki>söhnchen</nowiki> aus Dienten ein sogenannter Haferlstudent, der manchen Tag das Zaubermöbel „Tischlein deck dich“ zu jenen Dingen zählte, die jeder reellen Grundlage entbehrten. Pfarrer Portenkirchner war [[1858]] Mitglied der österreichisch-deutschen Palästina-Pilgerkarawane, besuchte später zweimal (das letzte Mal [[1875]]) die Hauptstadt der Christenheit und sah sich [[1867]] die Weltausstellung in Paris an.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18801204&query=%22portenkirchner%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 4. Dezember 1880, S. 5</ref> | + | Joseph Portenkirchner war der Sohn von Nikolaus Portenkirchner (* [[1773]] in Dienten<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/dienten/TFBIII/?pg=72 Taufbuch der Pfarre Dienten, Band 3, S. 18.]</ref>), Gußmeister beim Berg- und Hüttenamt Dienten,<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/dienten/STBV/?pg=59 Sterbebuch der Pfarre Dienten, Band 5, S. 56.]</ref> und seiner Frau Anna (* [[20. Oktober]] [[1777]] in Dienten<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/dienten/TFBIII/?pg=86 Taufbuch der Pfarre Dienten, Band 3, S. 32.]</ref>), geborene Hueber. Er war, wie er selbst oft erzählte, ein armes [[Bergknappen|Knappen]]<nowiki>söhnchen</nowiki> aus Dienten ein sogenannter Haferlstudent, der manchen Tag das Zaubermöbel "Tischlein deck dich“ zu jenen Dingen zählte, die jeder reellen Grundlage entbehrten. Pfarrer Portenkirchner war [[1858]] Mitglied der österreichisch-deutschen Palästina-Pilgerkarawane, besuchte später zweimal (das letzte Mal [[1875]]) die Hauptstadt der Christenheit und sah sich [[1867]] die Weltausstellung in Paris an.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18801204&query=%22portenkirchner%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 4. Dezember 1880, S. 5</ref> |