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Er ist verbunden mit der [[Pfarrkirche zum hl. Maximilian|Pfarrkirche]]. Weiters diente er als [[Pflegegericht|Pfleggericht]]sort und als [[Getreidekasten]] für die Bischöfe von Chiemsee. Das Museum dokumentiert die 5000-jährige Siedlungsgeschichte des Raumes Bischofshofen mit Grabungsergebnissen und durch sakrale Kunst des ehemaligen kirchlichen Subzentrums.  
 
Er ist verbunden mit der [[Pfarrkirche zum hl. Maximilian|Pfarrkirche]]. Weiters diente er als [[Pflegegericht|Pfleggericht]]sort und als [[Getreidekasten]] für die Bischöfe von Chiemsee. Das Museum dokumentiert die 5000-jährige Siedlungsgeschichte des Raumes Bischofshofen mit Grabungsergebnissen und durch sakrale Kunst des ehemaligen kirchlichen Subzentrums.  
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Besondere Schaustücke sind dabei das berühmte Rupertuskreuz und die Georgstafel, ein gotisches Halbrelief sowie zahlreiche archäologische Funde, u.a. vom [[Götschenberg]]. Die archäologische Ausstellung wurde [[2002]] durch MitarbeiterInnen des [[Salzburg Museum|Museums Carolino Augusteum]] neu gestaltet und wurde durch diese auch betreut. Nach einem Zerwürfnis in Folge einer so genannten "Leihgabenkontrolle" durch das [[Salzburg Museum]] stellte sich das Museum am Kastenturm [[2011]] auf eigene Beine.
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Besondere Schaustücke sind dabei das berühmte Rupertuskreuz und die Georgstafel, ein gotisches Halbrelief sowie zahlreiche archäologische Funde, u. a. vom [[Götschenberg]]. Die archäologische Ausstellung wurde [[2002]] durch MitarbeiterInnen des [[Salzburg Museum|Museums Carolino Augusteum]] neu gestaltet und wurde durch diese auch betreut. Nach einem Zerwürfnis in Folge einer so genannten "Leihgabenkontrolle" durch das [[Salzburg Museum]] stellte sich das Museum am Kastenturm [[2011]] auf eigene Beine.
    
Robert Pils, Bergbauforscher und Mitarbeiter des Forschungsprojektes am Arthurstollen, hat seither eine neue Schau zusammengestellt. Die Schau zur Montanarchäologie bildet nunmehr einen neuen Schwerpunkt.
 
Robert Pils, Bergbauforscher und Mitarbeiter des Forschungsprojektes am Arthurstollen, hat seither eine neue Schau zusammengestellt. Die Schau zur Montanarchäologie bildet nunmehr einen neuen Schwerpunkt.